R. Gämlich: Kapellenschulen in Hilchenbach

Reinhard Gämlich, Hilchenbacher Stadtarchivar i. R., hat aufgrund der hier unlängst vorgestellten Literaturliste zu Kapellenschulen im Kreisgebiet Siegen-Wittgenstein ein sachthematisches Inventar zu Kapellenschulen im Stadtgebiet Hilchenbach: Kapellenschulen in Hilchenbach .

VHS-Kurs in Bad Berleburg: Lesen alter Handschriften – Fortgeschrittene

Bad Berleburg, Alte Schule Diedenshausen, Johannes.-Althusius-Str. 5, 10 Abende:Mo. 12.02.2020 – Mo. 20.04.2020, 19:00 Uhr – 20:30 Uhr, Kosten: 60,00 €, Klaus Homrighausen

Wer hat nicht schon zu Hause alte Briefe, Omas Poesie-Album oder ältere Dokumente gefunden und stand vor dem Problem, diese nicht lesen zu können. Dasselbe Problem stellt sich häufig, wenn man mit Hilfe der Kirchenregister Familienforschung betreiben will.
Allen denen will dieser Kurs Hilfen an die Hand geben. Anhand von lustigen, informativen und geschichtlich interessanten Texten aus dem 19. bis 16. Jahrhundert kann das Lesen der Sütterlin-Schrift und der deutschen Kurrentschrift gelernt und geübt werden.
Quelle: VHS Siegen-Wittgenstein, Programm

VHS-Kurs in Bad Berleburg: Lesen alter Handschriften – Einsteiger

Bad Berleburg, Berufskolleg Wittgenstein, Raum 1117, Am Breitenbach 1, 10 Abende:Mo. 10.02.2020 – Mo. 27.04.2020, 19:00 Uhr – 20:30 Uhr, Kosten: 60,00 €, Klaus Homrighausen

Wer hat nicht schon zu Hause alte Briefe, Omas Poesie-Album oder ältere Dokumente gefunden und stand vor dem Problem, diese nicht lesen zu können. Dasselbe Problem stellt sich häufig, wenn man mit Hilfe der Kirchenregister Familienforschung betreiben will.
Allen denen will dieser Kurs Hilfen an die Hand geben. Anhand von lustigen, informativen und geschichtlich interessanten Texten aus dem 19. bis 16. Jahrhundert kann das Lesen der Sütterlin-Schrift und der deutschen Kurrentschrift gelernt und geübt werden.
Quelle: VHS Siegen-Wittgenstein, Programm

Regionales im Luxemburger Nationalarchiv

Archivalia wies unlängst auf die Onlinesuchmaschine des Luxemburger Nationalarchivs hin. Es sind zwar nur wenige regionale Treffer bei der Volltextrecherche nach Ortsbetreffen. Überraschenderweise fanden sich aber sieben Treffer, die auf Publikationen von Oscar Robert Achenbach verweisen.

Linktipp: „Unser Siegen – Platz für Deine Geschichte“

Auftaktveranstaltung am 21.01.2020 in Siegen

„Jede Geschichte unserer Stadt hat ihre Zeit, jede Generation ihren eigenen Blick darauf. Und doch: An Momente und Ereignisse zu erinnern, Wissen und Erfahrungen zu teilen, verbindet uns. Das Projekt „Unser Siegen“ verdeutlicht dies auf besonders anschauliche Art und Weise. ….
 „Unser Siegen“ ist ein Museumsprojekt (des Siegerlandmuseums im Oberen Schloss), das keine Dinge sammelt, sondern Geschichten, die Geschichten von Menschen unserer Stadt. Je mehr mitmachen, desto lesenswerter wird dieses Zeit-Kaleidoskop.“
Quelle: Stadt Siegen, 17.1.2020

„Notararchiv“ der Gerichte im Oberlandesgerichtsbezirk Hamm in Siegen eingerichtet

Seit 2016 liefern die 77 Gerichte des Hammer OLG-Bezirks Notariatsakten in Siegen an. Abgeliefert wurden bzw. werden noch Akten, die bis zum 31.12.2015 , bei den Gerichten aufbewahrt wurden. 67 Gerichte haben bereits ihre Notariatsurkunden eingelagert. Auf 2.000qm können 16.000 laufende Akten untergebracht werden. Die derzeit älteste Urkunde aus dem Jahr 1844 stammt aus dem Amtsgerichtsbezirk Rheine.

“ …. Bei der Suche nach einzelnen Dokumenten sei durchaus „Detektivarbeit“ erforderlich, verraten die beiden Archivarinnen, die als Seiteneinsteigerinnen, die schier endlose Menge an Rechtspapieren verwalten. Über 100 Anfragen pro Woche erreichen das Archiv. ….“

Entrauchungsanlage, Luftentfeuchter und eine Monitoring nach Papierfischchen sind technische Maßnahmen zu Schutz des Registraturgutes.

Quelle: Siegener Zeitung, 10.1.2020 (print)

Film „Siegerland zwischen Gegenwart und Zukunft“

24.1.2020, 19:00, Markt 25, 57072 Siegen, KrönchenCenter, Vortragsraum


»Siegerland zwischen Gegenwart und Zukunft« ist ein 1971 aufwendig produzierter Farbfilm über das Siegerland. Unter der Regie des bekannten Autors und NDR Mitarbeiters Peter Schier-Gribowsky ließen die Filmemacher kaum eine Gemeinde der Region aus. Neben einem spannenden Einblick in die Lebens- und Arbeitswelt lassen insbesondere die Landschafts-, Stadt-und Dorfansichten, aber auch die Mode und Fahrzeuge den eigentümlichen Charme der 70er Jahre wieder lebendig werden. Weiterlesen

Virtuelle Heimatsammlungen in NRW

Ein Projekt der Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen, 2019 bis 2021. Objekte der ostdeutschen Heimatstube Neunkirchen wurden digitalisiert.

Besondere Stätten der Erinnerungskultur der Vertriebenen waren und sind die in den Nachkriegsjahren aufgebauten und eingerichteten kleineren und größeren ostdeutschen Heimatsammlungen und Heimatstuben. In ihnen wurde das, was man aus der alten Heimat an materiellen Kulturgütern gerettet und mitgebracht hatte, gesammelt und ausgestellt, wurde die Heimat auf diese Weise vergegenwärtigt. Dabei waren und sind die Heimatsammlungen und -stuben weit mehr die Summe ihrer einzelnen Exponate und Archivalien: Sie spiegeln mit kulturhistorisch bedeutenden Gegenständen und mehr noch mit den vorgestellten Alltagsgegenständen das Leben, die Geschichte, die Mentalität einer Region, Stadt oder Gemeinde wider – und darüber hinaus zeugen sie von der Eingliederung der Flüchtlinge und Vertriebenen in die bundesdeutsche Nachkriegsgesellschaft. Weiterlesen

Film: „Freudenberg – Der 500-jährige Flecken“

17.1.2020, 19:00, Markt 25, 57072 Siegen, KrönchenCenter, Vortragsraum

„Freudenberg im Jahr 1956. Das 500-jährige Bestehen der Stadt und ihrer Stadtrechte soll groß gefeiert werden. Dazu haben sich die Freudenberger etwas besonderes einfallen lassen. Eine ganze Woche lang wollen sie die Stadtwerdung Freudenbergs begehen. Und das mit möglichst vielen Gästen aus nah und fern. Die Freudenberger Rudolf Alt und Adolf Schürmann hatten schon damals die großartige Idee, die Vorbereitungen, das Großereignis selbst, aber auch die Lebens- und Arbeitswelt der 50er Jahre in Freudenberg anlässlich des Jubiläums im Film festzuhalten. In dem seinerzeit professionellen 16mm Filmformat bannten Alt und Schürmann das Großereignis auf Film und belichteten unzählige Kilometer an Material. Heraus kam dabei ein nahezu professioneller gut 90-minütiger Dokumentarfilm. Der 500-jährige Flecken zeigt dabei deutlich mehr als das reine Festgeschehen. Der Film sollte aus zwei Teilen bestehen. Weiterlesen