Heute, 20 Uhr,
Siegen, Haus der Kirche (Burgstr. 21):
Gerhard Moisel spricht vor der Familienkundlichen Arbeitsgemeinschaft im Siegerländer Heimat- und Geschichtsverein.
Heute, 20 Uhr,
Siegen, Haus der Kirche (Burgstr. 21):
Gerhard Moisel spricht vor der Familienkundlichen Arbeitsgemeinschaft im Siegerländer Heimat- und Geschichtsverein.
Was ist eine Familie? Wer gehört(e) zu einer Familie? Zeitgenössische Debatten zeichnen ein brüchiges Bild von Familie und deuten auf tiefgreifende Veränderungen, während die genealogische Forschung scheinbar von klaren Vorstellungen von Blutsverwandtschaft ausgeht. Die Beiträge des Bands zeigen, wie sich die Bilder, die sich Menschen von „Familie“ machten, über die Zeit veränderten. Anhand von historischen Beispielen sowie von archivalischen und privaten Quellen veranschaulichen sie den Wandel von Familienkonstellationen und -definitionen. Die Autorinnen und Autoren wenden sich aus unterschiedlichen Forschungsrichtungen
dem „doing family“ und den Repräsentationen von Familie von der
Antike bis ins 21. Jahrhundert zu.
Bibliographische Daten Weiterlesen
Karl Heinz Gerhards spricht am Freitag, 12. September, 20 Uhr, in Siegen, Haus der Kirche (Burgstraße 21) vor der Familienkundlichen Arbeitsgemeinschaft des Siegerländer Heimat- und Geschichtsvereins (SHGV).
Quelle: Homepage des SHGV
Inhalt:
Helmut Wickel: „Wandern sell jo so gesond sei … “
Hans Friedrich Petry: Die Pfarrhäuser der Kirchengemeinde in Berleburg
Stefan Hermann Riedesel u. Paul Riedesel: Die Entstehung des Namens Riedesel in der Grafschaft Wittgenstein: Neue Erkenntnisse zu seiner Abstammung
Teja Radenbach: Achate aus Wingeshausen – ein Halbedelstein im oberen Ederbergland
Holger Weber: Die Auswanderung des Conrad Claus aus Bermershausen
Joch Karl Mehldau: Hof-Chroniken von Girkhausen (Teil 1)
Nachruf:
Eberhard Bauer: Adolf Schäfer zum Gedenken
Quelle: Wittgensteiner Heimatverein
In einem ersten Crowdsourcing-Projekt des Vereins für Computergenealogie (DES genannt) wurden die Verlustlisten des Ersten Weltkrieges in der Zeit von November 2011 bis August 2014 vollständig indexiert. Über 8,5 Millionen Datensätze wurden auf diese Weise erschlossen und für die Personengeschichtsforschung nutzbar gemacht. …..
Das Preußische Heeresarchiv wurde am 14. April 1945 bei einem Luftangriff auf Potsdam vernichtet, nachdem bereits am 3. Februar 1945 das Zentralnachweiseamt für Kriegerverluste und Kriegsgräber (ZAK) in Berlin dem Bombenkrieg zum Opfer gefallen war; Informationen über Kriegsteilnehmer des 1. Weltkriegs sind daher heute nur noch schwierig und oft gar nicht zu recherchieren. Die Verlustlisten gehören deswegen zu den wichtigsten erhaltenen Quellen zu deutschen Soldaten des 1. Weltkriegs. Weiterlesen
Im Blog des LWL-Archivamtes widmet sich Werner Frese in einer kleinen Reihe diesem Thema – Link zum ersten Beitrag.
Freitag, 8. August 2014, 20 Uhr,
Siegen, Haus der Kirche (Burgstraße 21)
Joe Mertens und Torsten Thomas (VVN – BdA Siegerland-Wittgenstein) sprechen vor der Familienkundlichen Arbeitsgemeinschaft des Siegerländer Heimat- und Geschichtsvereins.
Quelle: Homepage des Siegerländer Heimat- und Geschichtsvereins
Heute, 20 Uhr,
Siegen, Haus der Kirche, Burgstraße 21
Gerhard Moisel spricht vor der Familienkundliche Arbeitsgemeinschaft des Siegerländer Heimat- und Geschichtsvereins.
s. dazu Wikipedia-Eintrag „Heimbürger“
Ilka Irle, Roselieb Prehn-Irle
»Geliebtes Kind – komm doch nach Amerika!«
Auswandererschicksal 1887
interconnections, s/w Fotos, ISBN 978-3-86040-209-2, Ca. 144 Seiten, € 15,90
„Betrogen und verraten von seinem eigenen Schwiegervater, arbeits- und ehrlos musste er sich ohne seine kleine Tochter Emilie nach Amerika durchschlagen. Hermann Schneider hat keinen leichten Anfang, als er aus seinem geliebten Siegerland auswandern muss.
„Die Wege sind im Urwald nur daran zu erkennen, daß hier die Bäume und das furchtbar dichte Unterholz etwas ausgehauen sind. Zirka 6 Meilen war ich nun durch tiefen Schnee durchgestrumpft und mir kein menschliches Wesen mehr begegnet, noch irgend etwas gehört, als ich auf einmal an einen Kreuzweg komme und wußte da wirklich nicht, ob rechts oder links ich gehen sollte. Die ganze Welt glaubt doch nur an einen Teufel, ich habe aber hier drei gesehen. Auf einmal erscheint ein ganz verdächtig schwarzer Mann vor mir. Ich redete denselben auf englisch an und fragte nach dem richtigen Wege zu dem Camp, wo ich hinwollte und dieser Schwarze zeigte mir den richtigen Weg, denn er hatte mich auf englisch verstanden. Vielleicht wieder einige Meilen marschiert, begegneten mir wieder zwei solcher Schwarzen!“
Diese erste Begegnung mit Wisconsin-Indianern bleibt nicht das einzige Abenteuer auf seiner Reise. Weiterlesen

Aus einer Buchpublikation zum Ende des 2. Weltkrieges in der Region Westerwald/Siegerland ist diese Webseite hervorgegangen, die neben Bild- und Videomaterial hauptsächlich Angaben zum militärischen Verlauf des Kriegsendes enthält. Hilfreich für genealogisch Forschungen ist die Gefallenendatenbank der Seite.