Flashmob der Kreisverwaltung Siegen-Wittgenstein zum internationalen Tag gegen Rassismus

„Wir sind viele …! Und setzen uns gegen Rassismus ein.“ Das zeigten heute Morgen rund 210 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisverwaltung Siegen-Wittgenstein ganz deutlich mit einem Flashmob auf dem Vorplatz des Kreishauses. Am heutigen 21. März ist der internationale Tag gegen Rassismus und daher hatte das Kommunale Integrationszentrum gemeinsam mit Landrat Andreas Müller zu dieser solidarischen Gemeinschaftsaktion eingeladen: „Rassismus hat hier bei uns in Siegen-Wittgenstein nichts zu suchen! Und so wollen wir im Kreis Siegen-Wittgenstein ein starkes Zeichen setzen gegen Ausgrenzung und Diskriminierung und uns gemeinsam gegen Rassismus stark machen.“
Das Kreisarchiv hat teilgenommen.

Quelle: Facebook-Seite der Kreisverwaltung Siegen-Wittgenstein

Konstituierende Sitzung des Arbeitskreises Archivische Rechtsfragen

v.l.n.r.: Dr. Jürgen Bacia, Dr. Bettina Joergens, Dr. Mark Steinert, Prof. Dr. Michael Scholz, Barbara Limberg, Dr. Max Plassmann und Dr. Thomas Becker. Foto: VdA

Am 26. Februar 2019 fand in der Fuldaer Geschäftsstelle die konstituierende Sitzung des neuen VdA-Arbeitskreises Archivische Rechtsfragen mit VertreterInnen aus drei Fachgruppen statt.

Der Arbeitskreis hat das Ziel, einerseits Empfehlungen für ArchivarInnen und Archive zum Umgang mit rechtlichen Problemen in der Praxis zu erarbeiten und andererseits Stellungnahmen des VdA in Gesetzgebungsverfahren auf Bundes- und Länderebene für den Vorstand vorzubereiten.

Erste Arbeitsbereiche werden aktuelle Probleme des Urheberrechts und die Umsetzung der EU-Datenschutzgrundverordnung sein.

Quelle: Verband deutscher Archivarinnen und Archivare, Aktuelles, 6.3.2019

Wie umgehen mit Akten und Daten von Studierenden?

AG der Hochschularchive NRW diskutierte an der Universität Paderborn

Foto (Universität Paderborn, Simon Ratmann): Diskutieren in Paderborn über die Archivierung von Akten und Daten von Studierenden: die Archivarinnen und Archivare der Hochschulen NRWs

Wie sollten Hochschularchive mit Akten und Daten von Studierenden umgehen? Das diskutierten Archivarinnen und Archivare der nordrhein-westfälischen Hochschulen am Mittwoch, 6. März, bei einem Treffen ihrer Arbeitsgemeinschaft an der Universität Paderborn. Das AG-Treffen findet jährlich an einer anderen Hochschule in NRW statt und wurde in diesem Jahr von Dr. Anikó Szabó, Leiterin des Universitätsarchivs Paderborn und Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft, organisiert. Weiterlesen

Warum #Archivpolitik? Was folgt aus der siwiarchiv-Blogparade:

Offensichtlich sind Archivar*innen vorsichtig und behutsam. Die sparsame Beteiligung an der aktuellen Blogparade lässt dieses Fazit zu. Einschlägigen Beiträgen in der Fachzeitschrift, den prominent besetzten Eröffnungsvorträgen auf deutschen Archivtagen oder einen Diskussionsrunde auf dem ersten deutschen ArchivCamp in Duisburg – wir bleiben diskret, obwohl die Skandale, Merkwürdigkeiten, etc. ….. nicht abreißen: Einsturz des Hostorischen Archivs der Stadt Köln, Verlegung des Staatsarchivs Würzburg nach Kitzungen, verschwundene Geheimdienstakten, Bundeslöschtage, geplante Legalisierung des Verkaufs von kommunalen Archivgut in NRW, die gelöschten E-Mails von Ministerpräsident Mappus in Baden-Württemberg ….. oder zuletzt die Mittelstreichungen für das Archiv für alternatives Schrifttum (afas) in Duisburg. Ganz zu schweigen von dem üblichen Kampf um Ressourcen (Raum, Personal, Geld). Weiterlesen

Hilchenbach: Seit gestern neue Öffnungszeiten für Bücherei, Archiv und Museum

Darius Schürmann hat seine Weiterbildung sehr erfolgreich abgeschlossen. Wie geplant, übernimmt er nun offiziell die Aufgabe als Stadtarchivar. Damit tritt Darius Schürmann die Nachfolge von Reinhard Gämlich an, der bisher noch als Mini-Jobber eine Sprechstunde im Stadtarchiv ermöglicht hatte.

Diese personelle Änderung nimmt die Stadt Hilchenbach zum Anlass, die Öffnungszeiten der Einrichtungen in der Wilhelmsburg zu vereinheitlichen und sie gleichzeitig denen des Rathauses stärker anzupassen.

Seit gestern sind die Stadtbücherei, das Stadtarchiv und das Stadtmuseum werktags wie folgt geöffnet:

Montag von 13 bis 17 Uhr, Dienstag von 13 bis 17 Uhr, Mittwoch von 10 bis 12 Uhr, Donnerstag von 13 bis 18 Uhr sowie Freitag von 10 bis 12 Uhr und von 13 bis 17 Uhr.

Wie das Rathaus ist die Wilhelmsburg nun am Mittwochnachmittag geschlossen und wie das Bürgerbüro bieten die Einrichtungen nun einen langen Donnerstag bis 18 Uhr. Dafür entfällt die lange Öffnung der Stadtbücherei montags bis 19 Uhr. In der Summe werden die Öffnungszeiten durch verkürzte Schließungen in der Mittagszeit mit 21 Stunden beibehalten.
Das Stadtmuseum ist zusätzlich weiterhin sonntags von 14 bis 17 Uhr geöffnet.
Die Stadtverwaltung bittet die Kundinnen und Kunden die neuen Öffnungszeiten beim Besuch der Einrichtungen zu beachten.
Quelle: Stadt Hilchenbach, Aktuelles v.1.3.2019

Zur Fortführung der Arbeit des Stadtarchivs Hilchenbach s. a. siwiarchiv v. 10.7.2018