Das Forschungsprojekt zur Geschichte des 19. Jahrhunderts im Gebiet des Kreises Siegen-Wittgenstein veröffentlicht auf seiner Homepage auch repräsentative Quellen, wie z. B. die Karte des Kreises Wittgenstein von 1837.
Kommentare, Meinungen, Informationen und Anregungen zu dieser Präsentation können Sie gerne hier abgeben.
Weitere Einträge auf siwiarchiv zum aktuellen „Zeitspuren“-Projekt finden sich unter diesem Link: https://www.siwiarchiv.de/tag/zeitspuren/.
Kategoriearchiv: Regionalgeschichte
Restaurierter Erker im Siegerlandmuseum vorgestellt

Die Holzarbeiten des um 1730 entstandenen Erkers im Rubenssaal des Siegerlandmuseums erstrahlen wieder in neuem Glanz. (Foto: Stadt Siegen)
Nach vielen Jahren konnte der Wunsch nach einer Restaurierung des Erkers des Rubenssaals im Siegerlandmuseum erfüllt werden: Die Holzarbeiten des um 1730 entstandenen Erkers wurden fachgerecht von der Restaurierungswerkstatt Christoph Tölke überarbeitet und erstrahlen nun in neuem Glanz.
Begleitet wurden die Arbeiten von Dr. Ryszard Moroz, Fachberater für Konservierung und Restaurierung des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe.
Die Kosten in Höhe von rund 27.000 Euro hat größtenteils der Förderverein des Siegerlandmuseums und des Oberen Schlosses e.V. übernommen, 30 Prozent werden durch Fördergelder des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe getragen. Weiterlesen
Brauchtum an St. Stephan im Siegerland
“ …. Der Begriff „2. Weihnachten“ war im Siegerland früher nicht üblich, der 26.12. war der „Schdeffesdahch“. Das Dienstpersonal des Hofes erhielt am Stephanstag den Sterzelaif, der im Kirchspiel Irmgarteichen aus einem Brot und einem halben Schweinskopf bestand, mit dem auf dem Weg, wenn es bis zum Dreikönigstag in Urlaub ging. – In Freudenberg aß man am Stephanstag Hirnwurst. …..“
aus: Irle, Lothar: Heilige in Verehrung und Volkstum des Siegerlandes, Siegen 1969, S. 81
siwiarchiv-Adventskalender 2018/24:
Goldenes Buch: Partnerschaft mit Deyang (China)

Heute vor 145 Jahren: Carl Kraemer geboren
Links:
Link zum Wikipedia-Eintrag
Link zum Eintrag im Regionalen Personenlexikon zum Nationalsozialismus in den Altkreisen Siegen und Wittgenstein
Link zur Seite auf Homepage der Stadt Hilchenbach
Link zur Seite der Carl-Kraemer-Stiftung
Literatur:
Stefan Dirscherl: Tier- und Naturschutz im Nationalsozialismus. Gesetzgebung, Ideologie und Praxis, Göttingen 2012
Daniel Heintz: Tierschutz im Dritten Reich. Im neuen Reich darf es keine Tierquälerei mehr geben, Müllheim 2008
Helene Krug: „Cael Kraermer und seine Tiere“, in: Siegerländer Heimatkalender1956, S. 103-104
Karl Zoll: „Carl Kraemer – Leben und Werk“, Hilchenbach 2005
„Carl Kraemer – ein Leben für den Tierschutz. Dem Gedächtnis eines großen Siegerländers“, in: Unser Heimatland 1951, S. 120 – 121
„Ein Leben für den Schutz der Tiere. Carl Kraemer zum Gedenken“ in: Siegerländer Heimatkalender 1952, S. 63 – 66
Siegener Zeitung 4.10.1951
Westfalenpost: „Carl Kraemer +. Der Initiator des deutschen Tierschutzgesetzes“, 16.5.1951; Helene Krug: „Ein Leben für den Schutz der Tiere. Carl Kraemer, der Vater des Tierschutzgesetzes, 12.6, 13.6, 15.6.1951; 21.8.1965
Westfälische Rundschau: Adolf Wurmbach: „Karl Krämer: Vater des Tierschutzes“, 4.10.1955
“Zeitspuren”-Linktipp: Adressbuch für die Provinz Westfalen von 1829
Das Forschungsprojekt zur Geschichte des 19. Jahrhunderts im Gebiet des Kreises Siegen-Wittgenstein veröffentlicht auf seiner Homepage auch repräsentative Quellen, wie z. B. das Adressbuch für die Provinz Westfalen von 1829.
Kommentare, Meinungen, Informationen und Anregungen zu dieser Präsentation können Sie gerne hier abgeben.
Weitere Einträge auf siwiarchiv zum aktuellen „Zeitspuren“-Projekt finden sich unter diesem Link: https://www.siwiarchiv.de/tag/zeitspuren/.
siwiarchiv-Adventskalender 2018/20:
Goldenes Buch: Partnerschaft mit dem Landkreis Havelland und Tsunami-Helfer 2004

Projekt Europa in Westfalen: Wilhelm von Oranien und die Ginsburg
Ginsburg als außerschulischer Lernort
Die Jubiläen „450 Jahre Wilhelm I. von Oranien-Nassau auf der Ginsburg“ und „50 Jahre Wiedererrichtung des Turmes“ in 2018 nutzt der Verein zur Erhaltung der Ginsburg e.V. auf verschiedenste Art und Weise, um das Wahrzeichen Hilchenbachs besonders ins Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken. Dabei hat er einige Projekte auf die Bedeutung der Ginsburg für Europa ausgerichtet.

Erlebniskoffer Burgen im Mittelalter
Der Verein zur Erhaltung der Ginsburg e.V. freut sich nun und ist stolz, einer von 20 außerschulischen Lernorten in Westfalen zu sein, die eine Denkmalbedeutung und einen Europabezug aufweisen. Ziel dieser Initiative ist, der jungen Generation die Möglichkeit zu geben, Parallelen zwischen dem Historischen und der Gegenwart aufzuspüren und kritisch zu hinterfragen. Das Projekt „Europa in Westfalen“ wird vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe koordiniert und unterstützt. Dessen Anliegen ist, junge Menschen nachhaltig für das Gefüge „Heimat ‑ Europa ‑ Kulturelles Erbe“ zu sensibilisieren. Dabei sollen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene ihre Sicht auf die Dinge darstellen und ihre Ideen ausdrücken.
Am 5. November präsentierte der Verein zur Erhaltung der Ginsburg e.V., wie er sich eine Umsetzung dieses neuen Angebotes als außerschulischer Lernort unter dem Motto „Europa in Westfalen – Wilhelm von Oranien und die Ginsburg“ praktisch vorstellt. Dazu hatte er die Klasse 7a der Freien Christlichen Schule aus Kaan-Marienborn mit Lehrer Peter Lutz eingeladen. Diese Sekundarschule nutzt ohnehin bereits seit einiger Zeit die Ginsburg, um dort und in deren Umgebung Unterricht durchzuführen. Weiterlesen
siwiarchiv-Adventskalender 2018/18
Beleg für die älteste Feuerspritze in der nassauischen Residenzstadt Siegen?

Quelle: Hessisches LAndesarchiv Darmstadt P 12 Nr. 1/1
Im Jahr 1619, also ein Jahr nach Ausbruch der Dreißigjährigen Krieges, ließ Graf Johann VII. von Nassau-Siegen (1561–1623) für seine Residenzstadt Siegen eine Feuerspritze anschaffen und bewies damit Umsicht und Offenheit gegenüber der technischen Entwicklung.
Knapp 200 Jahre später vermerkte der Diplomat und Archivar Johannes von Arnoldi (1751–1827), dass es sich dabei wohl um den ersten Nachweis einer Feuerspritze in Nassau handelt.
Weitere Informationen dazu bietet Ihnen die neue Ausgabe unseres Newsletters „HessenArchiv aktuell“:
https://
Quelle: Hessisches Landesarchiv, Facebook-Eintrag v. 8.12.2018

siwikultur.deDie Website des Kultur!Büro.s
siwitermine.deKultur!Aktuell,
lyz.deKulturhaus Lÿz
kulturhandbuch.deDas Kulturhandbuch Siegen-Wittgenstein mit allen Infos zu kulturellen Angeboten, Einrichtungen, Künstlern und Kulturschaffenden
kulturpur-festival.deInternationales Musik- und Theaterfestival KulturPur
siwiarchiv.deDer Blog der Archive
vielseitig-festival.euEuropäisches Literaturfestival
Kontakt
