Goldenes Buch: Armin Laschet, Minister des Landes NRW für Generationen, Familien, Frauen und Integration

Goldenes Buch: Armin Laschet, Minister des Landes NRW für Generationen, Familien, Frauen und Integration

Links:
Link zum Wikipedia-Eintrag
Link zum Eintrag im Regionalen Personenlexikon zum Nationalsozialismus in den Altkreisen Siegen und Wittgenstein
Link zur Seite auf Homepage der Stadt Hilchenbach
Link zur Seite der Carl-Kraemer-Stiftung
Literatur:
Stefan Dirscherl: Tier- und Naturschutz im Nationalsozialismus. Gesetzgebung, Ideologie und Praxis, Göttingen 2012
Daniel Heintz: Tierschutz im Dritten Reich. Im neuen Reich darf es keine Tierquälerei mehr geben, Müllheim 2008
Helene Krug: „Cael Kraermer und seine Tiere“, in: Siegerländer Heimatkalender1956, S. 103-104
Karl Zoll: „Carl Kraemer – Leben und Werk“, Hilchenbach 2005
„Carl Kraemer – ein Leben für den Tierschutz. Dem Gedächtnis eines großen Siegerländers“, in: Unser Heimatland 1951, S. 120 – 121
„Ein Leben für den Schutz der Tiere. Carl Kraemer zum Gedenken“ in: Siegerländer Heimatkalender 1952, S. 63 – 66
Siegener Zeitung 4.10.1951
Westfalenpost: „Carl Kraemer +. Der Initiator des deutschen Tierschutzgesetzes“, 16.5.1951; Helene Krug: „Ein Leben für den Schutz der Tiere. Carl Kraemer, der Vater des Tierschutzgesetzes, 12.6, 13.6, 15.6.1951; 21.8.1965
Westfälische Rundschau: Adolf Wurmbach: „Karl Krämer: Vater des Tierschutzes“, 4.10.1955
Goldenes Buch: Herbert Landau, Richter am Bundesverfassungsgericht, aus Wilnsdorf

Goldenes Buch: Partnerschaft mit dem Landkreis Havelland und Tsunami-Helfer 2004

Goldenes Buch: Silvia Neid und Pia Wunderlich – Frauen-Fußball-Weltmeisterinnen

Goldenes Buch: Klaus Hänsch, Präsident des Europaparlaments

Goldenes Buch: Graham Taylor, Minister aus Kanada, die Verabschiedung Kreisdirektor Behnsens und ein Partnerschaftsbesuch aus London Borough of Barnet

Goldenes Buch: Botho zu Sayn-Wittgenstein-Hohenstein, Präsident des Deutschen Roten Kreuzes


Mit der Veröffentlichung der neuen „Siegener Beiträge“ Nr. 23/2018 betritt die Geschichtswerkstatt Siegen e.V. Neuland. Erstmalig in ihrer Vereinsgeschichte legen die Herausgeber Dr. Bernd D. Plaum, Siegens Stadtarchivar Ludwig Burwitz und Christian Brachthäuser ein zweites, reich bebildertes und gewohnt fundiertes Jahrbuch in einem Kalenderjahr vor.
Geschichtsinteressierte können sich diesmal über eine spannende Auswahl an Stationen und Akteure (nicht nur) regional bedeutsamer Ereignisse freuen, die die Jahresendungen 68 in den Fokus nehmen. 1568 markiert den Ausbruch des niederländischen Unabhängigkeitskampfes unter Wilhelm I. von Oranien. Der Burgenhistoriker Olaf Wagener M.A. beleuchtet die besondere Rolle des nassauischen Siegerlands für den „Achtzigjährigen Krieg“, der 1648 in der Unabhängigkeit der Niederlande münden sollte. Am 22. März 1868 vermachte der Sozialreformer Leonhard Gläser der Siegener Stadtverwaltung testamentarisch ein großes Vereinsgelände unter der Bedingung, die Grünanlage nebst den darauf befindlichen Immobilien und einer Bargeldsumme im Sinne des 1851 von ihm gegründeten Bürgervereins „Eintracht“ zu verwalten. Christian Brachthäuser zeichnet anhand neuer Quellen zum 150-jährigen Jubiläum kritisch die Entwicklung der Gläser-Stiftung und die vermeintliche Zweckerfüllung mit dem Bau der Siegerlandhalle nach. 1918 bedeutete das Ende des Ersten Weltkriegs. Ludwig Burwitz erläutert die Sichtweisen eines aus Kiel stammenden Krankenpflegers, der während der „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ im Siegener Kaisergartenlazaretts tätig war und zahlreiche Postkarten hinterließ, die wertvolle Rückschlüsse auf das zivile Leben an der Siegener Heimatfront zulassen. Die gesellschaftspolitischen Ereignisse 1968, bildlich festgehalten während des Landesparteitags der rechtsextremen NPD in der Siegerlandhalle und wütenden Leserbriefen in der Tagespresse, bilden ein weiteres Themenfeld in dem neuen Jahrbuch. Weiterlesen