Linktipp: Themenrundweg in Netphen-Unglinghausen

„Der Rundweg ist ca. 11 km lang. …..
Er führt Sie über die Höhen rund um Unglinghausen. Sie können sich den Weg einteilen, an jeder Wegekreuzung kommen Sie zurück in den Ort.
Am Wegrand sind 14 Hinweistafeln, die Ihnen Besonderheiten unseres Ortes erklären. Der Weg führt Sie vorbei am Geburtshaus von Jakob Heinrich Schmick, durch das Langenbachtal mit seinen 130jährigen Eichen zu der Grube Waidmann und über die Herzhausener Höhe mit Blick auf den Kindelsberg, die Lichtenhardt, die Ginsburg und die Alte Burg. ….“
Quelle: Vorstellung des Themenweges auf der Seite unglinghausen.de
s. a. PDF-Datei zu den 14 Hinweistafeln

Ernst Biberstein, geb. in Hilchenbach

oder: Erinnerungspolitik und Wikipedia

Beantwortung einer schriftlichen Anfrage von FDP-Fraktion vom 27. Mai 2014 zur Information im Rat der Stadt Hilchenbach
am 25. Juni 2014

Wortlaut der Anfrage“ Personeneintrag zu Hilchenbach in Wikipedia“:
„Im Nachgang zur letzten Sitzung am 21. Mai 2014, in der rechtsradikale Schmierereien beklagt wurden, möchte ich lhnen in diesem Zusammenhang mitteilen beziehungsweise die Frage stellen, ob im Hause bekannt ist, dass auf der lnternetseite Hilchenbach von Wikipedia unter der Rubrik „Söhne und Töchter der Stadt“ der Name Ernst Biberstein, geboren 1899 in Hilchenbach (unter dem Namen Ernst Szymanowski ), SS-Obersturmbandführer und Leiter eines Einsatzkommandos in Russland, geführt wird?
Über sein Leben und Wirken kann man auf diversen Seiten im Internet nachlesen, unter anderem auf der Seite „Pastoren unterm Hakenkreuz“.
lch bitte, darüber nachzudenken, ob und wie dieser, wie ich meine unangemessene, Personeneintrag von der Seite Hilchenbachs entfernt werden kann.“

Antwort der Verwaltung: Weiterlesen

Zweite Sitzung der Ad-hoc-Arbeitsgruppe Öffentlichkeitsarbeit und Social Media

v.l.n.r. (erste Reihe): Oliver Laux-Steiner (VdA-Schatzmeister), Dr. Irmgard Christa Becker (VdA-Vorsitzende), Thomas Wolf (Kreisarchiv Siegen-Wittgenstein); v.l.n.r. (weite Reihe): Dr. Veit Scheller (Vorsitzender VdA-FG 7), Daniel Brochwitz (Fa. weltlabor); v.l.n.r. (dritte Reihe): Dr. Jens Murken (Landeskirchliches Archiv Bielefeld), Andrea Rönz (Stadtarchiv Linz am Rhein), Dr. Thorsten Unger (Universitätsarchiv Osnabrück); v.l.n.r. (vierte Reihe): Dr. Bastian Gillner (Landesarchiv Nordrhein-Westfalen, Duisburg), Dr. Joachim Kemper (Stadtarchiv Speyer), Thilo Bauer (VdA-Geschäftsführer). Foto: VdA

v.l.n.r. (erste Reihe): Oliver Laux-Steiner (VdA-Schatzmeister), Dr. Irmgard Christa Becker (VdA-Vorsitzende), Thomas Wolf (Kreisarchiv Siegen-Wittgenstein); v.l.n.r. (weite Reihe): Dr. Veit Scheller (Vorsitzender VdA-FG 7), Daniel Brochwitz (Fa. weltlabor); v.l.n.r. (dritte Reihe): Dr. Jens Murken (Landeskirchliches Archiv Bielefeld), Andrea Rönz (Stadtarchiv Linz am Rhein), Dr. Thorsten Unger (Universitätsarchiv Osnabrück); v.l.n.r. (vierte Reihe): Dr. Bastian Gillner (Landesarchiv Nordrhein-Westfalen, Duisburg), Dr. Joachim Kemper (Stadtarchiv Speyer), Thilo Bauer (VdA-Geschäftsführer). Foto: VdA

Zur künftigen Neuausrichtung der Öffentlichkeitsarbeit des Verbandes hat sich die Ad-hoc-Arbeitsgruppe Öffentlichkeitsarbeit und Social Media am 1. Juli 2014 zu einer zweiten Arbeitsssitzung in der Geschäftsstelle getroffen. Über die erste AG-Sitzung berichteten wir bereits. Weiterlesen

invenio – Rechercheanwendung im Internet: Neues Online-Angebot des Bundesarchivs

Am Mittwoch, dem 25. Juni 2014, um 12:00 Uhr wurde invenio, die Rechercheanwendung des Bundesarchivs, als neues Online-Angebot unter der Adresse https://invenio.bundesarchiv.de freigeschaltet.
Um die Recherche in seinen Beständen auch über das Internet zu ermöglichen, hat das Bundesarchiv die Rechercheanwendung invenio, die bereits in den Lesesälen für Benutzer zur Verfügung steht, erweitert. Sie erlaubt es nun, auch über das Internet auf sämtliche ver-fügbaren Erschließungsinformationen zu Schriftgutbeständen des Bundesarchivs zuzugreifen. Weiterlesen

siwiarchiv-Sommerrätsel: Wer bin ich?

Ich wurde 1899 im Altkreis Wittgenstein geboren. Nach meinem Abitur in Lennep studierte ich in Marburg und Münster. Mein Beruf führte mich u. a. nach Königsberg, Osnabrück, Hannover, Düsseldorf und Berlin. Danach wurde ich im Ausland Dänemark und Italien eingesetzt. Vor ziemlich genau 70 Jahren geriet ich in größte Gefahr wegen eines Freundes aus Königsberger Tagen. 1980 bin ich versorben.

Zu beantworten sind folgende drei Fragen:
1) Wer bin ich?
2) Welche gefährliche Situation ist gemeint?
3) Wer war der „Königsberger Freund“?

Die Antworten sind wie gewohnt als Kommentare zu diesem Eintrag einzureichen. Die erste richtige Lösung aller drei Fragen, wird mit einem kleinen Preis belohnt. Die Auflösung des Rätsels erfolgt am 18. August 2014.

P.S. Es wäre schön, wenn der Lösungsweg skizziert wird.

Internationale Konferenz „Der Erste Weltkrieg und die reformierte Welt“

Eröffnung der Ausstellung „Siegerländer und Wittgensteiner Gemeinden im Ersten Weltkrieg“ an der Universität Siegen (3.-5. Juli 2014)

Die deutsche Gesellschaft für die Geschichte des reformierten Protestantismus (Dr. Hans-Georg Ulrichs) und die Universität Siegen (Prof. Dr. Veronika Albrecht-Birkner) veranstalten in Kooperation mit der Johannes-a-Lasco-Bibliothek Emden eine internationale Tagung zur europäischen Urkatastrophe des Ersten Weltkrieges und dem weltweiten Reformiertentum.

Neben Länderstudien über die Reformierten in kriegführenden und in neutralen Ländern wird es Einzelstudien über Personen, Organisationen, einzelne kirchliche Arbeitsfelder und deutsche Territorien geben.

In den Vorträgen wird es auch um die reformiert geprägten Kirchenkreise in Südwestfalen gehen: Weiterlesen

DOMiD veröffentlicht Handreichung für Archive zum Thema Migration

Ein großer Teil der Bevölkerung NRWs hat einen Migrationshintergrund. In der kommunalen Archivlandschaft fehlte es bis dato an einer Handreichung, wie deren Lebenswirklichkeit angemessen archivarisch gesammelt werden kann.

Das Kölner Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland e.V. (DOMiD) hat gemeinsam mit dem Landschaftsverband Rheinland, dem Kreisarchiv des Rhein-Erft Kreises, dem Stadt- und Kreisarchiv Düren und dem Stadtarchiv der Stadt Hürth ein einzigartiges Dokumentationsprofil speziell für Archive entwickelt. Es gibt Empfehlungen, welche Akten, Sammlungen, Nachlässe, etc. unter dem Aspekt Migration archivwürdig sind. Die Handreichung wurde auf dem Rheinischen Archivtag 2014 in Kleve vorgestellt und steht online zur Verfügung: dokumentationsprofil_migration.
Quelle: Facebook-Seite DOMiD 
s. a. Homepage DOMiD