
Die Unfallverhütungstafel dokumentiert die Zahl der Arbeitsunfälle in den jeweils zwei vorhergehenden Monaten und mahnt die Belegschaft zur Beachtung der Regeln zur Arbeitsicherheit an, 05.10.1956. Signatur: F-CHH_4_2_2_W

Die Unfallverhütungstafel dokumentiert die Zahl der Arbeitsunfälle in den jeweils zwei vorhergehenden Monaten und mahnt die Belegschaft zur Beachtung der Regeln zur Arbeitsicherheit an, 05.10.1956. Signatur: F-CHH_4_2_2_W

Die Arbeitssicherheit im Blick: Die Aushängetafel beim Pförtnerhaus vom Martinswerk stimmt die Belegschaft auf die Einhaltung der Regeln zur Arbeitssicherheit ein. Eindringlich wird zum Tragen der Schutzhelme aufgefordert, 04.10.1956. Signatur: F-CHH_4_1_1_W

Moderne Anzeigen, Messinstrumente und Kontrollpulte finden 1957 mit der Inbetriebnahme des neuen Kesselhauses Einzug in die Hochofensteuerung der Charlottenhütte, 24.12.1957. Signatur: F-CHH_20_15_7_W

Darauf einen Schnaps: Der Technische Überwachungsverein Siegen nimmt das neue Kesselhaus des Hochofens ab und bestätigt die Inbetriebnahme, 22.10.1957. Signatur: F-CHH_20_11_12_W

Schon zwei Jahre nach seiner Eröffnung feiert der Schrottplatz-Süd der Charlottenhütte ein Jubiläum: Am 28. Oktober 1960 wird das 100.000ste Schrottpaket gepresst, 28.10.1960. Signatur: F-CHH_22_53_4_W

Auf dem Schrottplatz-Süd der Charlottenhütte werden im November 1958 in feierlicher Atmosphäre erste Pressversuche mit der neuen Schrottpresse unternommen, 17.11.1958. Signatur: F-CHH_22_45_4_W

Der noch glühend heiße und flüssige Stahl wird in der sogenannten Vakuumanlage in einen unter Vakkum geschlossenen Behälter weiter erhitzt, um Verunreinigungen zu entfernen und die Materialqualität zu erhöhen, 12.07.1966. Signatur: F-CHH_11_14_3_W

Heute vor 59 Jahren: ein winterliches Idyll, aufgenommen am Hang über der Mischgasanlage der Charlottenhütte. Prominent im Mittelteil des Bildes zu sehen ist das weiße Büro- und Verwaltungsgebäude der Charlottenhütte, erkennbar am markanten Uhrenturm, 04.12.1964, Siegnatur: F-CHH_8_20_2_W

Nur drei Monate nach Beginn der Bauarbeiten steht im August 1951 ein erstes Provisorium an der Stelle der zerstörten Brücke über die Sieg. Schon im Mai 1952 wird die erste Lokomotive über die neue Brücke fahren.
03.08.1951, Signatur: F-CHH_3_4_1

Aufräumarbeiten an der im Krieg zerstörten Werksbahnbrücke zum Stahlwerk über die Sieg, 29.05.1951, Signatur: F-CHH_3_3_1