Der Jahresbericht kann als PDF-Datei hier eingesehen werden: Jahresbericht Stadtarchiv 2010-2014 .
Der Jahresbericht kann als PDF-Datei hier eingesehen werden: Jahresbericht Stadtarchiv 2010-2014 .

Das Alte Lyzeum in Olpe beherbergt das Stadtarchiv Olpe, die Musikschule und die Begegnungsstätte
Quelle: Homepage Stadt Olpe
In der Nacht vom 5. auf dem 6. Februar haben Einbrecher versucht während eines Einbruches in die Begegnungsstätte „Altes Lyzeum“ auch in Räume des Stadtarchivs Olpe, die sich im vierten Stock des Gebäudes befinden, zu gelangen. Eine Brandschutztür hat aber den Versuchen standgehalten.
2008 ist ein Prüfantrag zur besseren Unterbringung des Stadtarchivs im zuständigen Kulturausschuss eingebracht worden. Ebenfalls sollte die Beseitigung mehrerer Mängel geprüft werden, die das LWL-Archivamt für Westfalen-Lippe aufgelistet hatte. 2010 wurden entsprechende bauliche Maßnahmen einstimmig vom Kulturausschuss beschlossen. 2011 jedoch, im Jahr des Stadtjubiläums, wurden die Planungen gestoppt und das Stadtarchiv musste weiter mit den Mängeln leben.
Quelle: Siegener Zeitung, 7.2.2015 (nur Print)
Die archivwissenschaftliche Masterarbeit des westfälischen Kollegen Dr. Stefan Schröder untersucht die Fragestellung:
Wie können kommunale Ein-Personen-Archive mit Hilfe von Archivmanagement ihrer Leitungsaufgabe gerecht werden und ihre Institution besser oder gezielter entwickeln?
Bereits im November vergangenen Jahres ist Schröders Arbeit im Fernweiterbildungsblog der FH Potsdam vorgestellt worden. Auch die Posterpräsentation der Arbeits kann eingesehen werden: Poster_MasterDay14_Schroeder .
Die Publikation erlaubt einen Blick in die Aufgabenvielfalt (nicht nur) kleinerer Archive und zeigt auf, wie strategisches Management genutzt werden kann, um diese Aufgaben zufriedenstellend zu bewältigen. Schröders Arbeit ist eine intensive Diskussion zu wünschen, die zweckmäßigerweise im oben erwähnten Blog der FH Potsdam erfolgen sollte.
Die vollständige Arbeit ist jetzt online hier als PDF abrufbar.
www.aktives-gedenkbuch.de erinnert an die Schicksale der Ermordeten im Kreis Siegen-Wittgenstein während des Dritten Reichs.
In der Laudatio zu der Auszeichnung im Freudenberger Rathaussaal hieß es: „Mit dem Namen von Gerhard Moisel verbinden sich automatisch sein Wohnort und seine Wirkungsstätte Heisberg. Wirkungsstätte Heimatverein und Wirkungsstätte Backes, so kennen wir Gerhard Moisel seit vielen Jahren.
Aber ebenso ist der Name Gerhard Moisel mit dem Siegerländer Heimat- und Geschichtsverein verbunden, in dem er quasi sachkundiger und zuverlässiger Botschafter Freudenbergs in dessen Vorstand mitwirkt. Er ist dort das Urgestein der „Familienkundlichen Arbeitsgemeinschaft“, die forscht, recherchiert, vielfältige Veröffentlichungen auf den Weg gibt und sich darüber hinaus an jedem zweiten Freitag im Monat zu Vorträgen zusammen findet. Das ist bestens gelebte Kontinuität! Gerhard Moisel ist regelmäßiger Autor im „Siegerland“, der sehr renommierten Zeitschrift des genannten Siegerländer Heimat- und Geschichtsverein. Immer wieder schreibt Gerhard Moisel auch für unsere Heimatschrift „Freudenberg im Zeitgeschehen“. Gerhard Moisel gehört zu den bewundernswerten Menschen, bei denen sich berufliche Passion mit den ehrenamtlichen Ambitionen aufs Beste verbinden. Er arbeitet im Archiv des Evangelischen Kirchenkreises und verfügt allen deshalb schon über einen ungeheueren Erfahrungs- und Wissensschatz. Er gilt als sehr kluger Beobachter und Sachwalter der Geschichtsforschung, ein unentbehrlicher Ratgeber für viele Autoren und Veröffentlichungen. Gerhard Moisel ist dabei ein außerordentlich liebenswürdiger Mensch, der die Zusammenarbeit immer wieder Freude bereiten lässt. Viele Geschichtsforscher schauen zu Recht zu ihm auf – und wir sind stolz, dass er zu uns gehört und überreichen sehr gerne die Auszeichnung, die er sich in so vielfältiger Weise verdient hat“. (Text: Bernd Brandemann)
Quelle: Siegerländer Heimat- und Geschichtsvereinverein, Aktuelles
s. a. Arbeitsgemeinschaft Freudenberg Heimatverein e. V., Homepage
Am 26. Juni 2013 veranstaltete die Historische Kommission für Westfalen gemeinsam mit dem Landesarchiv NRW und dem LWL-Archivamt für Westfalen im Kapitelsaal des Klosters Wedinghausen einen Workshop, der den Schatzungs- und Steuerlisten als Quelle der landesgeschichtlichen Forschung gewidmet war. Weiterlesen
Heute vor drei Jahren erschien der erste Eintrag auf siwiarchiv. Es soll allerdings keine Rückschau gehalten, sondern ein Ausblick gewagt werden – mit Hilfe einer Blogparade – aber auch Kommentare von Nicht-Bloggenden sind gerne gesehen.
„Eine Blog-Parade ist eine digitale Initiative, bei der ein Blog-Betreiber als Veranstalter ein bestimmtes Thema festlegt und andere Blogger bzw. Institutionen dazu aufruft, einen Artikel gleichen Themas innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums zu veröffentlichen. Idealerweise verlinken sich die Beiträge gegenseitig und informieren sich über die jeweilige Freischaltung. Der Initiator der Parade begleitet alle Beiträge über den gesamten Zeitraum und publiziert idealerweise auch nach dem Ablauf eine entsprechende Zusammenfassung bzw. Analyse.“ (Quelle: http://kulturkonsorten.de/formate/blogparade)
Das Thema der siwiarchiv-Blogparade ist, worüber sollte siwiarchiv wie bloggen? Was waren die besten, was die nicht so guten Einträge?
Zur Teilnahme gebeten sind neben den archivischen Weblogs daher auch die Geschichtsblogosphäre und (geschichts)kulturaffine Bloggende. Beiträge werden bis zum 28.2.14 angenommen, einem weitern wichtigen Termin in der noch jungen siwiarchiv-Geschichte. Wir sind gespannt und freuen uns auf jedes einzelne „Geburtstagsgeschenk“!
Tanja Praske gibt übrigens 10 Tipps für die erfolgreiche Teilnahme an einer Blogparade: Weiterlesen
– Social media im deutschen Sprachraum und im internationalen Kontext“
Nach den Tagungen in Speyer (2012) und in Stuttgart (2014) wird in diesem Jahr die Veranstaltung am 3. und 4. Dezember 2015 in Siegen, Kulturhaus LYZ, stattfinden. Als Organisatoren treten wie bisher das Stadtarchiv Speyer, ICARUS und das Kreisarchiv Siegen-Wittgenstein in Erscheinung. Neu hinzugekommen ist das LWL-Archivamt für Westfalen.
Neben Vorträgen, die sich den Entwicklungen in Deutschland und in Europa widmen, werden in diesem Jahr vier Workshops angeboten, die die Möglichkeit bieten sollen, folgende Themen eingehender zu diskutieren bzw. Lösungen zu erarbeiten. Geplant sind Workshops zur Entwicklung einer umfassenden digitalen Archivstrategie, zum Monitoring bzw. zur Evaluierung archivischer Web 2.0-Aktivitäten, zu Guidelines und zur Frage wie Archivalien in (mobile) games genutzt werden können. Weiterlesen
Das Archiv des Landschaftverbandes Westfalen Lippe meldet im archivamtblog, dass das o. g. Findbuch online recherchierbar ist: „Zum Aufgabenbereich der kommunalen Selbstverwaltung gehört auch die Wirtschaftspflege, die vom Provinzialverband Westfalen wahrgenommen und teils durch eigene wirtschaftliche Beteiligungen gefördert wurde.“
Zu den Beteiligungen in der Region gehörten u. a. die Kleinbahn Weidenau-Deuz oder auch die Kommunale Überlandwerk Wittgenstein GmbH.

Ende letzten Jahres erhielten die Unterlagen unseres Gastes Zuwachs:
Weiterlesen