Vom Nachwuchsorchester zur Südwestfälischen Philharmonie.

Die Geschichte von 1957 bis 1997

Orchestergeschichte 1957 bis 1997: Orchestergeschichte 1957bis1997.Wolf

Zur Frühgeschichte des Siegerlandorchesters: s. http://www.slideshare.net/siwiarchiv/wolfgang-haupt-frhes-siegerlandorchester

s.a. zur Kultur im Siegerland zwischen 1945 und 1948: https://www.siwiarchiv.de/?p=1274

„Freudenberg im Zeitgeschehen“, 1/2012

Aus dem Inhalt
o.A.: Seit 40 Jahrem: Die „Königin“ sorgt für Verbindung , S. 1-3 [A 45, Sauerlandlinie]
[Bernd Brandemann]: Von der „Wohltat einer höheren Schule“ und „tüchtiger Geistesgymnastik“ , S. 3-7 [Rektoratsschule]
[Bernd Brandemann]: 2. Freudenberger Backestag im September. Johann VI. von Nassau gilt als „Vater der Backeser“, S. 13-15
Günter Schneider: Historische Straßen im Bereich Büschergrund: Drei Routen der Brüderstraße, S. 19-25 [mit Karte]
Martin Stücher: Das Flurbereinigungsverfahren im Büschergrund von 1925 bis 1933, S. 29-33

Wissenschaftliche Bibliothek zur Regionalgeschichte im Stadtarchiv Siegen

Seit Eröffnung des Siegener KrönchenCenters im Februar 2007 hat sich die “Wissenschaftliche Bibliothek zur Regionalgeschichte im Stadtarchiv Siegen“ mit seinen ca. 15.000 Medieneinheiten als wichtige Forschungsstätte für Geschichtsinteressierte, Studierende und Historiker etablieren können. Individuelle Beratungen und Hilfestellungen bei der Literatursuche gehören selbstverständlich zum Angebot wie auch etwa Repro- und Digitalisierungsdienste. Das Buchangebot reicht von Publikationen zur Orts- und Familiengeschichte über Fest- und Jubiläumsschriften von Vereinen, Schulen und Kirchengemeinden bis hin zu Veröffentlichungen über die thematisch breit gefächerte Wirtschafts- und Sozialgeschichte des hiesigen Raumes. Druckschriften u.a. zu Kunst, Kultur und Politik komplettieren den Literaturbestand. Weiterlesen

Lokale Rundfunk- und Fernsehmedien – Quellen für ein Kommunalarchiv?!

Überlegungen zu Archivwürdigkeit und Langzeitsicherung
Thomas Wolf, Westfälischer Archivtag 2011:

“Die Sicherung des audiovisuellen Erbes ist ein komplexer Prozess, der eine Reihe von rechtlichen, institutionellen, technischen und finanziellen Lösungen erfordert. Nichthandeln bedeutet den Verlust eines ganzen Kapitels dieses Erbes in weniger als zehn Jahren und führt zu einer bleibenden Verarmung von Gedächtnis, Kultur und Identität der Menschheit«
Koïchiro Matsuura, Generaldirektor der UNESCO, Tag des audiovisuellen Erbes, 27.10.2007[1]
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Zoologische Sammlung Artur Franz an Uni Siegen

Quelle: Uni Siegen, Pressemitteilung 23.07.2012

Die zoologische Sammlung des aus Wilnsdorf-Wilgersdorf stammenden Naturschützer Artur Franz wurde von dessen Erben an die Fachgruppe „Ökologie und Verhaltensbiologie“ der Universität Siegen übergeben. Die Sammlung umfasst einerseits Vogel- und Insektenpräparate und andererseits die gesammelten Beobachtungsnotizen Franz´.
Quelle: Siegener Zeitung, 30.06.2012 (PDF)
Ein Nachruf auf Artur Franz findet sich hier.

Forschungsstelle Siegerland

Homepage und Projekte

Nachdem über die Gründung der Forschungsstelle an der Uni Siegen hier bereits berichtet wurde, gilt es nun die Homepage anzuzeigen. Dort liegen bereits erste Informationen zu folgenden Projekten vor:

Prof. Karl Kiem: Becher-Häuser
Markus Poggel: Fürsorge durch Gesetzgebung 1421-1806
Veronika Albrecht-Birkner, Georg Plasger: Pietismus und Gemeinschaftsbewegung
Petra M. Vogel: Siegerländer Sprachatlas (SiSal)
Thomas Bartolosch: Übersichtskarte „Eisenstraße Südwestfalen“ – Technik-Erlebnisse in Siegerland-Wittgenstein

„Siegerland“ Bd. 89 Heft 1/2012 erschienen

Inhalt:
Peter Vitt: Eisenhütten im Netpherland, S. 3
Jens Friedhoff: Kirchhof-kommunaler Friedhof-RuheForst. Zeugnisse der Sepulkralkultur des Siegerlandes und der angrenzenden Regionen vom Mittelalter bis zur Gegenwart, S. 28
Thomas Poggel: Zwischen Ohnmacht und Fortschritt. Rindviehseuchen-Prävention im Siegerland des 18. Jahrhunderts, S. 45
Hans Rudi Vitt: Gerhard Scholl (1922-1974). Regionalhistoriker und Burgenforscher, S. 57
Kirstin Schwarz: Der Maler Martin Schulz – ein Maler des Lichts, S. 67
Alfred Becker: Von wegen grün! Blattfärbungen bei Pflanzen, S. 92
Markus Fuhrmann: Der Buchweizen, eine entomologisch bedeutende Kulturpflanze, S. 102
Gabriele Conrad-Scholl: Im Land der Erzgruben, Eisenhütten und Hauberge – Photographien von Peter Weller, S. 105
….
Renzensionen, S. 119

Link zur Zeitschrift

Siegerlandsammlung der Universitätsbibliothek Siegen

Neben ihrer Funktion als wissenschaftliche Einrichtung der Universität Siegen ist die Universitätsbibliothek zugleich die einzige größere wissenschaftliche Bibliothek im Umkreis. Als solche haben wir auch die Aufgabe übernommen, das Schrifttum zum Siegerland und, in enger Auswahl, der angrenzenden Nachbarregionen – Bergisches Land, Sauerland, Wittgensteiner Land, Dillkreis, Ederhochland, Westerwald – zu sammeln, zu erschließen und zur Verfügung zu stellen. Weiterlesen

Lebenslauf Landrat Bruno Bourwieg

Quelle: Universitätsarchiv Göttingen, Signatur Jur. Prom. 0,3175:

„Stepenitz den 15. November 1887

Lebenlauf des Referendars Bourwieg

Ich, Ernst Bruno Bourwieg, evangelischer Confession, wurde am 31. Oktober 1865 in Greifenhagen (Kreis Greifenhagen, Regierungsbezirk Stettin) geboren. Ich bin der Sohn des  Justizrats August Bourwieg zu Stettin und dessen Ehefrau Betti Zachariae. Meine Schulausbildung habe ich durchgängig in Stettin genossen, wo ich das Königliche Marienstiftsgymnasium besuchte. Von diesem wurde ich Ostern 1883 mit dem Zeugnisse der Reife entlassen. Alsdann bezog ich zum Studium der Rechtswissenschaft die Universität Freiburg i. Br. , wo ich drei Semster, vom SS 1883 bis incl. SS 1884, zubrache. Im WS 1884/85 studierte ich in Leipzig. Von dort ging ich nach Berlin, um dort im SS 1885 und WS 1885/86 meine Studien fortzusetzen. Nach Ablauf des letztgenannten Semesters wurde ich in Berlin exmatrikuliert, worauf ich von dort mich nach Stettin begab. Hier bestand ich am 2. Julki 1887 beim Königlichen Oberlandesgericht die erste juristische Prüfung. Am 5. Juli 1887 wurde ich vom Präsidenten des Stettiner Weiterlesen

„Klassenzimmer und Gottesdienste“

Die 1821 errichtete Kapellenschule von Buchen im Sohlbachtal. Undatierte Aufnahme, vor 1920 (Stadtarchiv Siegen, Bestand Fotodokumentation)

Stadtarchiv erinnert an die Geschichte Siegener Kapellenschulen

Bis in die 1950er Jahre fanden in den Siegerländer Kapellenschulen stellenweise noch Schulunterricht, Bibelstunden oder kirchliche Jugendarbeit statt. Heute stellen die ehemaligen Schulkapellen denkmalgeschützte Dorfmittelpunkte, Begegnungsstätten oder geschmackvoll eingerichtete Heimatstuben im Fachwerkstil dar. Weiterlesen