
„Der Marburger Professorenkatalog online ist ein gemeinsames Projekt des Hessischen Landesamtes für geschichtliche Landeskunde und des Archivs der Philipps-Universität Marburg. Er soll alle verstorbenen Professoren der Marburger Universität umfassen und wird sukzessive fortgeführt.
Grundlage der bisherigen Eingaben ist dabei der Catalogus Professorum Academiae Marburgensis. Die akademischen Lehrer der Philipps-Universität Marburg von 1527 bis 1910, bearb. von Franz Gundlach (Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen 15, 1), Marburg 1927, der biographische Angaben zu den Marburger Hochschullehrern von der Gründung bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts bietet. Auf der Basis der von Inge Auerbach herausgegebenen Folgebände des Catalogus wird der Marburger Professorenkatalog online fortgesetzt. Weiterlesen

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Das aktuelle Heft der „Archivnachrichten aus Hessen“ hat als Schwerpunktthema „Historische Berufe“. Für das Freilichtmuseum Hessenpark sind sie eine besondere Herausforderung, wie in einem Artikel anschaulich dargelegt wird. Aber auch für Genealogen, Heimatforscher und andere, die frühneuzeitliche Akten verwenden, sind historische Berufs- oder Rangbezeichnungen zuweilen problematisch. Zwei Beiträge geben Einblick in diese Thematik. Eine sehr spezielle Berufssparte ist die der Kurmusik bzw. des Kurmusikers, die in Bad Schwalbach fast 60 Jahre lang von einer jüdischen Familie ausgeübt wurde. Der Artikel ist zugleich ein Beitrag zum diesjährigen Festjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“. 
Die Universitäts- und Landesbibliothek Münster hat kürzlich die beiden von Richard Nobiling herausgebenen Gesetzessammlungen online gestellt.
Auf den Beitrag von Frauke Berghorn, über „Das
„Als Landbaumeister hat Eberhard Philipp Wolff im Gebiet des früheren Herzogtums Nassau zahlreiche Spuren hinterlassen. Während das Werk anderer Baumeister – Christian Zais, Friedrich Ludwig Schrumpf und Philipp Hoffmann – bereits weitgehend erforscht ist, hat man Wolff bisher wenig beachtet. Diesem Mangel versucht das vorliegende Buch abzuhelfen. Nach seiner praktischen Ausbildung bei Landbaudirektor Johann Friedrich Sckell in Dillenburg und einem Studium des Bauwesens in Berlin und Dresden gelang Wolff der schrittweise Aufstieg zum Landbaumeister des Herzogtums Nassau in Wiesbaden (1830). Mit seinen Werken hat Wolff das Erscheinungsbild zahlreicher Städte und Dörfer in Nassau geprägt. 
In der Schriftenreihe „Betzdorfer Geschichte(n)“ ist jetzt der Band Nr. 8 mit dem Titel „Der BGV erinnert an… (Teil 2)“ erschienen. Der Untertitel sagt dem Interessierten, worum es inhaltlich geht: um „Betzdorfer Geschichte, Geschichten, Sehenswertes, Denk- und Merkwürdiges“. Vorliegender Band ist die Fortsetzung von Band 6 der Schriftenreihe.