Sein Wirken und seine Verbindungen ins Siegerland“
Vortragsreihe „Siegener Forum – Vorträge und Diskussionen nicht nur zur regionalen Geschichte“
Mit einem faszinierenden Ingenieur und Wissenschaftler aus der Zeit der industriellen Revolution setzt sich der nächste Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Siegener Forum – Vorträge und Diskussionen nicht nur zur regionalen Geschichte“ am kommenden Donnerstag im städtischen Kulturzentrum KrönchenCenter auseinander. Dann stellt Architekt Carsten Trojan aus Wilnsdorf Leben und Wirken des 1788 in Bückeburg geborenen Hüttenbaumeisters Carl Ludwig Althans vor und geht dabei insbesondere auf dessen Tätigkeit im Siegerland ein.
Kategoriearchiv: Regionalgeschichte
Hermann Reuter: „Unser Landrat Heinrich Otto“
Artikel in „Freiheit“ 2. August 1946, S. 14:
Zum Vergrößern des Artikels bitte Vorschaubild anklicken
[Quelle: Stadtarchiv Siegen, Zeitungssammlung]
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Siegener Architekturgeschichte der 1950er Jahre
Zwei Vorträge widmen sich im Juni vertiefend der Architekturgeschichte der Stadt Siegen. Den Anfang macht 12. Juni 2012, 19:00 in der Hauptstelle der Sparkasse Siegen, der Stuttgarter Architekt Dr. Horst Reichert mit der „Nachkriegsarchitektur in Siegen, am Beispiel der Bauten von Günter Reichert“. Reichert wird u. a. die Frage beantworten, welcher Architekt die Siegener Commerzbank gebaut hat. Zur Vorbereitung auf die Veranstaltung sei auf den Artikel Reicherts in den „Siegener Beiträge“ Nr. 16/2011 verwiesen. Weiterlesen
Landrat Heinrich Otto (1893-1983):
Anmeldung an der Wiesen- und Wegebauschule Siegen und Lebenslauf
Die insgesamt vier Seiten umfassende Quelle mit Anmerkungen findet sich nachfolgend als slideshare. Weiterlesen
Ausstellung: „Hier und anderswo – 90 Jahre ASK I“
Fotos zur Geschichte der „Puddingschule“ gesucht
Im Rahmen der Aufarbeitung der Geschichte des Berufskollegs Allgemeingewerbe, Hauswirtschaft und Sozialpädagogik, bis noch despektierlich als „Puddingschule“ bekannt, sucht das Kreisarchiv Siegen-Wittgenstein Fotoaufnahmen, die die Geschichte der Schule dokumentieren.
Kontakt: Kreisarchiv Siegen-Wittgenstein, Thomas Wolf, Tel.: 0271/333 15 10, t.wolf@siegen-wittgenstein.de
F. Kraume: Landrat Heinrich Otto – Eine biographische Skizze.
Literaturhinweis: „Nummi Docet. Münzen – Schätze – Funde“
Für die Region besonders interessant dürfte der Artikel „Münzfunde und Fundmünzen im Siegerlandmuseum“ des Mitherausgebers Gerd Dethlefs sein (S. 447-474).
Weitere Bibliographische Angaben:
Festschrift zum 65. Geburtstag von Peter Ilisch am 28. April 2012
Herausgegeben im Auftrag des Vereins der Münzfreunde für Westfalen und Nachbargebiete e.V.von Dethlefs, G. / Pol, A. / Wittenbrink, S.
Verlag: Numismatischer Verlag der Münzhandlung Fritz Rudolf Künker
ISBN: 978-3-941357-02-0
Seiten/Umfang/Einband: 512 S., Abb. – 24,5 x 17,2 cm, Paperback
Erscheinungsdatum : 04/06.2012
Subskriptionspreis bei Direktbestellung: bis 2.6.: 25 €
ab 3.6. im Buchhandel: 35 €
Vortrag von Dieter Pfau: Die Geschichte der Juden im Amt Ferndorf (1797-1943)
Donnerstag, 10. Mai 2012, 18:00 Uhr – Kreuztal, Dreslers Park-Weiße Villa (Eintritt frei)
1797 durften sich erstmals Juden in Burgholdinghausen, und damit überhaupt im Siegerland, niederlassen. Die Nachkommen des Benjamin Moses lebten über mehrere Generationen im Amt Ferndorf (heute Stadt Kreuztal), in Hilchenbach und Siegen bis zu den Deportationen 1942/43. Dieter Pfau berichtet anhand seiner Forschungen zu dem Buch „Die Geschichte der Juden im Amt Ferndorf (1797-1943)“ über das Leben der Familien in der Dorfgemeinschaft. Darüber hinaus wird die Anpassung und Verstrickung der lokalen „Volksgemeinschaft“, die Rolle politischer Mandatsträger im Nationalsozialismus aufgezeigt.
Veranstalter: Stadtarchiv Kreuztal
(Auskünfte: Ria Siewert, Tel. 02732/51-420. R.Siewert@kreuztal.de)
Denkmal des Monat Mai 2012:
Johanneskirche zu Oberfischbach (Freudenberg)
„…. Im Sommer 1793 wurde vermutlich der Grundstein gelegt und bis zum Herbst 1794 war der Rohbau errichtet. Im Jahr 1795 wurden die Innenarbeiten soweit vollendet, so dass die Kirche am 8. März 1796 einweiht werden konnte. Die Kirche ist ein einschiffiger Saalbau mit 3/6 Schluss und drei Emporen. Die Apsis an der Ostseite ist so gestaltet, dass Abendmahlstisch, Kanzel und Orgel übereinander angeordnet sind. Die Fenster und die Andeutungen neben der Kanzel sind rundbogig, die Eingänge flachbogig. Die Kirche hat eine Holzdecke und Dachreiter. Sie bietet Platz für ca. 300 Besucher. ….“
Quelle: Historische Stadt- und Ortskerne in Nordrhein-Westfalen, Denkmal des Monats Mai 2012 – dort auch weitere Informationenen

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