Sparkasse Siegen unterstützt Arbeit des Altenberg- und Stahlberg e.V.
Wie alle Anwesenden steht Rolf Golze, 1. Vorsitzender des Vereins Altenberg und Stahlberg e.V. mit einem schützenden Bergbauhelm im Müsener Besucherbergwerk. Etwa 120 Meter ist er zusammen mit seinem Vereinskollegen Andreas Jüngst in den Stahlberger Erbstollen getreten, um Bürgermeister Kyrillos Kaioglidis und Tillmann Reusch, Vorstandsmitglied der Sparkasse Siegen, die neuesten Arbeiten im immerhin drittältesten Besucherbergwerk Deutschlands, zu präsentieren. Für insgesamt 3460,17 Euro haben die Mitglieder des Vereins in Eigenregie sechs ansprechende Schautafeln für Besuchergruppen installiert, neue Holzbohlen verlegt und die Stollenmauer mit frischem Mörtel befestigt. Damit die notwendigen Renovierungsarbeiten kein allzu großes Loch in die Vereinskasse spülten, bekam der Verein dabei finanzielle Unterstützung durch die Projektförderung für Vereine der Sparkasse Siegen, die 70 Prozent und damit eine Förderhöhe von 2422,23 Euro übernommen hat.

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2013 veröffentliche die National Digital Stewartship Alliance (NDSA), ein Zusammenschluss von über 260 Kultur- und Gedächtniseinrichtungen v. a. aus dem anglo-amerikanischen Raum, erstmals die sog. „Levels of Digital Preservation“. Damit wollten die Verfasser*innen Organisationen ein Tool an die Hand geben, um die Herausforderung der digitalen Langzeitarchivierung systematisch anzugehen, ohne wichtige Aspekte zu vernachlässigen oder gänzlich aus dem Blick zu verlieren. Die Level wurden 2019 evaluiert und überarbeitet. Sie erlauben eine niederschwellige (Selbst-)Evaluation, die deutlich schneller und einfacher durchzuführen ist, als eine Organisationsuntersuchung z. B. anhand der DIN 31644.Die Servicegeber der beiden technischen Lösungen des Digitalen Archivs NRW (DA NRW), LVR-Infokom für die DA NRW Software Suite (DNS) und die DiPS.kommunal-Entwicklergemeinschaft für das gleichnamige Produkt, haben sich einer solchen Selbstevaluation unterzogen. Dabei wurde der gute Entwicklungsstand der beiden Systeme deutlich.


Nach dem Stellenplan der Stadtveraltung Olpe soll die Stelle des Stadtarchivars nicht neu besetzt werden. Der derzeitige Stadtarchivar in Olpe geht Mitte nächsten Jahres in den Ruhestand. Der VdA – Verband deutscher Archivarinnen und Archivare e.V. hat dazu einen offenen Brief an den Bürgermeister der Stadt Olpe und die Vorsitzenden der Fraktionen in der Stadtverordnetenversammlung veröffentlicht.
Interview mit der Historikerin Prof. Dr. Reinhild Kreis
