Angaben zur Geschichte des seit 1902 städtischen Schwimmbads finden sich in den Verwaltungsberichten der Stadt Siegen. Das Kreisarchiv verfügt aus einer Überlassung von Dubletten durch das Stadtarchiv Kreuztal Verwaltungsberichte der Stadt Siegen für die Jahre 1903 bis 1913.
Eine Auswertung der darin enthaltenen Informationen zur Badeanstalt kann hier heruntergeladen werden: Statistik der Städtischen Badeanstalt Siegen 1903-1913 (erstellt von: R.T./S.G.)
Archiv der Kategorie: Archive
Von der Bestandsliste zur Beständeübersicht
Nachdem das Kreisarchiv Ende Juli eine aktualisierte Bestandsliste vorgelegt hat, wurde diese Aufstellung nun um Angaben zur Laufzeit, Umfang und teilweise auch mit weitergehenden Bemerkungen ergänzt. Das Kreisarchiv legt somit erstmals eine knappe Beständeübersicht vor.
Anmerkung: Die Springnummer in der Liste erklären sich durch prophylaktische Bestandsbildungen.
Link zur Beständeübersicht: Beständeübersicht6102017 (erstellt von Sonja Schäfer)
Städt. Badeanstalt Siegen in der Plakatsammlung:

Stadtarchiv Siegen, Plakat Städtische Badeanstalt, 1924
siwiarchiv-Statistik: 3.10. – 16.10.2017
Link zur vorherigen Statistik
Bilder des LYZ 12 – Aus der Fotosammlung des Kreisarchivs
Bilder des LYZ 11 – Aus der Fotosammlung des Kreisarchivs
Bilder des LYZ 10 – Aus der Fotosammlung des Kreisarchivs
Bilder des LYZ 9 – Aus der Fotosammlung des Kreisarchivs

Lehrerkollegium, ca. 1906, v.l.n.r.: Oberlehrer Dr. Sokolowski, Oberlehrerin Schmitz, ord[entliche] Lehrerin Oetling ord[entlicher] Lehrer Peine, Direktor Dr. Breuer, Oberlehrerin Quabücker, Junglehrerin Ax, Quelle: Kreisarchiv Siegen-Wittgenstein, 4.2.8./9
Weitere Lÿz-Bilder
Bilder des LYZ 8 – Aus der Fotosammlung des Kreisarchivs
Findbuch „Oberlandesgericht (Hofgericht) Arnsberg“ online
Das Findmittel wurde vor kurzem online gestellt. Der Bestand umfasst 42 Archiveinheiten mit einer Laufzeit von (1725) 1816 bis 1842 und wird folgendermaßen beschrieben:
„Wegen seiner Überschuldung war Fürst Friedrich von Sayn-Wittgenstein-Hohenstein im Jahre 1810 von der großherzoglich hessischen Regierung unter staatliches Sequester gestellt worden, für dessen Durchführung eine besondere Debit- und Administrationskommission eingesetzt war. Nach dem endgültigen Übergang der Grafschaft an Preußen 1816 wurde an ihre Stelle eine preußische Kommission mit dem Sitz in Laasphe bestellt, die ihrerseits bis 1835 der Aufsicht des Oberlandesgerichts Münster, dann der des Oberlandesgerichts Arnsberg unterstellt war.
Zu vergleichen sind die Bestände Oberlandesgericht Münster III (Kommissionsakten des Oberlandesgerichtsrats v. Hartmann) sowie Großherzogtum Hessen VIII und Grafschaft Wittgenstein V (Akten der Kommission in Laasphe).
Übernommen wurden die Akten vom Landgericht Arnsberg mit den Zugängen 15/1937 und 5/1947.“

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