Arbeitgeberverbände veröffentlichen ihre Nachkriegsgeschichte.
Im Jahr 2000 erschien unter dem Titel „Interesse und Verantwortung“ die Geschichte der

Autor Dr. Cornelius Neutsch (Mitte) von der Universität Siegen, Dipl.-Ing. Jörg Dienenthal (rechts), Vorsitzender der Arbeitgeberverbände Siegen-Wittgenstein und Geschäftsführer Joachim Schmidt-Classen (links) stellten den Fortsetzungsband der Verbandsgeschichte vor.
metallindustriellen Arbeitgeberverbände des Siegerlandes von 1912 bis 1933. Heute stellten die Arbeitgeberverbände Siegen-Wittgenstein im Haus der Siegerländer Wirtschaft in Siegen den Fortsetzungsband vor: „Einmischung und Mitgestaltung“ thematisiert die Entwicklung der Arbeitgeberverbände in Siegen-Wittgenstein seit 1945. Wie schon beim ersten Band konnte mit dem Historiker Dr. Cornelius Neutsch ein Wissenschaftler der Universität Siegen als Autor gewonnen werden. Weiterlesen

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„Gärten und Parks“ stehen im Mittelpunkt des Jahrbuchs Westfalen 2014. Vom Botanischen Garten in Gütersloh spannt sich der grüne Bogen zum Westpark in Bochum, von den Klostergärten in Herzebrock-Clarholz und der Münsterländischen Parklandschaft bis zum Schlosspark in Bad Berleburg. Auch die westfälischen Naturparks und das Thema „Landesgartenschau“ werden ausführlich in Wort und Bild vorgestellt. Den westfälischen Kurparks kommt bis heute eine besondere Bedeutung zu und der Sauerlandpark in Hemer verdient Erwähnung, war das Gelände doch vor dem Entstehen des Parks eine Kaserne! Wie in jedem Jahr enthält der Band zudem zahlreiche weitere Beiträge aus den Rubriken „Geschichte und Geschichten“ (u. a. mit einem Beitrag zum „Transrapid“ in Hagen), „Museen“ (so das Ziegeleimuseum Lage und das Lippische Landesmuseum in Detmold), „Menschen“, „Westfalen-Sport“ und „Kultur“. Überdies werden Rheine, Witten und Bielefeld als „Orte in Westfalen“ porträtiert.
„Der 1. August 1886 brachte eine wichtige Zäsur in der Geschichte Westfalens: An diesem Tag trat die „Provinzialordnung“ in Kraft, die aus dem „ständischen“ Provinzialverband einen Kommunalverband in Trägerschaft der Kreise und kreisfreien Städte machte. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL), der bis heute in der Tradition der damals geschaffenen Ordnung steht, beging das Jubiläum „125 Jahre Provinzialordnung für Westfalen“ mit einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung. Das LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte hat jetzt in einem Sonderheft seiner Zeitschrift „Westfälische Forschungen“ eine Dokumentation der Veranstaltung herausgegeben. 

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