Online-Unterstützungskampagne für das Stadtarchiv Köln

Für jeden neuen Unterstützer der Facebook-Seite der Stiftung Stadtgedächtnis –
https://www.facebook.com/jedesstueckzaehlt – bis morgen 14 Uhr zahlt Sven Schöller, Immobilienmakler in Köln, einen Euro zur Rettung der Archivalien des Stadtarchivs von Köln. Also dies ist m. E. ein Grund aktiv zu werden und wer noch nicht bei Facebook angemeldet ist, kann dies ja nun gerne tun.

Der älteste Kühlschrank war 49 Jahre alt

Er ist unauffällig, klein, weiß – nicht mehr strahlend, aber weiß –, ohne viel Schnickschnack, nur mit einem schwarzen Eberkopf-Aufkleber verziert. Er ist von Siemens und hat sich für sein Alter wirklich gut gehalten: Der älteste Kühlschrank im Kreisgebiet, der immer noch im Einsatz ist, feiert in diesem Jahr Klaus Dieter Krüger aus Netphen hat den ältesten Kühlschrank in Siegen-Wittgenstein. Für ein neues Energiespargerät erhält er nun einen Zuschuss vom Kreis in Höhe von 250 Euro.seinen 49. Geburtstag. Er steht in Netphen in der Küche von Klaus Dieter Krüger.

Seinen 50. Geburtstag wird der Oldie-Kühlschrank im aktiven Dienst aber wohl nicht mehr erleben. Denn sein Besitzer wird ihn bald in den verdienten Ruhestand schicken. Krüger ist Sieger des Gewinnspiels, das der Kreis Siegen-Wittgenstein im Rahmen der Erarbeitung eines Klimaschutzkonzeptes veranstaltet hat: Die Suche nach dem ältesten Kühlschrank in Siegen-Wittgenstein. Und unter allen, die gemeldet wurden, ist der von Klaus Dieter Krüger eindeutig der Methusalem. Weiterlesen

Literaturhinweis: Spandauer Forschungen Band 3

SpanFo313Der dritte Band der „Spandauer Forschungen“ (Band 3) nimmt die 100-Jahr-Feier des Spandauer Rathauses am 15. September 2013 zum Anlass, die Verwaltungsgeschichte Spandaus und damit auch den Sitz der heutigen Bezirksverwaltung in den Mittelpunkt der sechs Beiträge zu stellen, die sich dem Thema aus verschiedenen Perspektiven nähern und unterschiedliche Zeitabschnitte untersuchen. Weiterlesen

Nachruf auf Wolfgang Burbach

„An Mittwoch, dem 16. Oktober 2013 verstarb der Gründer und Geschäftsführer der Brüder-Busch-Gesellschaft Wolfgang Burbach wenige Wochen nach seinem 85. Geburtstag. Neben seinen Verdiensten um die Brüder Busch war der gebürtige Krombacher ein wichtiger Exponent des Siegerländer und Wittgensteiner Kulturlebens. Vor allem auch auf seine Initiative wurde in Hilchenbach in Südwestfalen mit dem Gebrüder-Busch-Kreis ein schlagkräftiger Kulturverein ins Leben gerufen, deren Geschäftsführer er bis 1984 erst ehrenamtlich, später hauptamtlich war. Die Einrichtung des Gebrüder-Busch-Theaters in Dahlbruch war ein wichtiges Signal für die Pflege lokaler Kulturunternehmungen. Ebenfalls wesentlich auf Veranlassung durch Wolfgang Burbach wurde 1972 der Brüder-Busch-Preis ins Leben gerufen, ein Nachwuchsförderpreises, der an den ARD-Musikwettbewerb gekoppelt war und seither vielen später berühmt gewordenen Musikern zugesprochen wurde. Im Gebrüder-Busch-Theater war lange Zeit auch das Brüder-Busch-Archiv untergebracht, das Burbach seit der Gründung der Brüder-Busch-Gesellschaft 1964 aus aller Welt zusammentrug. Das Archiv enthält mehrere Zehntausend Dokumente, Briefe, Zeitungsartikel, Programme, Fotos und andere Archivalien die Leben und Wirken des Dirigenten Fritz Busch (1890-1951), des Geigers und Komponisten Adolf Busch (1891-1952), des Schauspielers Willi Busch (1893-1951), des Cellisten Hermann Busch (1897-1975) und des Pianisten und Komponisten Heinrich Busch (1900-1929) dokumentieren. 2003 wurde die Brüder-Busch-Gesellschaft aufgelöst und das Archiv dem Max-Reger-Institut/Elsa-Reger-Stiftung, das sich bereits 1999 zur wissenschaftlichen Aufarbeitung und Auswertung bereit erklärt hatte, zugestiftet. Eine Auswahl aus den Beständen des BrüderBuschArchivs ist in der BrüderBuschGedenkstätte in Siegen zu sehen., 2003 ernannte ihn die Internationale Max-Reger-Gesellschaft zum Ehrenmitglied. 2011 veröffentlichte Wolfgang Burbach seine Erinnerungen Im Dienste der Brüder-Busch-Gesellschaft.“
Quelle: Nachruf des Max Reger Instituts in Karlsruhe

s. a. Nachruf in der Westfälischen Rundschau, 19.10.2013

Video „Die Sage vom Fräulein vom Kindelsberg“

Eine bekannte Sage aus dem Raum Kreuztal / Hilchenbach, die auch in der Grimm´schen Sagensammlung ihren Platz hat. Die Sage handelt von Hab- und Eifersucht, Treue, Liebe und sehr viel Herzschmerz.
Mehr zum Hintergrund Sage und den Text aus dem Grimm´schen Sagenbuch finden Sie hier: http://www.eisenstrasse-suedwestfalen…