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Splitterschutzzelle in Kredenbach, By KV 28 (Own work) [Public domain], via Wikimedia Commons
Auf Wikipedia findet sich eine bebilderte Liste mit kurzen Beschreibungen der aktuellen Baudenkmäler der Stadt Kreuztal.
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Splitterschutzzelle in Kredenbach, By KV 28 (Own work) [Public domain], via Wikimedia Commons
Auf Wikipedia findet sich eine bebilderte Liste mit kurzen Beschreibungen der aktuellen Baudenkmäler der Stadt Kreuztal.
Nachdem „Der Eisenwald“ im Jahr 2006 durch die in Siegen ansässige Industriefilmproduktion mundus.tv veröffentlicht wurde, setzten sich die Verantwortlichen auf die Spuren des verschollenen zweiten Films. In München führte die Spur über das FWU Institut für Film- und Bild in Wissenschaft und Unterricht zu Kameramann Herbert Apelt der heute über 90 Jahre alt ist und in München lebt. Apelt stand nicht nur bei Produktionen wie „Der Eisenwald“ oder „Glocken über den Wäldern“ hinter der Kamera. Er war auch maßgeblich für die bildgewaltigen Einstellungen des berühmten Bergfilmers Luis Trenker verantwortlich. Herbert Apelt stellte den Siegener Filmemachern eine 35mm Filmkopie zur Digitalisierung und Restauration zur Verfügung die die Grundlage der weiteren Arbeit an dem Projekt bildete. Weiterlesen
Monumentale Dachwerke über mittelalterlichen Hallendächer. Zum Forschungsstand bei „aufgeständerten Kehlbalkendachwerken“, 12. Arbeitsheft der LWL-Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen, Steinfurt 2014, 187 S., zahlr. Abb. ISBN 978-3-944327-11-2, 14,50€
Im April 2011 fand im westfälischen Soest ein Werkstattgespräch der Arbeitsgruppe „Historische Bauforschung“ der Vereinigung der Landesdenkmalpfleger zum Thema „Aufgeständerte Kehlbalkendächer über Hallenkirchen vom 13. bis 16. Jahrhundert“ statt. Als besondere Konstruktion, die mit der Entwicklung der gotischen Hallenkirchen seit dem 13. Jahrhundert einhergeht, zeichnet sie sich aus – so in der Einleitung des Arbeitsheftes – durch „ zwei verbundene Ständerwände …, über denen ein eigenständiges Oberdach (Kehlbalkenkonstruktion) ausgebildet ist. Durch zusätzliche, seitlich angefügte Sparren ergibt sich ein von außen einheitlich wirkendes Dach.“ Weiterlesen

Pressekonferenz am Freitag, 14. Februar 2014 im Spandauer Rathaus mit dem
Ersten Vorsitzenden Karl-Heinz Bannasch und dem Bürgermeister H. Kleebank
„Mit einigem Stolz präsentiert der Spandauer Geschichtsverein als einmaliges historisches Dokument die Originalschrift Napoléons mit dem Angriffsbefehl auf die Stadt und Festung Spandau.
Den Befehl erhielt Generaladjutant Henri-Gatien Bertrand * 1773 – † 1844. Die Zitadelle Spandau kapitulierte kampflos und wurde den Franzosen am 25. Okt. 1806 übergeben. Kommandant der Zitadelle war Major Ernst-Ludwig von Benneckendorf.
Er wurde für die kampflose Übergabe der Festung der Militär später von einem preußischen Militärgericht zum Tode verurteilt wurde. Die Strafe wurde nicht vollstreckt, sondern in lebenslänglich umgewandelt. Benneckendorf saß 11 Jahre in Spandau ein.
Die Verhandlungen führte Marschall Jean Lannes * 1769 – † 1809, einer der engsten Freunde des Kaisers, der auch die Kapitulationsvereinbarung aufsetzte. Napoléon kam am 27. Okt. 1806 nach Spandau, um die Spandauer Stadtbefestigung und die Zitadelle selbst in Augenschein zu nehmen. Weiterlesen
Das Blog des LWL-Archivamtes stellt die hauseigene Gefriertrochnungsanlage vor. Lesenswert!
Ein dreizehnminütiger Radiobeitrag Von Christiane Kreiner, nicht ohne Siegen zu erwähnen.
„Monuments Men – Ungewöhnliche Helden. So heißt der neue Film von George Clooney, der auf der Berlinale Premiere feiert. Der Film erzählt die die Geschichte amerikanischer Kunstschutzoffiziere im zweiten Weltkrieg.
Tatsächlich wissen wir wenig über die Monuments Men: Es waren junge Männer zwischen 30 und 40 – Architekten, Designer, Kunstwissenschaftler, Museumsleute – die gegen Ende des Krieges mit den Truppen mitzogen und das europäische Kulturgut schützen sollten. Sie sicherten provisorisch beschädigte Bauwerke auf den Schlachtfeldern und sie öffneten nach Kriegsende die Minen in denen die deutschen Museen ihre Kunstschätze versteckt hatten, um sie vor den alliierten Bomben zu retten. Sie fanden aber nicht nur die Sammlungen der Museen, sondern auch Hitlers Raubkunst. Auch die Sammlung von Hildebrand Gurlitt ging durch ihre Hände. Scala hat sich auf die Spuren der Monuments Men begeben.“
s. a. Beitrag der WDR Lokalzeit v. 7.2.2014 zur Beutekunst auf Schloss Dyck bei Jüchen
Link zur englischsprachigen Seiten von Blueshield international zum Thema
Siegener Zeitung berichtete Friedrich Haas, der Georg Stout im Hainer Stollen am 2. April 1945 begegnete und berichtete gestern, wie der Hainer Stollen von innen aussieht.
s. a. https://www.siwiarchiv.de/2013/11/5732/ und https://www.siwiarchiv.de/2014/01/monument-man-clooney-in-siegen/
Freitag, 14.02., 20 Uhr, Siegen, Haus der Kirche (Burgstraße 21)
Torsten Kirsch spricht vor der Familienkundliche Arbeitsgemeinschaft des Siegerländer Heimat- und Geschichtsvereins über “Alte Häuser und Hausnamen in Buschgotthardtshütten. Teil 2”.
s. a. Ankündigung des ersten Teils
„Gerhard Moll aus Hilchenbach hat sein ganzes Leben mit der Eisenbahn verbracht, die dampfenden Lokomotiven hat er als „Bundesbahner“ persönlich durchs Siegerland gesteuert. Später besaß er seine eigene Lok, eine preußische T 3. Die ist heute noch unterwegs als Museumsbahn in Neustadt/Pfalz. Der 80-Jährige hat viele Bücher geschrieben und gilt in der Szene als Koryphäe für Eisenbahngeschichte in Deutschland.“
Link zum Beitrag der WDR-Lokalzeit Südwestfalen vom 28.01.2014
Datum: 12.02.2014 um 18 Uhr:
Ort: Siegen, Museum für Gegenwartskunst
Referenten: Stadtbaurat Michael Stojan und Architekt Uli Lingemann
Zur Einstimmung in den Abend stellen die beiden Referenten unterhaltsam Sichtweisen, Projekte, Beispiele und vielleicht auch Ausblicke in die Zukunft der Stadtbaukunst vor.
Quelle: Homepage Siegerländer Heimat- und Geschichtsverein
Aus dem Vorwort Hans Kruses zu „Das Siegerland unter preußischer Herrschaft 1815 – 1915. Festschrift aus Anlaß der hundertjährigen Vereinigung des oranischen Fürstentums Nassau-Siegen mit Preußen“ (1915), S. III-IV:
„Als im Frühjahr des vorigen Jahres die ersten vorbereitenden Schritte zu einer würdigen Feier der hundertjährigen Zugehörigkeit des Siegerlandes zu Preußen getan wurden, lebten wir in tiefem Frieden. Wie ein Blitz aus heiterem Himmel brach der Krieg über die deutschen Lande herein und störte auch die friedliche Arbeit in den Tälern des Siegerlandes. Was aus allen danmals gefaßten Plänen werden würde, niemand wußte es. Wird die Kriegsfackel am 21. Juni 1915, an dem das Siegerland den Tag froher Erinnerung begehen wollte, verlöscht sein, können wir die Jahrhundertfeier mit einem Siegerfest verbinden? So lautete die bange und hoffnungsvolle Frage derer, die sich bereit gefunden hatten das Fest zu gestalten. Weiterlesen