Ausstellung: Andreas Stein „Siegen – Eine Zeitreise“

16.05.2019, 19:00 Uhr, KrönchenCenter, Markt 25, Siegen

„Nach seiner Ausstellung 2017, stellt Andreas Stein nun im Rahmen von KulturSiegen erneut seine Bilder im KrönchenCenter (Foyer der Stadtbibliothek) aus. Unter dem Titel: ‚Siegen – eine Zeitreise‘ werden Leinwandbilder gezeigt, die einen Einblick in die interessante Siegener Stadtgeschichte geben. Obwohl die Bilder wie Gemälde aussehen, werden sie tatsächlich am Computer erstellt. Jedes der Motive entsteht in bis zu 250 Arbeitsschritten. Die Begrüßung erfolgt durch Stadtrat Arne Fries.“
Quelle: Kreis Siegen-Wittgenstein, Veranstaltungen

Vortrag “Der Eisenbahnknoten Erndtebrück

Teil 2 : Die Strecke von Kreuztal nach Erndtebrück.”

17.05.2019, 20 Uhr bis 22 Uhr, Kapellenschule in Kreuztal-Littfeld, Hagener Str. 428

Bilder, Fakten, Daten und vieles mehr rund um das Bahnbetriebswerk Erndtebrück zur Dampflokzeit von und mit Jürgen Richter
Quelle: Eisenbahnfreunde Littfetal e.V.

Reicher Quellenfundus der rheinland-pfälzischen Landesarchive zum Adel online zugänglich

Mitarbeitende des Projekts im Findbuchraum des Landeshauptarchivs Koblenz (c) Landeshauptarchiv Koblenz

Die Landesarchive Koblenz und Speyer beherbergen eine reiche Überlieferung über die Herrschafts- und Adelsgeschichte des Alten Reiches. Ein großer Teil dieser Bestände war aber bis vor kurzer Zeit lediglich über handschriftliche Findmittel des 19. Jahrhunderts erschlossen. Nun sind knapp 37.000 Datensätze online über das Archivportal für den Südwesten sowie künftig auch über das Archivportal-D zu recherchieren. Im Rahmen eines DFG-Projekts wurden am Landeshauptarchiv Koblenz und am Landesarchiv Speyer 66 Findbücher zur Überlieferung der Reichs- und Kreisstände, der Ritterschaft und des Adels sowie der pfalzgräflichen Territorien retrokonvertiert. Dabei wurden die Orts- und Personennamen modernisiert und vereinheitlicht, um eine effiziente Datenbank-Recherche zu ermöglichen. Der Quellenfundus ist insbesondere geeignet, Aufschlüsse über regionale und überregionale Netzwerke des Adels, ihre Bedeutung für den administrativen und wirtschaftlichen Landesausbau und über sozial- und kulturgeschichtliche Aspekte von Besitz- und Herrschaftsverhältnissen in den Regionen Eifel, Hunsrück, Elsass, Lothringen und Pfalz zu liefern. Insgesamt eröffnet das Projekt auch lokal- und regionalhistorischen Arbeiten ein reiches Reservoir für neue Entdeckungen.
Quelle: Landesarchivverwaltung Rheinland-Pfalz, 23.4.2019

Stellungnahme zur dauerhafte Archivierung von schriftlichem Kulturgut

Fazit: „…. So bleibt es unverändert dabei: Nur Papiere, welche die DIN EN ISO 9706 erfüllen, sind alterungsbeständig und in allen Bereichen einzusetzen, in denen potentiell dauerhaft aufzubewahrendes Schriftgut entsteht.“

Gemeinsame Stellungnahme des Bestandserhaltungsausschusses der Konferenz der Leiterinnen und Leiter der Archivverwaltungen des Bundes und der Länder, der Bundeskonferenz der Kommunalarchive beim Deutschen Städtetag und der Kommission Bestandserhaltung des Deutschen Bibliotheksverbandes.

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Wikipedia-Eintrag zu Henrich Albrecht zu Sayn-Wittgenstein-Hohenstein online

Zu Beginn dieses Jahres hat Dieter Bald einen Wikipedia-Artikel zu Henrich Albrecht zu Sayn-Wittgenstein-Hohenstein [1658-1723] erstellt.

s. a.
Ulf Lückel: „Sayn-Wittgenstein-Hohenstein, Henrich Albrecht Graf zu „, in: Biographisch-Bibliographischen Kirchen Lexikon Band XIX, Herzberg 2001, Spalten 1213-1219
Biographisches Archiv des Christentums. Microfiche. o. A., Nr. 167, 272.

Ausstellung: „Imagewechsel – Auf der Suche nach Johann Moritz“

bis 7. Juli 2019, Mauritshuis, Den Haag

Jan de Baen, Portrait von Johan Moritz (1604-1679), Graf von Nassau-Siegen, Gründer des Mauritshuis, ca. 1668-1670. Mauritshuis, Den Haag

„In Brasilien ist er so bekannt, dass jeder den Namen „Nassau“ kennt. In den Niederlanden genoss er im siebzehnten Jahrhundert Heldenstatus, während sein Name heutzutage mit Kolonialismus und Sklaverei assoziiert wird. Sein Name ist Johann Moritz von Nassau-Siegen (1604-1679), Gouverneur der niederländischen Kolonie in Brasilien und der Mann, der das Mauritshuis erbaut hat. In dieser Ausstellung richten wir unseren Blick insbesondere auf den Ruf von Johann Moritz und prüfen, wie seine Geschichte aus verschiedenen Perspektiven betrachtet werden kann, sowohl aus heutiger als auch aus historischer Sicht.“

Quelle: Mauritshuis, Ausstellungen

Ausstellung: „Vogelfänger, Venntüten und Plaggenstecher –

Plakat zur Ausstellung: Hermann Reichling (li.) mit dem Krammetsvogelfänger Heinrich Stille 1914 in einer Heide bei Kattenvenne im nördlichen Münsterland; Bildarchiv: LWL-Medienzentrum für Westfalen; Gestaltung: Vera Lohmann

Natur und Landschaft vor 100 Jahren – Bilder und Filme von Dr. Hermann Reichling (1890-1948)“ Eine Wanderausstellung des LWL-Museums für Naturkunde, des LWL-Medienzentrums für Westfalen, des LWL-Museumsamtes für Westfalen sowie des Westfälischen Heimatbundes.
Heimatmuseum Netpherland, Netphen, 06.05.2019 – 01.07.2019

Natur und Landschaft haben sich in den vergangenen 100 Jahren stark verändert. Menschen übten Berufe aus, die es heute nicht mehr gibt. Vor mehr als 100 Jahren begann der westfälische Zoologe Dr. Hermann Reichling (1890- 1948) die Landschaften Nordwestdeutschlands zu fotografieren und später auch zu filmen. Nachdem seine Bilder und Filme mit Unterstützung der NRW-Stiftung in den vergangenen Jahren digitalisiert wurden, stehen sie nun im Mittelpunkt einer  Wanderausstellung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL).
Reichling war von 1919 bis 1933 und von 1945 bis 1948 Direktor des heutigen LWL-Museums für Naturkunde. Er und später sein Sohn Dr. Helmut Reichling leiteten und prägten über viele Jahre als Direktoren und Vorsitzende des Zoovereins den Westfälischen Zoologischen Garten, den heutigen Allwetterzoo in Münster. Einige Bilder aus dieser Zeit sind in der Ausstellung zu sehen. Weiterlesen