Das Heft 95 (2021) der „Archivpflege in Westfalen-Lippe“ ist erschienen. Das Heft steht in einer digitalen Version zur Verfügung.
Archiv der Kategorie: Allgemeines
siwiarchiv-Statistik: 24.12.2021 – 5.1.2022

Link zur vorherigen Statistik
Aufruf: Wie war Uni damals? Fotos zum Jubiläum gesucht

Sit in auf der Haardter Kreuzung Quelle: Kreisarchiv Siegen-Wittgenstein 4.1.5/250 [Hüttentaler Jahresschau 1968 (Standbild)]
Wir wollen gern einen Blick zurückwerfen und Eindrücke sammeln von kleinen und großen Veranstaltungen, Ereignissen und dem Alltag an der Universität Siegen. Wie war das damals, als die Uni noch Gesamthochschule hieß und die Fotos schwarz-weiß und aus Papier waren? Als man im Audimax an großen weißen Tischen saß.
Wie war das in den Jahren, als der K-Turm braun, später dann blau war? Als man am „schwarzen Brett“ nach einem Zimmer suchte und „Scheine“ statt Creditpoints brauchte, um sich zur Prüfung anmelden zu können. Als in der Mensa das Essen noch in ein knallgelbes Plastiktablett geschaufelt wurde und man bei der Parkplatzsuche mit etwas Mut und Phantasie durchaus erfolgreich sein konnte.
Haben Sie noch Fotos von damals? Vom Campus? Von einer Vorlesung? Einer Protestaktion? Einer Uni-Fete? Der Studenten-Bude? Wir freuen uns, wenn Sie uns Ihre „alten Schätzchen“ schicken, damit wir sie im kommenden Jahr in einer Querschnitt-Ausgabe veröffentlichen können.
Melden Sie sich per Mail: nitz@presse.uni-siegen.de oder per Post an: Universität Siegen, Stabsstelle für Presse, Kommunikation und Marketing, Adolf-Reichwein-Str. 2a, 57076 Siegen.“
Quelle: Querschnitt. Die Zeitung der Universität Siegen 3/2021, S. 1
siwiarchiv-Jahresstatistik 2021
-
- Wieviel Verkehr herrschte im Jahr 2021 auf siwiarchiv?

-
- Das 2. Corona-Jahr im Vergleich zu den den Vorjahren:
siwiarchiv-Monatsstatistik Dezember 2021
- Wie viel Verkehr herrschte im Dezember auf siwiarchiv?

Weiterlesen
Neuerscheinung: Olpe – Geschichte von Stadt und Land
Band 4: Bild- und Dokumentarband – T e i l b a n d 3

Die „Stadtgeschichte“ von Olpe, deren Textbände seit einigen Jahren vorliegen, wird mit einem mehrbändigen „Bild- und Dokumentarband“ abgeschlossen. In ihm wird die Geschichte von Stadt und Land Olpe detailliert veranschaulicht und die Stadt angemessen dargestellt. Fertiggestellt ist jetzt Teilband 4,3.
In den erschienenen drei Teilbänden visualisieren ca. 3600 ausgewählte Abbildungen von Urkunden, Karten, Plänen, Zeichnungen, Gemälden, Fotografien, Zeitungsbeiträgen und Exponaten unterschiedlichster Art die Geschichte der Stadt und der umliegenden Dörfer über einen Zeitraum von über 1150 Jahren (800-1948) und machen sie somit „sichtbar“ und „begreifbar“. Ein besonderes Merkmal der Bild- und Dokumentarbände liegt in der Verknüpfung der Abbildungen mit ausführlichen erklärenden Texten. Dabei erfolgt die Präsentation weitgehend in chronologischer Reihenfolge und sachlicher Zuordnung. Auf die vorliegenden Teilbände 1, 2 und 3 wird voraussichtlich ein weiterer Teilband folgen, der inhaltlich bis in die jüngste Vergangenheit führt.
Bezug durch das Stadtarchiv Olpe und den Buchhandel:
Stadtarchiv Olpe, Franziskanerstraße 6/8, 57462 Olpe
Tel.: 02761/83-1293 bzw. -1241
E-Mail: J.Wermert@Olpe.de
Die Bände 1 bis 3 der Stadtgeschichte „Olpe – Geschichte von Stadt und Land“ (erschienen 2002 bis 2011) und das Beiheft für Kinder „Olpe – unsere Stadt“ (2011) sind ebenfalls noch erhältlich.
I n h a l t v o n T e i l b a n d 4,3: Weiterlesen
siwiarchiv wünscht einen spritzigen Start in das Jahr 2022!

Friedrich Wilhelm Christian Ackermeier (1902-1987)
Biografischer Bericht über einen Altbürgermeister Hilchenbachs im Rahmen einer kleinen Recherche innerhalb eines Praktikums im Kreisarchiv Siegen-Wittgenstein
Friedrich Wilhelm Christian Ackermeier wurde am 31. März 1902 in Langwedel geboren. Er war eines von mehreren Kindern, unter anderem hatte er eine Schwester mit Namen Leni Ackermeier und einen jüngeren Bruder Christian Paul Ackermeier (geb. am 01.01.1904). Sein Vater, Christian Friedrich Ackermeier war Versicherungsinspektor (geb. 1871) und verheiratet mit Friederike, geb. Hollwede (Jahrgang 1873). Friedrich Ackermeier lebte bis zum 18. Oktober 1987 und starb in Steinhagen.
Nach einer Volksschulausbildung (1908 bis 1916) war Ackermeier beruflich in der Amtsverwaltung in Halle (der Bürgermeisterei Gahlen zu Hünxe) tätig. Anschließend besuchte er die Verwaltungsakademie in Greifswald und war bis 1932 Obersekretär in Stettin. Er bewarb sich (im Jahr 1931) für die Bürgermeisterstelle in Hilchenbach und wurde dort auch aus 192 Bewerbern ausgewählt. Zu diesem Zeitpunkt war er bereits mit Emmy, geb. Rohde (Jahrgang 1903) verheiratet. Zu seiner Amtseinführung am 7. April 1932 sprach Ackermeier davon, „ein Hort der Selbstverwaltung und eine feste Stütze des Staates zu [werden].“[1] In seiner Zeit in Hilchenbach war er von 1936/7 bis 1938 1. Vorsitzender des SGV Hilchenbachs und ab 1. Mai 1937 auch NSDAP-Mitglied. Er war bis 1941 als Bürgermeister in Hilchenbach beschäftigt und schied am 21. Juli 1941 aus, um als Beigeordneter (Schuldezernent) nach Koblenz zu gehen. Die Gründe für das Ende seines Bürgermeister-Dienstes sollen Spannungen zwischen ihm als Bürgermeister und der örtlichen Parteileitung gewesen sein. Weiterlesen
Literaturhinweis: „Hessische Skandale“
Neuerscheinung einer Publikation der Hessischen Landeszentrale für politische Bil-
dung und des Hessischen Landesarchivs. Die Tagung zu Hessischen Skandalen, die in Wiesbaden hätte stattfinden sollen,
konnte Corona-bedingt 2020 bzw. 2021 leider nicht stattfinden. Der Tagungsband
wird aber Ende 2021 erscheinen.
„Die Skandalforschung hat in innovativen Forschungsbereichen wie der Medienwissenschaft und der Kulturwissenschaft in letzter Zeit Konjunktur. Nicht den vermeintlich „skandalösen“ Ereignissen wird dabei die Hauptaufmerksamkeit geschenkt, sondern der Frage nach der Erzeugung des Skandals und nach der Gesellschaft, die diese Skandale ermöglicht. Sozial- und mediengeschichtliche Forschungsansätze bieten einen ganz neuen Blick auf die Vergangenheit und damit auch auf archivische Quellen. Was sagen Archivalien zu Geheimnissen, Moralvorstellungen, Normverletzungen und Skandalen? Welche Wirklichkeit bildet Archivgut ab? Solche grundsätzlichen Fragen an archivalische Quellen ergeben sich ganz konsequent aus diesen Forschungsansätzen. Der interdisziplinäre Tagungsband lotet damit die Grenzen der Abbildung gesellschaftlich-kultureller Realitäten aus und bietet zugleich neue Perspektiven zur Annäherung an die Geschichte. Der Blick auf Skandale, ihre Erzeugung und ihre Kommunikationskanäle eröffnet neue Perspektiven auf die Geschichte und die Quellen, mit der sie immer wieder aufs Neue (re-)konstruiert werden kann. Weiterlesen
siwiarchiv wünscht frohe Feiertage!


siwikultur.deDie Website des Kultur!Büro.s
siwitermine.deKultur!Aktuell,
lyz.deKulturhaus Lÿz
kulturhandbuch.deDas Kulturhandbuch Siegen-Wittgenstein mit allen Infos zu kulturellen Angeboten, Einrichtungen, Künstlern und Kulturschaffenden
kulturpur-festival.deInternationales Musik- und Theaterfestival KulturPur
siwiarchiv.deDer Blog der Archive
vielseitig-festival.euEuropäisches Literaturfestival
Kontakt
