Denkmal des Monat Mai 2012:

Johanneskirche zu Oberfischbach (Freudenberg)

„….  Im Sommer 1793 wurde vermutlich der Grundstein gelegt und bis zum Herbst 1794 war der Rohbau errichtet. Im Jahr 1795 wurden die Innenarbeiten soweit vollendet, so dass die Kirche am 8. März 1796 einweiht werden konnte. Die Kirche ist ein einschiffiger Saalbau mit 3/6 Schluss und drei Emporen. Die Apsis an der Ostseite ist so gestaltet, dass Abendmahlstisch, Kanzel und Orgel übereinander angeordnet sind. Die Fenster und die Andeutungen neben der Kanzel sind rundbogig, die Eingänge flachbogig. Die Kirche hat eine Holzdecke und Dachreiter. Sie bietet Platz für ca. 300 Besucher. ….“ 

Quelle: Historische Stadt- und Ortskerne in Nordrhein-Westfalen, Denkmal des Monats Mai 2012 – dort auch weitere Informationenen

Siegener Krankenpflegeschülerinnen forschen zu Inge Frank

mit dem Zeil einer alternativer Stadtrundgang unter dem Blickwinkel „Pflege und Pflegeethik“

Träger: Kreisklinikum Siegen, Krankenpflegeschule
Themenbereich: Demokratie und Toleranzerziehung
Bericht: Teilnahme von Auszubildenden am Stadtrundgang und Besuch des Aktiven Museums Südwestfalen, Auseinandersetzung mit dem Schicksal von Inge Frank und Erstellung entsprechender Medien
Quelle

s. a. derwesten.de, 29.4.2012

Ausstellung „325 Jahre Stadtrechte Hilchenbach“

Am 1. Mai 1687 verlieh Fürst Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen (1649-1691) dem Dorf Hichenbach die Fleckenrechte und die zu „Bürgern“ erhobenen Einwohner von Hilchenbach erhielten die Rechte, sich mit Toren, Mauern und Gräben zu befestigen, Märkte abzuhalten, Wegegelder zu erheben, jährlich zwei Bürgermeister zu wählen, die herrschaftlichen Güter zur Viehhude zu benutzen, die Befreiung von bestimmten Abgaben und von Hand- und Spanndiensten, ferner die Zusage zur Förderung von Justiz und Handwerk. Weiterlesen

„Reise ohne Rückkehr“

Vortragsreihe „Siegener Forum“ im KrönchenCenter zur Deportation der Siegener Juden nach Zamosc

 

Inge Frank (rechts) aus Weidenau (19) und ihr Cousin Artur Neumann (18) gehörten zu den Deportierten. Foto: Privatarchiv DietermannFast auf den Tag genau jährt sich am kommenden Donnerstag zum siebzigsten Mal die Deportation jüdischer Mitbürger in das Ghetto der polnischen Stadt Zamosc.

Unter dem Titel „Reise ohne Rückkehr“ widmet sich daher Klaus Dietermann diesem Anlass in einer PowerPointPräsentation im Rahmen eines zusätzlichen Vortrags des „Siegener Forum • Vorträge und Diskussionen nicht nur zur regionalen Geschichte“* im KrönchenCenter. Weiterlesen