„Siegerland“ Band 97, Heft 2 (2020) erschienen

Aufsätze:

Bingener, Andreas/Moisel, Gerhard:Johann Christian Röhrig, Obersteiger, und Kunstmaler – eine Edition, S. 127
Krämer, Markus/Moisel, Gerhard: Das Geheimnis der Anna Catharina Stutte, S. 141ff
Hellwig, Raimund: Alfred Fissmer, Oberbürgermeister – Manager, Kümmerer, Mittäter, S. 153ff
Lerchstein, Wilfried: Vom Reichsarbeitsdienst zum Kriegsgefangenenlager in Deuz mit dem dort internierten Komponisten Paul Chenevier, S. 164ff
Schmidt, Karl: Der Hauberg, S. 206ff
Curtius, Jutta: Die Spielplatzfiguren in der Siedlung Wenscht. Ente – Seehund – Schwein, S. 221

Rezensionen, S. 229

Bezug über den Siegerländer Heimat- und Geschichtsverein

3 Gedanken zu „„Siegerland“ Band 97, Heft 2 (2020) erschienen

  1. Das Heft ist aktuell erhältlich bei: Bücher buy Eva in Hilchenbach, Mankel Muth in Kreuztal und Weidenau, Alpha in Siegen, Weinaug in Netphen und Braun in Neunkirchen. Unter Beachtung der Corona-Schutzmaßnahmen kann es auch bei Wilfried Lerchstein in Netphen-Grissenbach im Heideweg 6 an der Haustür abgeholt werden nach vorheriger Terminvereinbarung unter 02737/209527 oder lercwi@web.de .

  2. Mit den Bemühungen um die Gestaltungssatzung in der Wenschtsiedlung und dem Programm „Stadtumbau West“ ab 2008 rückte das Wohnumfeld der Gartenstadt in den Fokus. Im Bezirksausschuss Siegen-Geisweid wurde 2014 von der SPD-Fraktion nach dem Spielplatz: „Teich mit drei Tieren“ unterhalb des Hauses Wenschtstraße 63 gefragt, wem die Anlage gehört, wer die Figuren schuf, ob sie denkmalwürdig seien. Der Stadtverwaltung war die städtische Anlage aufgrund ihrer versteckten Lage erst seit geraumer Zeit bekannt. Der LWL zeichnete Ende Mai 2015 den Spielplatz als Denkmal des Monats aus und nannte als Künstlerin Ruth Fay (1923-2008). Zu dieser Annahme hatte möglicherweise das Beton-Nilpferd von Ruth Fay geführt, das noch von ehemals zweien beim Kindergarten am Fischbacherberg übrig geblieben ist. Im vergangenen Jahr meldete sich die Landschaftsarchitektin Jutta Curtius, Nettetal, und stellte richtig, dass die Figuren Ente – Seehund – Schwein von dem Künstler Clemens Pasch (*1910 in Sevelen am Niederrhein, †1985 in Düsseldorf) geschaffen wurden. Er hatte mit den Figuren 1960 einen Wettbewerb einer Bonner Baugesellschaft gewonnen. Das Bonner Ensemble existiert nicht mehr, das in Dortmund ist erhalten geblieben.
    Die Renovierung des Dr.-Dudziak-Parks wurde Ende vergangenen Jahres abgeschlossen.

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