Tagebuch einer Bestandsaufnahme
120 Betten/Patienten + Mitarbeiter = ??? Lebensmittel/ Monat
Recherchen anhand einer Rechnung über Wurstbestellungen im Monat Juli 1966:
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Tagebuch einer Bestandsaufnahme
120 Betten/Patienten + Mitarbeiter = ??? Lebensmittel/ Monat
Recherchen anhand einer Rechnung über Wurstbestellungen im Monat Juli 1966:
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Tagebuch einer Bestandsaufnahme
Und weiter „Entdeckungen“ und Fragen:
Bisher recherchiert:
Im März 1967 traf der Verwaltungsrat der „Heilstätte Hengsbach e.V.“ die Entscheidung, die Heilstätte zu schließen und den Verein aufzulösen.
„Erst“ am 29.03.1972 wird der Verein aus dem Vereinsregister gelöscht.
Es gibt zwei Ordner mit Rechnungs- und Kassenunterlagen aus den Jahren 1968 und 1970-72. Immer wieder taucht in diesen Unterlagen der Begriff „Liquidator“ auf.
Wie passt das jetzt (für einen Menschen, der bisher noch kaum Wissen in betriebswirtschaftlichen Abläufen hat) zusammen? Weiterlesen
Tagebuch einer Bestandsbearbeitung
s.a. https://www.siwiarchiv.de/2013/04/heilstatte-hengsbach-15-2/
Aufgrund der Kommentare erfolgt nun die Publikation der dem Eintrag zugrunde liegenden Quellen:
Tagebuch einer Bestandsaufnahme
So, seit Anfang der Woche ist die Bearbeitung der Unterlagen zum Bereich Finanzen/Kasse an der Reihe. Das scheint zunächst ziemlich dröger Stoff, aus dem sich nicht wirklich interessante Informationen -und schon gar keine für einen blog-Eintrag herausziehen lassen…
Oder vielleicht doch?!
– Meine Aufmerksamkeit wurde durch die Unterlagen mit der Überschrift „Alkoholbestellungen“, die immer wieder auftauchenden Begrifflichkeiten „Ankaufserlaubnisschein“ , (un)vergällter Alkohol und „Bundesmonopolverwaltung für Branntwein“ geweckt.
Also was hat es damit in Zusammenhang mit einer Tbc-Klinik auf sich? Weiterlesen
Zu Lothar Irle wurden hier bereits einige, auch biographische Beiträge publiziert. Irle als Pädagoge in der NS-Zeit ist bereits Thema wissenschaftlicher Publikationen gewesen, so dass der Fund in den Beständen des Landesarchivs NRW, Abteilung Westfalen, in Münster, eine Ergänzung darstellt.
Lothar Irle nahm als Vertreter der Lehrerinnen und Lehrer aus dem Kreis Siegen an der ersten Schulungswoche für „Vererbungslehre, Erbgesundheitspflege, Rassen- und Familienkunde“ teil. Der Lehrgang wurde vom dem preußischen Kultusministerium angeschlossenen Zentralinstitut für Erziehung und Unterricht organisiert. Er fand vom 25. bis zum 30. September 1933 in Berlin statt. Die Multiplikatorenschulung sollte fachlich und ideologisch geeignetes Personal in die Lage versetzen, die Lehrerkolleginnen und -kollegen vor Ort in dieser Thematik zu schulen.
Die Schulabteilung der Regierung zu Arnsberg bat die Teilnehmenden aus ihrem Zuständigkeitsbereich um, einen Bericht über diese Fortbildungsveranstaltung. Lothar Irle kam dieser Bitte am 12. Oktober 1933 nach:
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Tagebuch einer Bestandsbearbeitung
s. a. https://www.siwiarchiv.de/2013/04/heilstatte-hengsbach-13/
als große Schenkung an die Kunstsammlung des Kreises Siegen-Wittgenstein
Eine besondere Schenkung erhielt jetzt die Kunstsammlung des Kreises Siegen-Wittgenstein von Jemandem, der weiß, wie man Kunst sammelt: Barbara Lambrecht-Schadeberg, Mäzenin und Kennerin mit großer Leidenschaft für Kunst der Gegenwart erwarb vor 2 Jahren einige Werke des Siegener Künstlers Reinhold Köhler. Weiterlesen
Tagebuch einer Bestandsbearbeitung
s. a. https://www.siwiarchiv.de/2013/03/heilstatte-hengsbach-12/
Tagebuch einer Bestandsaufnahme
Die schönsten Bewerbungsschreiben des Bestandes:
Sehr geehrter Herr Dr. Kruse,
durch Herrn Landesrat Dr. Nannen (?) Naunin erfuhr ich, dass in der von Ihnen geleiteten Heilstätte die Stelle einer med.techn. Ass. zu besetzen ist. Ich erlaube mir, mich um diese Stelle zu bewerben. Die erforderlichen Unterrlagen füge ich in der Anlage bei . Für eine Berücksichtigung meiner Bewerbung wäre ich Ihnen sehr verbunden. Da ich hier in ungekündigter Stelle bin wäre ich Ihnen für eine baldige Nachricht dankbar. Gegebenenfalls wäre ich zu einer persönlichen Vorstellung u. Rücksprache gern bereit. Wäre allerdings sehr dankbar, wenn diese an einem Sonntag Vormittag sein könnte.
Mit vorzüglicher Hochachtung