Sein Wirken und seine Verbindungen ins Siegerland“
Vortragsreihe „Siegener Forum – Vorträge und Diskussionen nicht nur zur regionalen Geschichte“
Mit einem faszinierenden Ingenieur und Wissenschaftler aus der Zeit der industriellen Revolution setzt sich der nächste Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Siegener Forum – Vorträge und Diskussionen nicht nur zur regionalen Geschichte“ am kommenden Donnerstag im städtischen Kulturzentrum KrönchenCenter auseinander. Dann stellt Architekt Carsten Trojan aus Wilnsdorf Leben und Wirken des 1788 in Bückeburg geborenen Hüttenbaumeisters Carl Ludwig Althans vor und geht dabei insbesondere auf dessen Tätigkeit im Siegerland ein.
Kategoriearchiv: Persönlichkeiten
Hermann Reuter: „Unser Landrat Heinrich Otto“
Artikel in „Freiheit“ 2. August 1946, S. 14:
Zum Vergrößern des Artikels bitte Vorschaubild anklicken
[Quelle: Stadtarchiv Siegen, Zeitungssammlung]
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Landrat Heinrich Otto (1893-1983):
Anmeldung an der Wiesen- und Wegebauschule Siegen und Lebenslauf
Die insgesamt vier Seiten umfassende Quelle mit Anmerkungen findet sich nachfolgend als slideshare. Weiterlesen
Ausstellung: „Hier und anderswo – 90 Jahre ASK I“
F. Kraume: Landrat Heinrich Otto – Eine biographische Skizze.
Siegener Krankenpflegeschülerinnen forschen zu Inge Frank
mit dem Zeil einer alternativer Stadtrundgang unter dem Blickwinkel „Pflege und Pflegeethik“
Träger: Kreisklinikum Siegen, Krankenpflegeschule
Themenbereich: Demokratie und Toleranzerziehung
Bericht: Teilnahme von Auszubildenden am Stadtrundgang und Besuch des Aktiven Museums Südwestfalen, Auseinandersetzung mit dem Schicksal von Inge Frank und Erstellung entsprechender Medien
Quelle
s. a. derwesten.de, 29.4.2012
BrüderBuschGedenkstätte im Stadtarchiv Siegen
Gebäude des Kreisbaudirektors Herbert Kienzler gesucht:
Dieses Bild stammt aus einem Nachlassplitter des Kreisbaudirektors Herbert Kienzler, der am 31.12.1999 im Alter von 92 Jahren verstorben ist. Es ist unklar, um welches Gebäude es sich hier handelt. Weiterlesen
Vortrag „Fritz Busch’s Aachener Jahre 1912 – 1918“
Als Fritz Busch sich 1912 um den Posten des städtischen Musikdirektors in Aachen bewarb, hatte er bereits mehrere Berufsetappen hinter sich. Aus Pyrmont, wo er die Kurkonzerte leitete, wurde er vom Fleck weg engagiert – gegen die überwältigende Menge von mehr als Hundert Mitbewerbern. In Aachen erlebte Busch eine bewegte Zeit, sowohl privat als auch beruflich. Er konnte auf soliden Klangkörpern aufbauen und brachte bald Uraufführungen; zusammen mit Busch bestritt Max Reger hier den letzten Konzertauftritt seines Lebens. Während Buschs Kriegsdienstes wurde das städtische Musikleben aufrechterhalten, wenn auch unter immer stärkeren Beeinträchtigungen. Im Sommer 1918 verließ Busch Aachen schon bevor sein Vertrag auslief, um sich in Stuttgart auch der Oper zuzuwenden.
Referentin: Almut Ochsmann, Karlsruhe
Do., 19.4.2012, KrönchenCenter Siegen, Vortragsraum, 19:30-21:30, Eintritt: 3 €
Programm der VHS Siegen
1945: Zwei unbekannte Landräte im Kreis Wittgenstein
– eine Suchanfrage.
Für 1945 finden sich in entlegener Literatur Hinweise, dass die britsche Besatzungsmacht die Herren Schläper und Wendland als Landräte ernannt hat. Mehr ist bis heute nicht zu eruieren.
Alle weiteren Hinweise sind als Kommentare willkommen.

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