Heute vor 140 Jahren: Walter Nehm geboren

In ihrer Broschüre über das Schicksal der Geisweider Jüdinnen und Juden erwähnt Traute Fries auch Walter Nehm, den Rektor der Geisweider Schule – Grund genug sich Walter Nehm einmal etwas intensiver zu widmen, die regionale Literatur auszuwerten und einen Blick in die vorhandene Personalakte zu werfen. Dabei stellte sich heraus, dass die Beschäftigung mit diesem Siegerländer Lehrer wohl noch nicht abgeschlossen ist, sondern hoffentlich gerade erst beginnt. Folgendes konnte nun ermittelt werden:

Familie

geb. am 24. Februar 1880 in Herdecke[1], evangl.[2]
Eltern: Karl Nehm,, Schmiedemeister, geb. am 7. September 1842 in Herdecke, Karoline Lisette geb. Ruping, geb. 16. Juni 1851, in Volmarstein[3]
01.Dezember 1916 Heirat mit Else Kraus (geb. am 1. Dezember 1883)[4]
26. Februar 1919 Geburt der Tochter Else[5]

Ausbildung und Beruf

Ostern 1895 – Osterm 1898 Präparandieanstalt Holzwickede[6]
Ostern 1898 – Ostern 1901 Lehrerseminar Herdecke[7]
Erste Lehrerprüfung 21. – 28. Februar 1901 in Herdecke[8]
1901 – Herbst 1904 2. Lherer Hellweger Erziehungshaus, Holzwickede[9]
Zweite Lehrerprüfung 18. – 22. Juli 1903 in Herdecke[10]
Volksschul- und Präparandenlehrer[11]
Herbst 1904 – Ostern 1909 Präparandielehrer in Holzweickede[12]
Mittelschullehrerprüfung 12. November 1908 in Münster[13]
Rektor-Prüfung 11. November 1909 in Münster[14]
1909- Ostern[15] 1910 kommissarischer Lehrer am Lehrerseminar Gütersloh[16]
1913 – 1925 Lehrer, später Oberlehrer für Botanik/Zoologie, Erdkunde und Mathematik am Lehrerseminar Hilchenbach und Ordinarius der Seminarübungsschule[17]
„… Statt wie damals üblich als Lehrer Abstand zu wahren, stand er seinen Seminaristen auch außerhalb des Unterrichts, von der Wandervogelidee erfüllt, kameradschaftlich zur Seite. „Papa Striemen“ war sein Spitzname, der bald zum Ehrentitel wurde. ….“[18]
24.August 1919 Verdienstkreuz für Kriegshilfe[19]
1920 „Treuegelöbnis“ auf die Weimarer Verfassung[20]
1921 Beschwerde wegen Überschreitung des Züchtigungsrechts + Strafanzeige wegen Körperverletzung, (ohne Konsequenzen[21]
31. März 1925 – 30. April 1926 Ruhestand[22]
Im Volksschuldienst endgültig angestellt: 10. April 1926 (Besoldungsdienstalter 31. März 1909)[23]
1. Mai. 1926 Evangelische Schule Klafeld[24]
1926 – 1948 Rektor der Geisweider Schule in Klafeld-Geisweid (Krs. Siegen)[25]
Bewertung zum Rektor: „ … Er ist ein außerordentlich fleißiger und pflichttreuer sowie begabter Lehrer.  ….“[26]
ab 1927 aushilfsweise Mathematikunterricht an der Oberrealschule Weidenau[27]
Juli 1929 Eingabe an Regierung Arnsberg, die Nehm die Eignung zum Jugendführer und –erzieher abspricht, zeitgleich erfolgt eine Strafanzeige wegen Körperverletzung (Aktenzeichen des Verfahrens: 2 J 898/29 18)[28]
nach Einstellung des Verfahrens durch Oberstaatsanwalt in Arnsberg am 16. Juni 1930 erfolgte Revision vor dem Reichsgericht in Leipzig (Aktenzeichen 3 D 34/31 v. 16. April 1931): Aufhebung der Einstellung und Rückverweis an das Siegener Schöffenbericht[29]
Urteil des Siegener Schöffenberichts v. 23. Juni 1931: „ …. Schulzüchtigungen dürfen nicht in Mißhandlungen ausarten. ….“; Nehm wurde wegen fahrlässiger Körperverletzung zu einer Geldstrafe von 20 M verurteilt[30]
Medienecho des Verfahrens: Siegener Zeitung 14. Februar 1931: „Ändert der Prozess gegen Rektor Nehm aus Geisweid die Judikatur des Reichsgerichts?“, Kölnische Zeitung, 26. April 1931: „ Das Züchtigungsrecht des Lehrers. Neuer Standpunkt des Reichsberichts.“, Siegener Zeitung 24. Juni 1931, Volkszeitung, 25. Juni 1931, Dortmunder General Anzeiger, 28. Juni 1931: „Rektor wegen Mißhandlung bestraft“
5. September 1934 Diensteid auf Adolf Hitler[31]
10. Februar 1939 Treudedienst-Ehrenzeichen in Gold[32]
StR in Hilchenbach[33]
ab 27. August 1945 wieder Schulleiter in Geisweid
1946 – 1947 Leiter des Ausbildungskurses für Lehrer und Lehrerinnen in Geisweid-Kreuztal[34]
zum 1. Januar 1947 Versetzung in den Ruhestand

Politisches und ehrenamtliches Engagement
seit 1919 DNVP[35]
1920 Vorsitzender der Ortsgruppe Hilchenbach und Umgebung der Deutschnationalen Volkspartei (DNVP)[36]
1922 Siegerländer Hakenkreuzer im Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund, Kreisvorst. Siegerland[37], Mitgliedschaft bis zur Auflösung 1923/1924[38]
1925 Deutschnationaler Lehrerbund, Vors.[39]
1928 Jungdo[40]
Verein preußischer Lehrerbildner, Preußischer Rektorenverein, Deutscher Beamtenbund (bis zur Auflösung)[41]
VDA, DNLV [42]
EVD (seit Trennung von der DNVP)[43]
stellvertretender Vorsitzender des Evangelischen Volkvereins Hilchenbach[44]
Mitglied des Verbandes deutscher evangelischer Lehrer- und Lehrerinnen-Verein[45]
ab 1933 RLB[46]
1. Juli 1933 NS-Lehrerbund[47], Mitgliedsnummer: 68.224[48]
1. März 1935 NSV, Mitgliedsnr.: 3.807.717[49]
Mitbegründer und langjähriger Geschäftsführer des Kreisverbbandes Siegen der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Träger des Ehrenzeichens der Schutzgemeinschaft[50]
Träger der Goldenen Ehrennadel des Sauerländischen Gebirgsvereins[51]

Entnazifizierung
Entn.: „no objection“/V (1947): „eine Weiterbeschäftigung wird gewünscht“, scharfer Widerspruch durch Ex-Landrat Heinrich Otto („Der Fall Nehm hat im Siegerland beträchtliches Aufsehen erregt, besonders die Deutschnationalen und Nazikreise setzen sich durch ihre Querverbindungen für den antisemitischen Jugendverderber ein. … hängt bis heute den antisemitischen und völkischen Ideen noch so an wie damals“, „bereitete dem Nationalsozialismus den Weg“) und Walter Hüsken („Antidemokrat und Jugendverhetzer … überzeugter Antisemit und Anhänger völkischer Ideen aus der geistigen Rüstkammer des Herrn Mumm“). [52]
„ …. Ich  habe ein Schreiben vom 10. September 1946, in dem es um die Entnazifizierung Nehms geht. Das Lehrerkollegium der Geisweider Schule spricht sich gegen seine Entlassung aus. Landrat Heinrich Otto resümiert, dass die Lehrer wenig aus dem Geschehen gelernt hätten….“[53]
Entlastungserklärung für Arnold Feldmann

Selbstaussagen im Vergleich:[54]
„Deutsch ist, wer von deutschen Eltern abstammt, nicht aber, wer … das Bürgerrecht erworben hat. Man wird durch Geburt Glied eines Volkes … Zum deutschen Volke aber gehört nicht der Franzose oder Pole, auch wenn er im Deutsche Reiche wohnt oder gar das deutsche Bürgerrecht künstlich erworben hat, noch viel weniger der Jude, und wenn er sich jeden Tag aufs neue taufen ließe.“ (Nehm, 1924)
„Nicht mit der jüdischen (mosaischen) Religion haben wir es hier zu tun, sondern mit der jüdischen Rasse; der Gegensatz zu Jude heißt nicht Christ, sondern Deutscher. … Nase, Haare, Lippen, Stirn und Fußform kennzeichnen den Juden. … Das eigentliche Nationallaster der Juden ist der Wucher, und dadurch werden sie zum Vampyr für die ganze Welt. … Verjudung unserer Politik … völlige Verjudung des Gerichts-, Theater- und Kinowesens“ (Selbstaussagen, 1924)
N. als Lehrer zu Schülern bei einem Heine-Gedicht: „Das Gedicht [Loreley] ein Kunstwerk, aber der Dichter ein Schweinehund.“ (N., 1940er Jahre)[55]

Ruhestand:
„Er schrieb Briefe und kreuzte die geistige Klinge in pädagogisch-methodischen Aufsätzen, blieb jedoch immer ein vornehmer Streiter, ….“[56]
„.. Im Nachruf auf Nehm im ,,Blickpunkt“ 1/1961 las ich, dass er nach dem Krieg zweimal im Orient war, wobei Palästina besonders seine Aufmerksamkeit fesselte. Ich habe vor zehn Jahren versucht, herauszufinden, ob er seine Meinung über die Juden vielleicht geändert haben könnte. Es konnte mir niemand sagen. ….“[57]

gest. 3. Januar 1961 in Geisweid[58]

Publikationen Nehms:
Eduard Böcking/Walter Nehm/Friedrich Seelbach: Rechenbuch für Volksschulen, Bielefeld 1925 [Auflagen bis in die 50er Jahre]
Eduard Böcking/Walter Nehm/Friedrich Seelbach: Rechenbuch für westfälische Schulen, Bielefeld 1936ff
Walter Nehm: Der sterbende deutsche Wald, in: Siegerland 27 (1950), S. 28 – 30

Quellen:
BBF/DIPF/Archiv, Gutachterstelle des BIL – Preußische Volksschullehrerkartei
Regierungsbezirk Arnsberg, GUT LEHRER (Personalunterlagen von Lehrkräften), 28158, Link
Landesarchiv NRW, Abt. Westfalen, R 001/ Personalakten Nr. 0/ N 1115 Nehm, Walter

G[ustav] B[usch]: Walter Nehm, in: Siegerländer Heimatkalender 1962, S. 171 [SHK 1962, S. 171]
Traute Fries: Jüdische Familien aus Klafeld-Geisweid Siegen, 2020
Alexander Hesse: Völkische Seminaristen und deutschnationale Seminarlehrer? Die letzten Jahre des Lehrerseminars Hilchenbach (1922 – 1925), in: Siegener Beiträge. Jahrbuch für regionale Geschichte 4 (1999), S. 45 – 84 [Hesse]
Lothar Irle: Siegerländer Persönlichkeiten- und Geschlechter-Lexikon, Siegen 1974, S. 237
Ulrich Friedrich Opfermann: „Mit Scheibenklirren und Johlen“. Juden und Volksgemeinschaft im Siegerland und in Wittgenstein im 19. und 20. Jahrhundert, Siegen 2009

Regionales Personenlexikon zum Nationalsozialismus in den Altkreisen Siegen und Wittgenstein, Eintrag „Walter Nehm“.  Link (Aufruf: 1.2.2020) [Regionales Personenlexikon]

Zitierte Quellen in:
Hesse:
GstA/PK, I. HA Rep. 76 Sem. Nr. 6351 Bl. 163
Auskunft Bundesarchiv Berlin, 15.4.1999
Preußisches Lehrerseminar zu Gütersloh (1890-1925), Gütersloh o. J. (1925), S. 25
Hermann Böttger/Gustav Busch: Geschichte der Gemeinde Klafeld-Geisweid, Siegen 1955, S. 149
Siegener Zeitung, 4.1.1961 („Rektor i. R. Walter Enhm +“)

Regionales Personenlexikon:
LA NRW, Abt. Rheinland, NW 1.111-BG-33-54,
LA NRW, Abt. Rheinland, NW 1.111 BG. 33-642 (Arnold Feldmann);
Volk, 6.3.1922, 24.11.1926;
PM Otto Schneider (Birlenbach), 7.8.2013
Selbstaussagen: Volk, 3., 4., , 5., 8., 9., 10., 11.4.1924, 2.2.-7.3.1928

Fries:
Blickpunkt 1/1961

Noch auszuwerten:
Landesarchiv NRW, Abt. Westfalen, R 001/ Personalakten Nr. 0/ N 1115 Nehm, Walter
GstA/PK, I. HA Rep. 76 Sem.

[1]      Hesse, S. 70
[2]      BBF/DIPF/Archiv, Gutachterstelle des BIL – Preußische Volksschullehrerkartei
Regierungsbezirk Arnsberg, GUT LEHRER (Personalunterlagen von Lehrkräften), 28158
[3]  Landesarchiv NRW, Abt. Westfalen, R 001/ Personalakten Nr. 0/ N 1115 Nehm, Walter
[4]  Landesarchiv NRW, Abt. Westfalen, R 001/ Personalakten Nr. 0/ N 1115 Nehm, Walter
[5]  Landesarchiv NRW, Abt. Westfalen, R 001/ Personalakten Nr. 0/ N 1115 Nehm, Walter
[6]  Landesarchiv NRW, Abt. Westfalen, R 001/ Personalakten Nr. 0/ N 1115 Nehm, Walter
[7]  Landesarchiv NRW, Abt. Westfalen, R 001/ Personalakten Nr. 0/ N 1115 Nehm, Walter
[8]      BBF/DIPF/Archiv, Gutachterstelle des BIL – Preußische Volksschullehrerkartei
Regierungsbezirk Arnsberg, GUT LEHRER (Personalunterlagen von Lehrkräften), 28158
[9]Landesarchiv NRW, Abt. Westfalen, R 001/ Personalakten Nr. 0/ N 1115 Nehm, Walter
[10]    BBF/DIPF/Archiv, Gutachterstelle des BIL – Preußische Volksschullehrerkartei
Regierungsbezirk Arnsberg, GUT LEHRER (Personalunterlagen von Lehrkräften), 28158
[11]    Hesse, S. 70
[12]  Landesarchiv NRW, Abt. Westfalen, R 001/ Personalakten Nr. 0/ N 1115 Nehm, Walter
[13]    BBF/DIPF/Archiv, Gutachterstelle des BIL – Preußische Volksschullehrerkartei
Regierungsbezirk Arnsberg, GUT LEHRER (Personalunterlagen von Lehrkräften), 28158
[14]    BBF/DIPF/Archiv, Gutachterstelle des BIL – Preußische Volksschullehrerkartei
Regierungsbezirk Arnsberg, GUT LEHRER (Personalunterlagen von Lehrkräften), 28158
[15]  Landesarchiv NRW, Abt. Westfalen, R 001/ Personalakten Nr. 0/ N 1115 Nehm, Walter
[16]    Hesse, S. 70
[17]    Hesse, S. 70
[18]  SHK 1962, S. 171
[19]  Landesarchiv NRW, Abt. Westfalen, R 001/ Personalakten Nr. 0/ N 1115 Nehm, Walter
[20] Landesarchiv NRW, Abt. Westfalen, R 001/ Personalakten Nr. 0/ N 1115 Nehm, Walter
[21] Landesarchiv NRW, Abt. Westfalen, R 001/ Personalakten Nr. 0/ N 1115 Nehm, Walter
[22]  Landesarchiv NRW, Abt. Westfalen, R 001/ Personalakten Nr. 0/ N 1115 Nehm, Walter
[23]    BBF/DIPF/Archiv, Gutachterstelle des BIL – Preußische Volksschullehrerkartei
Regierungsbezirk Arnsberg, GUT LEHRER (Personalunterlagen von Lehrkräften), 28158
[24]    BBF/DIPF/Archiv, Gutachterstelle des BIL – Preußische Volksschullehrerkartei
Regierungsbezirk Arnsberg, GUT LEHRER (Personalunterlagen von Lehrkräften), 28158
[25]    Hesse, S. 70
[26]  Landesarchiv NRW, Abt. Westfalen, R 001/ Personalakten Nr. 0/ N 1115 Nehm, Walter
[27]  Landesarchiv NRW, Abt. Westfalen, R 001/ Personalakten Nr. 0/ N 1115 Nehm, Walter
[28]  Landesarchiv NRW, Abt. Westfalen, R 001/ Personalakten Nr. 0/ N 1115 Nehm, Walter
[29]  Landesarchiv NRW, Abt. Westfalen, R 001/ Personalakten Nr. 0/ N 1115 Nehm, Walter
[30]  Landesarchiv NRW, Abt. Westfalen, R 001/ Personalakten Nr. 0/ N 1115 Nehm, Walter
[31]  Landesarchiv NRW, Abt. Westfalen, R 001/ Personalakten Nr. 0/ N 1115 Nehm, Walter
[32]  Landesarchiv NRW, Abt. Westfalen, R 001/ Personalakten Nr. 0/ N 1115 Nehm, Walter
[33]    Regionales Personenlexikon
[34]    Hesse, S. 70
[35]  Landesarchiv NRW, Abt. Westfalen, R 001/ Personalakten Nr. 0/ N 1115 Nehm, Walter
[36]    Hesse, S. 70, Regionales Personenlexikon
[37]    Regionales Personenlexikon
[38]  Landesarchiv NRW, Abt. Westfalen, R 001/ Personalakten Nr. 0/ N 1115 Nehm, Walter
[39]    Regionales Personenlexikon
[40]    Regionales Personenlexikon
[41]  Landesarchiv NRW, Abt. Westfalen, R 001/ Personalakten Nr. 0/ N 1115 Nehm, Walter
[42]    Regionales Personenlexikon
[43]  Landesarchiv NRW, Abt. Westfalen, R 001/ Personalakten Nr. 0/ N 1115 Nehm, Walter
[44]    Hesse, S. 70
[45]    Hesse, S. 70
[46]  Landesarchiv NRW, Abt. Westfalen, R 001/ Personalakten Nr. 0/ N 1115 Nehm, Walter
[47]    Hesse, S. 7ß
[48]  Landesarchiv NRW, Abt. Westfalen, R 001/ Personalakten Nr. 0/ N 1115 Nehm, Walter
[49]  Landesarchiv NRW, Abt. Westfalen, R 001/ Personalakten Nr. 0/ N 1115 Nehm, Walter
[50]    Hesse, S. 7ß
[51]    Hesse, S. 70
[52]    Regionales Personenlexikon
[53] Traute Fries: Jüdische Familien aus Klafeld-Geisweid Siegen, 2020, S. 22 – 23
[54]    Regionales Personenlexikon
[55]    Regionales Personenlexikon
[56] SHK 1962, S. 1717
[57] Traute Fries Jüdische Familien aus Klafeld-Geisweid Siegen, 2020  S. 23
[58]    Hesse, S. 70

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