Die digitalen Sammlungen der Universitäts- und Landesbibliothek Münster haben vor kurzem diese Schrift des Sauerländischen Gebirgsvereins online gestellt.
Der Bearbeiter Otto Senst stellte die touristischen Höhepunkte der Region vor.
Die digitalen Sammlungen der Universitäts- und Landesbibliothek Münster haben vor kurzem diese Schrift des Sauerländischen Gebirgsvereins online gestellt.
Der Bearbeiter Otto Senst stellte die touristischen Höhepunkte der Region vor.
Inhalt:
Florentine Goswin-Benfer (†): Vor der Ernte
Georg Ludwig Braun: Backhäuser und Mühlen in Elsoff
Ulf Lückel: Kleines Jubiläum in Arfeld — 100 Jahre Christusfenster im Chorraum der historischen Kirche zu Arfeld
Paul Riedesel: Ein Waisenkind findet sein Glück
Hans Friedrich Petry: Eine Kleinkinderschule für Berleburg
Bernd Stremmel: Alter Weg in Berghausen wiederentdeckt
Heinz Strickhausen: Glaser und Glasarbeiten in Berleburg
Jochen Karl Mehldau: Girkhäuser Haus-Chroniken (Teil 5)
Aus dem Vereinsleben:
Friedrich Opes: Exkursion von Mollseifen in den Dambach
Buchbesprechung:
Heinrich Imhof: HV Benfe e.V. (Hg.): Dorfbuch Benfe. Ein Streifzug durch 300 Jahre Dorfgeschichte
am Stützpfeiler der HTS montiert.

Sag niemals nie – Das muß sich Günter Dick sagen lassen, hatte er doch noch im Oktober 2014 nach der Montage seiner 4. Info-Tafel in Müsenershütten verkündet , daß es nun genug wäre mit der Erinnerung an alte Zeiten.
Nun hat es ihn doch wieder ergriffen. Wo hat das Haardter Hammerwerk wirklich ganz genau gestanden ? Selbst den „alt-eingesessenen Weidenauern „ ist es heute nicht mehr bekannt, obwohl die Anlage doch erst 1916 abgerissen wurde.
Sicher am Haardter Berg , aber wo da genau, das bleibt dann immer noch die Frage .
Wenn man heute an einer der finstersten Stellen Weidenaus, außerhalb des üblichen Publikumverkehrs steht, kann man es sich auch nicht mehr im Entferntesten vorstellen, dass hier schon vor rd. 600 Jahren mit „nachhaltiger Wasser- und Holzkohlenenergie“ ( unbewusst – umweltbewusst ) schmiedbares Eisen hergestellt wurde, ganz abgesehen von der kunstvollen Fertigung des Siegener Wahrzeichens Krönchen im Jahre 1657/58. Weiterlesen
Die digitalen Sammlungen der Universitäts- und Landesbibliothek Münster haben vor kurzem eine Denkschrift zur Ruhr-Lahn-Bahn online gestellt.
Die geplante Eisenbahnstrecke sollte auch die Verkehrsanbindung des Kreises Wittgenstein verbessern.
Die digitalen Sammlungen der Universitäts- und Landesbibliothek Münster haben vor kurzem F. W. M. Simmersbachs „Geschichte des Siegerländer Bergbaues“ (Berlin 1881) online gestellt.
Über den Autoren ist wenig bekannt. Ein Porträt ist vermutlich im Bochumer Bergbau Museum vorhanden. Eine Personalakte im Bestand Oberbergamt Dortmund des Landesarchivs NRW, Abt. Westfalen ist unter der Signatur I 8390 verzeichnet.
Projekt im Internationalen Radiomuseum in Bad Laasphe.
Start: August 2016
Ende 1923 wurde die erste Hörfunksendung in Deutschland aus Berlin ausgestrahlt. 15 Jahre später gab es im Kreis Biedenkopf etwa 2800 Radioteilnehmer, Anfang der Fünfziger Jahre waren es rund 6300. Doch trotz der riesigen Steigerung hinkte die Region statistisch hinterher. Im Landkreis besaßen 11 von 100 Einwohnern ein Radiogerät, in Hessen waren es 16. Doch die Unterschiede zwischen den Gemeinden waren erheblich: Wolfgruben und Biedenkopf – so berichtete damals der „Hinterländer Anzeiger“ – kamen auf 18 Teilnehmer, Oberdieten auf gerade mal 3. Inzwischen hat jeder Haushalt Radiogeräte,Fernseher, Smartphones.
Wie also kam der Hörfunk nach Bad Laasphe und Biedenkopf, nach Gladenbach und Bad Berleburg, ins Hinterland und nach
Wittgenstein. Welche Radiogeschäfte entstanden? Welche Sendungen wurden gehört? Welche Musik? Und wie veränderte
Radio das Leben? Weiterlesen
Die digitalen Sammlungen der Universitäts- und Landesbibliothek Münster haben vor kurzem den den Reiseführer „Das Siegthal. Ein Führer von der Mündung bis zur Quelle des Flusses und durch seine Seitenthälter; zugleich Handbuch für Reisende auf der Deutz-Siegener Eisenbahn; topographisch-historische Skizzen nebst statistischen und naturgeschichtlichen Andeutungen“ (Bonn 1865) von Ernst Weyden online gestellt.
Inhalt: Weiterlesen
Uni Siegen erhält 10 Millionen Euro für Sonderforschungsbereich / Alle vier Fakultäten beteiligt – hoher Aktualitätsbezug

Siegen. Warum werden Fotos heute nicht mehr in Alben geklebt, sondern einer breiten Öffentlichkeit auf Facebook präsentiert? Wieso schreiben Menschen heute ganz viele Nachrichten in WhatsApp statt direkt miteinander zu reden? Diesen und ähnlichen Fragen geht die Universität Siegen in ihrem neu eingeworbenen Sonderforschungsbereich (SFB) „Medien der Kooperation“ nach: 10 Millionen Euro fließen von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) nach Siegen. Sie unterstützen nicht nur die Medienforschung, bei der sich die Siegener WissenschaftlerInnen schon längst einen bundesweiten Namen gemacht haben, sondern vereinen alle vier Fakultäten und rund 60 ForscherInnen in 16 Teilprojekten. Die Freude der Siegener ist nach der Zusage groß – immerhin stecken mehr als zwei Jahre in den Vorbereitungen. Zunächst ist der SFB auf vier Jahre angelegt, eine Verlängerung bis zu zwölf Jahre ist möglich. „Medien der Kooperation“ setzt die Siegener Forschung der Medien-SFBs (SFB 240: Ästhetik, Pragmatik und Geschichte der Bildschirmmedien/ SFB/FK 615: Medienumbrüche) weiter fort und festigt die bisher gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnisse. Der Medienwissenschaftler und Sprecher des SFBs, Prof. Dr. Erhard Schüttpelz, sieht die Besonderheit vor allem in der engen Zusammenarbeit der ForscherInnen aller vier Fakultäten. Es wird über die einzelnen Fakultäten hinweg gearbeitet, in denen digitale Medien nicht mehr als einzelne Medien, sondern als „Medien der Kooperation“ begriffen werden. Weiterlesen

Die Fundstelle der archäologischen Ausgrabung von 2012 zeigt einen der keltischen Verhüttungsöfen. (Foto: Deutsches Bergbau-Museum Bochum/D. Bachmann)
Erste Weichenstellung für den Erhalt der archäologischen Verhüttungswerkstatt „Gerhardsseifen“ in Niederschelden: Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat die von der Unteren Denkmalbehörde der Stadt Siegen beantragten Mittel in Höhe von 30.000 Euro freigegeben.
Die Fundstelle der archäologischen Ausgrabung von 2012 zeigt einen der keltischen Verhüttungsöfen. Foto: Deutsches Bergbau-Museum Bochum/D. Bachmann
„Wir sind außerordentlich froh über dieses positive Signal aus Berlin“, sagte Bürgermeister Steffen Mues zu der Entscheidung. „Ich hoffe, dass wir jetzt zügig den Zuwendungsbescheid vom Land erhalten, damit wir mit der Maßnahme beginnen können“, erklärte die zuständige Beigeordnete der Stadt Siegen, Stadträtin Babette Bammann. Die Untere Denkmalbehörde der Stadt Siegen hatte den Antrag auf Fördermittel aus dem Denkmalschutz-Förderprogramm des Bundes am 25. Februar 2016 an die Bezirksregierung Arnsberg gestellt. Weiterlesen

Tankwart Fritz Schneider beim Betanken eines Automobils vor der „Glückauf-Tankstelle“ an der Eiserfelder Straße. Undatierte Aufnahme, nach 1956 (Sammlung Burkhard Schneider, Siegen). Mit freundlicher Genehmigung von Burkhard Schneider.