siwiarchiv-Adventskalender 15/2019

Die erste Langspielplatte des Siegerlandorchesters unter eigenem Namen. Bei einer früheren Produktion mit dem Pianisten Claude Kahn in Paris firmierte das Orchesters unter dem Namen “Philharmonie de Cologne”.

Zur Frühgeschichte der Philharmonie Südwestfalen s. https://www.siwiarchiv.de/vom-nachwuchsorchester-zur-sudwestfalischen-philharmonie/

siwiarchiv-Adventskalender 11/2019

Screenshot der Homepage (Stand 25. Oktober 2001) auf der Wyback Machine, Link: https://web.archive.org/web/20011213050215fw_/http://www.jazzcluboase.de/indexGR.htm

Das Internet-Projekt “Wayback machine” sichert auch regionalhistorisch relevante Webseiten, wie die des Siegener JazzClubs Oase. Seit 2001 wird die Homepage des Vereins in unregeläßigen Abständen dort gesichert. Der hier gezeigte Screenshot gibt ein wenig Aufschluss über die Vereinsgeschichte.

siwiarchiv-Adventskalender 10/2019

Die Filmklub Kurbelkiste e.V. besteht seit 1985 in Siegen. Die hier gezeigte Seite aus dem Frühjahrsprogramm 1996 zeigt, dass Musik und Film auch ein Aspekt des diesjährigen Adventskalender sind: Zwei Filme haben einen “musikalischen” Bezug: “Die Dreigroschenoper” und “Blue in the face” mit Lou Reed.

siwiarchiv-Adventskalender 9/2019

Anzeige zur Aufführung “Die Glocke“ von Schiller durch den Gesangverein “Liedertafel” im Gasthof Wolschendorff in Hilchenbach und die Verlosung eines Weihnachtsbaumes zum Besten der Armen.
Die Anzeige stammt aus dem Siegener Intelligenz-Blatt Weihnachten 1849 und liegt als Kopie im Stadtarchiv Hilchenbach vor. (Signatur 11/1320)
Der benannte „Gasthof Wolschendorff“ ist der spätere sehr bekannte „Deutsche Hof“, der 2016 abbrannte und nun vermutlich vor Weihnachten mit dem vormaligen China Restaurant wieder eröffnet.

siwiarchiv-Adventskalender 8/2019

Ein Fundstück zur Geschichte des Vorläufers der Philharmonie Südwestfalen im digitalen Nachlass des regionalen Kulturjournalisten Knut Lohmann (1929 – 2013).

Zur Frühgeschichte der Philharmonie Südwestfalen s. https://www.siwiarchiv.de/vom-nachwuchsorchester-zur-sudwestfalischen-philharmonie/

siwiarchiv-Adventskalender 6/2019

Link- und Recherchetipps zum Komponisten und Konzertmeister Bernhard Hupfeld (1717 – 1796), der zwischen 1737 und 1740, sowie von 1751/53 (?) bis 1775 in Berleburg wirkte.

Links:
– Hupfeld, Bernhard, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd103905480.html [05.12.2019].
Seite „Bernhard Hupfeld“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 28. Oktober 2019, 09:08 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bernhard_Hupfeld&oldid=193526582 (Abgerufen: 5. Dezember 2019, 13:25 UTC)

Literatur:
– Johannes Beulertz: Musik am Hofe zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg, Band 1: Musikgeschichte bis 1800, Dortmund 2001, S. 4, 41, 45, 53, 54, 55, 56, 59, 60, 62, 63, 64, 66 – 81, 83 – 91, 94, 101, 102, 115, 116, 124, 139, 140, 158, 161
– Johannes Beulertz: Musik am Hofe zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg, Band 2: Musikbibliothek – ein kommentiertes Inventar des Musikschrifttums, der Musikalien und des Instrumentariums (SWB Mus. Kat.), Dortmund 2001, S.9, 11, 16, 116, 170, 189, 196 – 203, 419, 456, 481, 483, 496, 502

Archive:
– Universitätsarchiv Marburg, Bestand 305 a (305 a Rektor und Senat) Nr. 6357, Personalia der Konzertmeister, 1733, 1748, 1765-1782, 1793-1816, 1833
– Stadtarchiv Kassel, Bestand S 1 (Personenbezogene Sammlung (hauptsächlich Zeitungsausschnitte)) Nr. 4564