Heilstätte Hengsbach 31

Tagebuch einer Bestandsaufnahme

Lebenslauf Dr. med. Hans Kruse,

Chefarzt der Heilstätte Hengsbach

 

geboren 19.02.1916 in Lippstadt, evangelisch

verstorben 15.04.1981 in Siegen

 

1.04.1936 –                 aktiver Wehrdienst in der Laufbahn der Sanitätsoffiziere

16.07.1945

 

29.10. 1941      Approbation als Mediziner

23.06.1944       Promotion zum Dr.

1.10.1945 –      Volontärarzt bei Frauenheilstätte Auguste-Viktoria-Stift, Bad Lippspring

30.06.1947       Kreisausschuss beschließt Anstellung Dr. Kruse als Facharzt für die               Kreis-Lungenheilstätte Hilchenbach

1.07.1947 –       leitender Arzt der Lungenheilstätte Hilchenbach

20.01.1954

26.08.1949         Heirat mit Maria, geborene Urbaniak

21.01.1954 –        Fortsetzung des Dienstverhältnisses der Kreisheilstätte Hilchenbach 30.06.1954          durch die „Hengsbach-Heistätte e.V“

ab 1.07.1954        Anstellung als Chefarzt auf privatrechtlicher Grundlage für 6 Jahre mit der Maßgabe, dass sich das Anstellungsverhältnis ohne Kündigung  jeweils um 6 Jahre verlängert; Nebenbeschäftigungen als Leiter der Lungenfürsorgestelle des Gesundheitsamtes Siegen; Beteiligung an den Einnahmen der Ambulanz (Staffelung); Gutachtertätigkeit

ab 1.01.1968               Übernahme einer Privat-Praxis in (?) Netphen-Salchendorf (?)

Ausstellung „300 Jahre forstliche Nachhaltigkeit“

Eine Ausstellung zu Leben und Wirken von Hans-Carl von Carlowitz
Foyer, Kreishaus Siegen, Koblenzer Straße 73, 57072 Siegen
bis 14.07.2013


Eindrücke von der Ausstellungseröffnung

Hans Carl von Carlowitz, eigentlich Johann „Hannß“ Carl von Carlowitz, (* 14. Dezember 1645 in Oberrabenstein bei Chemnitz; † 3. März 1714 in Freiberg, Sachsen) war ein deutscher Kameralist und Oberberghauptmann.

300 Jahre Sylvicultura Oeconomica: das bahnbrechende Werk
der forstlichen Nachhaltigkeit feiert in 2013 den 300. Geburtstag.
Zur Leipziger Ostermesse 1713 wurde das Buch – das Hauptwerk
des sächsischen Oberberghauptmanns von Carlowitz
zum ersten Male präsentiert. Weiterlesen

Ausstellung „150 Jahre Sozialdemokratie in Deutschland“, Hilchenbach

spdhilchenbachDie SPD Hilchenbach zeigt die Ausstellung „150 Jahre Sozialdemokratie in Deutschland“. Diese Wanderausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung wird vom 4. – 19. Juli in den Museumsräumen der Wilhelmsburg zu sehen sein.

Der Eintritt ist frei und alle Bürger sind herzlich eingeladen, die 150jährige Geschichte der ältesten Partei Deutschlands zu entdecken. Neben der großen Bundespolitik präsentiert der Ortsverein auch regionale Ausstellungsstücke zu der eigenen Geschichte u.a. den Reichsbanner, historische Dokumente und Fotos. Weiterlesen

Freudenberg im Zeitgeschehen 1/2013 erschienen

Aus dem Inhallt

Handel und Wandel im Flecken – 400 Jahre Marktrecht Thomas Bertelmann
Drakonische Strafe vor über 60 Jahren Kornelia Pohl
„Baden gehen“ bewegt die Gemüter Bernd Brandemann
Auf Spurensuche: Wer hat noch alte Klassenfotos?
Ein Freudenberger Denkmal: Gambachsweiher mit Damm und Überlaufwerk Bernd Brandemann
Historische Straßen in unserer Heimat Günter Schneider
Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg 1939-1945 und die Nachkriegszeit Bernd Lückermann

Literaturhinweis: „Und würdig wohnt im Neuen das Gewesene …“

Wiederaufbau in Siegen – Liebe auf den zweiten Blick
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Im Jahr 2011/2012 fand in Zusammenarbeit mit der Stadt Siegen, Universität Siegen, Siegerländer Heimat- und Geschichtsverein  und Volkshochschule Siegen eine Veranstaltungsreihe statt, die sich mit Aspekten des Wiederaufbaus befasste. An deren Ende präsentierten fünf Werkstatten – zusammengesetzt aus Fachleuten unds interessierten Bürgern – eine Ausstellung zur Geschichte des Wiederaufbaus. Die Ergebnisse der Arbeitsgruppen werden mit diesem Band der Öffentlichkeit vorgestellt.
Quelle: Siegerländerheimat- und Geschichtsverein, Homepage

„Ich hätte mehr Schatten erwartet“

Trotz aller Intoleranzen blieb Wittgenstein vor 300 Jahren im Toleranzbereich – und damit ein Beispiel für heute

Auch nach dem Vortrag im Berleburger Christus-Haus hatten Interessierte - wie hier der Schwarzenauer Bernd Julius – noch die Möglichkeit, Dr. Johannes Burkardt (links) Nachfragen zu stellen.

„Ich bin erstaunt über das viele Licht, ich hätte mehr Schatten erwartet“ – so kommentierte jetzt der Laaspher Pfarrer Dieter Kuhli einen Vortrag von Dr. Johannes Burkardt im Berleburger Christus-Haus. Als Vorsitzender hatte Dieter Kuhli gemeinsam mit seinen Mitstreitern aus dem Theologischen Ausschuss im Evangelischen Kirchenkreis Wittgenstein den aus Wittgenstein stammenden Staatsarchivdirektor eingeladen. Im derzeit laufenden Jahr der Toleranz der Evangelischen Kirche in Deutschland sprach Johannes Burkardt über das Thema „Zwischen Utopie und Wirklichkeit: der Toleranz-Gedanke im Wittgensteiner Pietismus des 18. Jahrhunderts“. Dabei ist der Mann, der hervorragend – und ehrenamtlich – das Archiv des Wittgensteiner Kirchenkreises führt, ein absoluter Fachmann der Wittgensteiner Kirchenhistorie. Ihm sei es zu danken, so Dieter Kuhli, dass das heimische Archiv eines der besten seiner Art sei. Weiterlesen

Rundgang über Gedenkorte auf dem Hermelsbacher Friedhof

Mit Klaus Merklein

Treffpunkt wird sein am
Sonntag, 30. Juni um 15.30 Uhr an der Friedhofshalle. 

Dieser Rundgang wird etwa eine Stunde dauern. Sie hören Erläuterungen zu den Friedhöfen der deutschen Soldaten und Zivilopfer des Zweiten Weltkriegs, dem Friedhof für Zwangsarbeiter sowie dem jüdischen Friedhof. Männer bitte eine Kopfbedeckung mitbringen.

Briefe von der Front gelesen

Etwa 30 Studierende der Siegener Universität besuchten jetzt das Archiv des Evangelischen Kirchenkreises Wittgenstein im Haus der Kirche an der Berleburger Schloßstraße. Sie beschäftigen sich in diesem Semester mit der Geschichte der Kirchenkreise Siegen und Wittgenstein während des Ersten Weltkriegs. In gemeinsamer Arbeit wurden Originalakten aus Wittgenstein gelesen und ausgewertet.

Etwa 30 Studierende der Siegener Universität besuchten jetzt das Archiv des Evangelischen Kirchenkreises Wittgenstein im Haus der Kirche an der Berleburger Schloßstraße. Sie beschäftigen sich in diesem Semester mit der Geschichte der Kirchenkreise Siegen und Wittgenstein während des Ersten Weltkriegs. In gemeinsamer Arbeit wurden Originalakten aus Wittgenstein gelesen und ausgewertet.

Rund 99 Jahre nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs besuchten Siegener Studierende das Wittgensteiner Kirchenkreis-Archiv in Bad Berleburg

Mit etwa 30 Studierenden ihrer Universität besuchte jetzt die Siegener Professorin Dr. Veronika Albrecht-Birkner das Archiv des Evangelischen Kirchenkreises Wittgenstein im Haus der Kirche an der Berleburger Schloßstraße. Das in diesem Semester laufende Seminar befasst sich mit der Geschichte der Kirchenkreise Siegen und Wittgenstein während des Ersten Weltkriegs. In gemeinsamer Arbeit wurden Originalakten aus Wittgenstein gelesen und ausgewertet. Weiterlesen

Lothar Irle, das „Siegerland und Westfalen”

IrleWestfalenChronologie einer Festschrift des Landkreises Siegen zur 150jährigen Zugehörigkeit zu Preußen

21. Februar 1967 Die Druckerei Weyandt in Hilchenbach legt dem Kreiskulturamt ein Angabe über die Druckkosten für das Buch “Das Siegerland und Westfalen” vor
22. Februar 1967 Juliane von Bredow, Hilchenbacher Mitglied des Kreiskulturausschusses, legt eine positive Stellungnahme für die Herausgabe des Buches vor. Übrigens: Sie empfiehlt die Berücksichtigung der Druckerei Weyandt.
30. März 1967 Der Kulturausschuses des Landkreises Siegen empfiehlt dem Kreisausschuss die Herausgabe des Buches in einer 2.000er Auflage. Die Mittel von 9.000 DM – 7520 DM Druckkosten und 1.200 DM Honorar – sollen überplanmäßig auf der Haushaltsstelle 360-3-5234 zur Verfügung gestellt werden.
28. April 1967 Niederschrift des Kreisausschusses und Finanzunterausschusses::

“8. Herausgabe des Buches “Das Siegerland und Westfalen” von Dr. Lothar Irle
Herr Kreisdirektor Krämer berichtet, Dr. Lothar Irle habe anläßlich der 150jährigen Zugehörigkeit des Landkreises Siegen zu Westfalen das Buch “Das Siegerland und Westfalen” geschrieben. Das Buch solle vom Landkreis Siegen herausgegeben werden. Es handele sich um eine historisch-wissenschaftliche Arbeit. Herr Dr. Güthling habe eine positive Stellungnahme zu diesem Buchabgegeben. Bei einer Auflage von 3.000 Stück würden Gesamtkosten von rund 11.000 DM entstehen. Der Landschaftsverband habe sich bereit erklärt , einen Zuschuß von rund 4.000 DM zu zahlen. Derr KT-Abg. Hundt ist der Meinung, daß das größere Interesse für die Herausgabe des Buches der Landschaftsverband habe. Die Verwaltung solle deshalb an den Landschaftsverband wegen eines höheren Zuschusses herantreten. Herr stellv. Landrat Vomhof regt an, den Gemeinden den Ankauf von einigen Exemplaren für die Schulen und für Repräsentationszwecke zu empfehlen. Weiterlesen