Ausstellung „Peter Paul Rubens“

Ort: Von der Heydt-Museum, Wuppertal
Dauer: 16.10.2012 – 28.2.2013

Peter Paul Rubens war das künstlerische Genie des 17. Jahr- hunderts. Er schuf Porträts, Landschaften, Genrebilder und mythologische Werke, vor allem aber historisch-politische Bilder und religiöse Werke aus dem Geist der katholischen Reform. Rubens verkehrte mit Königen, Fürsten und den bedeutendsten Heerführern seiner Zeit, er bewegte sich auf den politischen Bühnen Europas und korrespondierte mit wichtigen Intellektuellen. Weiterlesen →

Ausstellung „Hanna Achenbach – Malerin aus Leidenschaft“

„Der Heimatverein Netpherland zeigt …. die Ausstellung „Hanna Achenbach – Malerin aus Leidenschaft“ im Heimatmuseum. Überwiegend sind Exponate aus dem Bestand von Karin Grotepass, der Tochter der Malerin, zu sehen.
Am 2. Dezember vor 120 Jahren erblickte sie das Licht der Welt, am 1. November jährt sich der Todestag von Hanna Achenbach-Junemann zum 30. Mal. ….. Die Schau bietet einen Querschnitt dessen, wofür die in Dortmund geborene Malerin, deren Heimat aber das Siegerland war, die Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Siegerländer Künstler (ASK) und mit dem Maler Hans Achenbach verheiratet war, bekannt ist: Kinder- und Frauen-Motive, Blumen, Madonnen, Landschaften und Stillleben. Manches, wie etwa eine Krippendarstellung, passt auch trefflich zur nicht mehr allzu fernen Weihnachtszeit. Überwiegend werden Ölgemälde gezeigt, daneben finden sich auch wenige Arbeiten aus den Bereichen Aquarell, Linolschnitt, Skizze. ….. Allerdings …. soll nicht nur eine reine Kunstausstellung, sondern sollen auch Informationen zum Leben und Schaffen der Künstlerin geboten werden. So werden ergänzend Exponate aus dem privaten Bereich wie ein Liebesbrief Hanna Achenbachs an ihren Mann oder ein Hochzeitsfoto zu sehen sein…..“
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„Kirchenkampf während der NS-Zeit im Kirchenkreis Siegen …

unter besonderer Berücksichtigung des nördlichen Siegerlandes“

Der offene Gesprächskreis am Donnerstag in der Ev. Kirchengemeinde Ferndorf lädt auch im Winterhalbjahr 2012/2013 zum Gedankenaustausch mit namhaften Referenten ins Gemeindehaus in der Ferndorfer Str. 66, ein. Der erste Termin ist am 4. Oktober um 19.30 Uhr zum Thema: Kirchenkampf während der NS-Zeit im Kirchenkreis Siegen unter besonderer Berücksichtigung des nördlichen Siegerlandes mit Dr. Volker Heinrich aus Marburg. [Quelle: www.ferndorf.de] Weiterlesen →

Stadtjugendring Siegen: Heute letzte Stolpersteinverlegung in diesem Jahr

Mit einer besonderen Aktion schließt der Stadtjugendring die Stolpersteinaktion für dieses Jahr ab.
Heute um 14.00 Uhr wird der Familie Landesmann gedacht. Im Rahmen eines Schüleraustauschs zwischen der Berta-von-Suttner- Gesamtschule und ihrer Partnerschule im polnischen Zakopane werden die Schülerinnen und Schüler eigenhändig die Gedenksteine für das Ehepaar Markus und Sophie Landesmann mit ihren Kindern Kurt und Ruth in der Frankfurter Str. 2 in den Gehweg legen. Nach ihrer Deportation 1938 in die Ghettos von Lodz bzw Riga verliert sich die Spur der gesamten Familie.
Wie immer werden alle interessierten Menschen zu den einzelnen Verlegestellen herzlich eingeladen.
Damit wurden alleine in diesem Jahr 39 neue Stolpersteine in Siegen verlegt und jeder einzelne Stein erinnert an ein ganz persönliches Schicksal.
Aber schon im Oktober wird das Projekt mit einer Jugendgruppe aus dem Blauen Kreuz in Eiserfeld fortgesetzt, somit werden auch im folgenden Jahr weitere Steine in Siegen verlegt.

Quelle: inside, 11.9.2012

Vortrag: „‚Wir beantragen ? unverzüglich umzubenennen.‘ …..

Straßenumbenennungen in Westfalen und Lippe im Nationalsozialismus und der Nachkriegszeit“

Mittwoch, 19. September 2012, 19.00 Uhr
Altes Lyzeum in Olpe, Franziskanerstr. 8, 57462 Olpe

Veranstaltung des Stadtarchivs Olpe und des Heimatvereins für Olpe und Umgebung e.V.
Referent: Dr. Marcus Weidner, Münster:

Ein Tipp für alle, die den Vortrag Weidners im Frühjahr in Siegen verpasst haben! Weiterlesen →

Vortrag „Die Anfänge des Tourismus in Wittgenstein

18. September 2012, 19:30, Bad Laasphe, Haus des Gastes, Eintritt: 3 €

Bernd Geier zeigt anhand von zahlreichen Bildern die ersten touristischen Gehversuche in Wittgenstein und beleuchtet ein interessantes Kapitel heimischer Wirtschaftsgeschichte
Um die Wende des 20. Jahrhunderts versuchten die Wittgensteiner Sommerfrischler in das Ländchen zu locken. Nach den bescheidenen und oftmals unbeholfenen Anfängen der Kaiserzeit wurde der Tourismus in den zwanziger und dreißiger Jahren zu einem ansehnlichen Wirtschaftsfaktor in der strukturschwachen Region.

Heute Backvergnügen, früher vom Landesherren verfügte Pflicht:

2. Freudenberger Backestag am 30. September 2012 

Für viele ist eine Scheibe frischen Brotes immer wieder ein Genuss. Dabei findet das traditionell hergestellte „Backesbrot“ besonderen Zuspruch. Mit ihrem Backestag unter dem Motto „BROTLUST in unserer Fachwerkstadt“ erinnern alle in Freudenberg aktiven „Backesgemeinschaften“ gemeinsam an die alte Backtradition. Einst stand am Rande der Freudenberger Altstadt, dem durch seine Fachwerksilhouette bekannten „Alten Flecken“, das größte kommunale Siegerländer Backhaus („Backes“), in dem in drei Öfen gleichzeitig gebacken werden konnte. Weiterlesen →

Heute: Verlegung von Stolpersteinen in Siegen

Bereits zum dritten Mal in diesem Jahr setzt der Stadtjugendring Siegen e.V. in Kooperation mit der Gesellschaft für christlich- jüdischen Zusammenarbeit und dem Aktiven Museum die Verlegung der bronzenen Gedenksteine für Verfolgte des Nationalsozialismus fort.
Heute beginnt die Aktion um 17.00 Uhr in der Hundgasse 22 mit dem Setzen des Stolpersteins für Fanni Rosenthal, die im Februar 1943 in Auschwitz ermordet wurde.
Im Anschluss erfolgt um 17.30 Uhr die Verlegung für das Ehepaar Rauh vor der Hausnummer 12 in der Leimbachstraße. Beide ehemaligen Siegener Bürger wurden im Juli 1942 nach Theresienstadt deportiert, bevor sie bereits im September 1942 in Treblinka ihr Leben lassen mussten.
Der letzte Verlegepunkt um 18.00 Uhr liegt auf dem heutigen Radweg unterhalb der Fußgängerbrücke vom Bahnhof in die Tiergartenstraße. In der damaligen Austraße wohnte Frau Selma Frank, die das Konzentrationslager Theresienstadt überlebte und 1952 starb.

Quelle: inside, 11.9.12