Heute, 20 Uhr, Haus der Kirche (Burgstr. 21)
Gerhard Moisel spricht vor der Familienkundlichen Arbeitsgemeinschaft im Siegerländer Heimat- und Geschichtsverein.
Heute, 20 Uhr, Haus der Kirche (Burgstr. 21)
Gerhard Moisel spricht vor der Familienkundlichen Arbeitsgemeinschaft im Siegerländer Heimat- und Geschichtsverein.
Die Ausstellung wurde bereits auf siwiarchiv angekündigt.
Eröffnung im Kreishaus am 25. September
Morgen , 8. September, 20 Uhr, Haus der Kirche (Siegen, Burgstr. 21)
Hermann J. Hellmann spricht dazu vor der Familienkundlichen Arbeitsgemeinschaft im siegerländer Heimat- und Geschichtsverein.
Unter dem Titel „Genealogie, Verwaltung und Archive – vertrauenswürdige Informationen im Austausch“ findet am 14.9.2017 das 10. Detmolder Sommergespräch statt , veranstaltet vom Landesarchiv NRW, Abteilung Ostwestfalen-Lippe. Das Tagungsprogramm finden Sie hier. In drei Sektionen werden die folgenden Aspekte behandelt:
– Vertrauen in (elektronische) Personenstandsregister. Zehn Jahre Personenstandsgesetz.
– Alles was Recht ist – Rechtssicherheit durch amtliche Dokumente und rechtssichere Nutzung von amtlichen Dokumenten?
– Wissen teilen und vermehren: Daten für/von Nutzer/-innen. In dieser Sektion kommen besonders die Familienforscher mit den Crowdsourcing-Projekten zu Wort. Bettina Joergens, die Organisatorin des Tages, berichtet über ihre Teilnahme an der Konferenz über Jüdische Genealogie in Orlando, Florida.
Die Tagung ist kostenlos, es wird eine verbindliche Anmeldung zur Tagung und zur Führung im LWL-Freilichtmuseum gebeten. Anschrift: Willi-Hofmann-Str. 2, 32756 Detmold, E-Mail: owl@lav.nrw.de.
Außergewöhnliche Besucher waren vor wenigen Tagen im 4Fachwerk-Museum zu Gast: Die brasilianische Pianistin Patricia Vanzella hatte sich auf die Spuren ihrer Vorfahren begeben – und der war Johann Peter Stahlschmidt (1751-1833). Der berühmte Uhrmachermeister legte einst den Grundstein für die Freudenberger Uhrmacher-Tradition. Seine Werkstatt befand sich in der Oranienstraße 31, kurz entfernt vom Museum, in dem eine ganze Reihe seiner Uhren zu sehen sind.
Patricias Freudenberger Vorfahren sind Anton Stahlschmidt und dessen Sohn Johann Georg aus Antons erster Ehe, gefolgt von Johann Georgs Sohn, dem Prediger/Inspektor Tillmann Stahlschmidt.
Der Uhrenhistoriker Ian D. Fowler konnte vielen Fragen zu dem Vorfahren Johan Peter Stahlschmidt und zur Technik seiner Meisterwerke bewundern. Ein Team des WDR begleitete die mit ihrer Mutter von weit angereiste Besucherin für einen Bericht in der WDR-Lokalzeit. Patricia Vanzella zeigte sich überwältigt und außerordentlich dankbar, so hautnah ein Stück ihrer Familiengeschichte erfahren zu können.
Text: Bernd Brandemann
Die Germanna-Stiftung ist eine gemeinnützige Organisation, die 1956 gegründet wurde, um das Erbe der frühesten organisierten Siedlungen der Deutschen in Fort Germanna in Virginia 1714 und 1717 zu bewahren. 1714 holte der damalige Gouverneur von Virginia einige hundert Siegener und Wittgensteiner nach Amerika und beschäftigte sie als Bergleute für die Eisenverhüttung. Fast ein Jahr waren die Auswanderer damals unterwegs, bevor sie im Osten der USA siedelten.
Zur Auswanderung aus dem Kreisgebiet sind auf siwiarchiv weitere Einträge erschienen.
Danke für den Hinweis an TT!

Die Datenbank bietet neben den bekannten Suchfunktionen (Suche nach Stichworten, Namen und Laufzeit etc.) jetzt auch die Möglichkeit, durch die Archivtektonik, d.h. Struktur der Bestände, zu browsen.
Wir bitten um Verständnis, dass noch nicht alle bisherigen elektronischen Erschließungsdaten in die neue Datenbank integriert werden konnten. Das Archivteam arbeitet aber mit Hochdruck daran.
Weitere Informationen, auch zur Suche nach den digitalisierten Personalunterlagen preußischer Lehrerinnen und Lehrer, finden Sie auf der Startseite der Archivdatenbank. Gerne helfen wir Ihnen, wenn Sie bekannte Bestände oder Dokumente in der Datenbank nicht finden oder andere Fragen haben. Auch über Kommentare und Hinweise zu den neuen Funktionalitäten freuen wir uns. Bitte mailen Sie uns unter archiv@dipf.de.
Quelle: Bibliothek für bildungsgeschichtliche Forschung, 13.6.2017
Ein Projekt der Volkskundlichen Kommission für Westfalen
Im Jahr 2020 wird die „Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung“ (WGGF) ihr 100-jähriges Gründungsjubiläum feiern. Aus diesem Anlass blickt das Projekt auf ein Jahrhundert genealogischer Forschung in Westfalen zurück: Warum erforschen Menschen ihre Vorfahren, und was genau tun sie zu diesem Zweck? Vor allem aber wird gefragt, wie sie es tun. Die Arbeitsweisen und Schwerpunktsetzungen der Familienforschung durch unterschiedliche wissenschaftliche Disziplinen wie von Laien haben sich in den letzten hundert Jahren grundlegend verändert. Der Untersuchungszeitraum umfasst die Entwicklung von der Kommunikation über Suchblätter und -anzeigen über den Austausch auf Tagungen bis hin zu Mailinglisten und Datenbanken. Gefragt wird in diesem Zusammenhang: Was bedeutet es, wenn Menschen aufgrund von Urkundenbelegen Verwandtschaften herstellen und sich mit Personen verbunden fühlen, die Jahrhunderte zuvor gelebt haben? Wie haben sich genealogische Fragestellungen verändert? Darüber hinaus leistet diese Fallstudie einen Beitrag zur Analyse des Verhältnisses zwischen bürgerlicher Öffentlichkeit und staatlichen Institutionen des Wissens wie Universitäten, Bibliotheken und Archiven. Weiterlesen
Morgen , 14. Juli, 20 Uhr, Haus der Kirche (Siegen, Burgstr. 21)
Hermann J. Hellmann spricht dazu vor der Familienkundlichen Arbeitsgemeinschaft im Siegerländer Heimat- und Geschichtsverein.