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Die Oktober-Ausgabe der „Archivpflege in Westfalen-Lippe“ (85/2016) ist da und kann auch online eingesehen werden. Thema dieses Heftes ist der Westfälische Archivtag in Lünen 2016, bei dem sich alles um Karten und Pläne drehte.

Weitere Informationen findet man im Blog des Archivamtes.
Der 30. Band aus der Reihe „Westfälische Quellen und Archivpublikationen“ ist erschienen und ab sofort erhältlich.
Mittelalterliche und frühneuzeitliche Rechnungen als Quellen der landesgeschichtlichen Forschung / Stefan Pätzold und Marcus Stumpf (Hg.). – Münster, 2016. – 136 S. : Abb. – ISBN 978-3-936258-26-4 / 18 €
Die April-Ausgabe der „Archivpflege in Westfalen-Lippe“ ist erschienen und nun auch online als PDF verfügbar. Das Inhaltsverzeichnis erlaubt eine erste Orientierung.
Im Blog des LWL-Archivamtes für Westfalen sind bereits folgende Abstracts zum heute und morgen stattfindenden Archivtag erschienen:

1) Dr. Gerald Kreucher, Karten im Archiv
2) Scheer/Bentler, Führung des Liegenschaftskatasters
3) Dr. Christoph Schmidt, Geobasisdaten und die Herausforderungen der elektronischen Langzeitarchivierung
4) Wilhelm Grabe, Planspiele
5) Dr. Patrick Sturm, Vom Zerfall bedroht – Anforderungen, Erschwernisse und Methoden zur Rettung historischer Baupläne
6) Dirk Elbert, Kleinkunst, Kirmes, Kommunalwahl – Überlegungen zu einem städtischen Sammlungskonzept für die Archivierung von Plakaten
7) Dr. Harald Stockert, Digitalisierung von Großformaten – Methoden und Anforderungen an verwaltungsinterne Kooperationspartner oder Dienstleister
Aus dem Aktenbestand des Fürstlichen Archivs Berleburg sind jetzt auch die Homburger Betreffe digitalisiert und können über das Findbuch bei www.archive.nrw.de einsehen werden.
Workshop „Genealogen als Nutzer und Partner der Kommunalarchive“ im LWL-Archivamt für Westfalen: Gunnar Teske berichtet über den Verlauf der Veranstaltung im archivamtblog.
Warum Kommunalarchive die Möglichkeiten der Welt des Web 2.0 kennen und nutzen sollten.“
Neben Hinweisen zu den ersten Schritten im Web 2.0 werden auch die Möglichkeiten für Kommunalarchive im Web 2.0 beschrieben. In den Kommentaren werden u. a. auch Gemeinschaftsweblogs als Einstieg diskutiert.