Dr. Ernst Wilhelm Achenbach (1909 – 1991)

Politik im Dienste der Generalamnestie (Marc von Miquel) und Vertreter des Krypto-Nazismus in der FDP in NRW und Bund (Jörg Friedrich)[1]. Noch zu ergänzende Materialsammlung für eine noch zu schreibende Biographie.

Ernst Achenbach wurde am 9. 4.1909 in Siegen als Sohn des Dr. phil. Karl Ernst Achenbach[2] und der Maria geb. Jung[3] geboren.

Ev., Heirat am 16.3.1937 Margaret geb. Goodell (gebürtige amerik. Staatsangehörige; Vater: John Amos G., Sekretär der Young Men’s Christian Association); Kinder: Ernst Johann (Hanno) (26.11.1938), Elisabeth (22.7.1941), Klaus Henner (22.9.1945) [4]

Oberrealschule in Duisburg und Gelsenkirchen[5], März 1927 Reifeprüfung an der Oberrealschule in Gelsenkirchen;

1927 – 1932 Studium der Rechtswissenschaft in Paris, Berlin, Hamburg und Bonn; 14.7.1931 1. juristische Staatsprüfung; 27.7.1932 Promotion zum Dr. jur.; seit 4.10.1932 im Justizdienst 9.5.1936 2. juristische Staatsprüfung.[6]

1.12.1937 NSDAP.

  1. 3.1936 Einberufung in den Auswärtigen Dienst, Attaché, AA, DA 6.4., Abt. V (Recht)

30.11.1936 B Paris, DA 15.12., bis 3.9.1939 (Kriegszustand)

1.10.1938 Diplomatisch-konsularische Prüfung

  1. 9.1939 AA, DA 12.9., seit 18.9. Presseabt., Ref. II/Frankreich, Belgien, Luxemburg
  2. 5.1940 Legationssekretär
  3. 6.1940 DA beim Bevollmächtigten des AA beim Militärbefehlshaber in Frankreich, Paris (seit 20.11.1940 B Paris)
  4. 9.1940 Gesandtschaftsrat
  5. 4.1943 AA, DA 24.5., Kulturpolitische Abt., Ref. U/Hochschulfragen und Ref. Spr/Werbung für die deutsche Sprache im Ausland
  6. 9.1944 Militärdienst
  7. 9.1944 Versetzung in den Ruhestand (aufgrund des Führererlasses vom 19.5.1943 über die Fernhaltung international gebundener Männer von maßgebenden Stellen in Staat, Partei und Wehrmacht)[7]

1944 bis 1945 Soldat der Wehrmacht;

Ende 1945 Flucht aus der Gefangenschaft im Osten. Ab 1946 Rechtsanwalt und Notar in Essen.

23.5.1949 FDP, Landesvorstand Nordrhein-Westfalen[8] Mitglied des Landtags 5. 7.1950 bis 12. 7. 1958, gewählt in der 2. und 3. Wahlperiode über Landesliste. 22.4.1955 bis 20.1.1958 Stellvertretender Vorsitzender der FDP-Fraktion.

Schon bei den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen verteidigte er Angeklagte der IG Farben und des Auswärtigen Amtes. Anfang der fünfziger Jahre organisierte er zusammen mit Werner Best, dem früheren Chefideologen des Reichssicherheitshauptamtes, eine Kampagne, mit der die Generalamnestie für Kriegsverbrecher durchgesetzt werden sollte. Darüber hinaus war Achenbach, zunächst Landtagsabgeordneter der FDP in Düsseldorf, die Schlüsselfigur bei der Unterwanderung seiner Partei durch ehemalige Nationalsozialisten, die 1953 mit der Verhaftung des Goebbels-Staatssekretärs Werner Naumann aufgedeckt wurde.[9]

 

Neben den Kirchen bemühten sich seit 1949 verschiedene informelle Zirkel und Hilfsgemeinschaften um die gesellschaftliche Integration der Verurteilten sowie um eine Generalamnestie der NS-Kriegsverbrecher. Einer der politisch einflußreichsten Kreise hatte sich Anfang der 50er Jahre um den außenpolitischen Sprecher der FDP, Ernst Achenbach31, und dessen Kanzleimitarbeiter Dr. Werner Best – dem ehemaligen Stellvertreter Heydrichs – konstituiert. Achenbach – ein enger Freund von Hugo Stinnes jun. – war vor 1945 Verwalter der Adolf-Hitler-Spende‘ der deutschen Wirtschaft gewesen und hatte nach 1945 den I.G.-Farben-Konzern vor dem Nürnberger Militärgerichtshof verteidigt und sich damit öffentlich als Anlaufstelle für zahlreiche ehemalige NS-Funktionäre aus Polizei, Justiz und Verwaltung empfohlen. Geradezu magnetisch zog er etliche hochrangige Gestapo-Beamte nach Mülheim/Ruhr, wo sich ein ortsansässiger Versicherungsmakler um die berufliche Zukunft der ehemaligen Gestapo-Bediensteten kümmerte. Durchsetzungskraft und Organisationstalent erschienen diesem als geradezu ideale Qualifikationsvoraussetzungen im Versicherungsgewerbe.[10]

 

1950 für die FDP in den Landtag von Nordrhein-Westfalen gewählt und Vorsitzender des Außenpolitischen Ausschusses der FDP, nahm Achenbach am 26.August 1950 persönlich Kontakt mit Dr. Werner Naumann, dem einstigen Staatssekretär Goebbels‘, auf. ….

Naumann notierte nach der Unterredung mit Achenbach in sein Tagebuch: „Um den Nationalsozialisten trotzdem einen Einfluß auf das Geschehen zu ermöglichen, sollen sie in die FDP eintreten, sie unterwandern und ihre Führung in die Hand nehmen.“

Die Gauleiterverschwörung, einige daran beteiligte ehemalige Gauleiter verhalfen dieser Konspiration alter Nazis zu ihrem Namen, hatte eine Unterwanderung verschiedener Parteien und die langfristige Abschaffung der parlamentarischen Demokratie zum Ziel. Es galt möglichst viele ehemalige Kader der NSDAP, HJ und SS in den auf Bundes- und Länderebene mitregierenden Parteien „Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten“ (BHE), „Deutsche Partei“ (DP) und FDP zu plazieren.

Besonders erfolgreich war die Unterwanderung der FDP in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Neben dem einstigen Botschaftsangehörigen in Paris, hier war Achenbach Leiter der Politischen Abteilung und somit verantwortlich für Judenfragen, spielte der ehemalige SS-Standartenführer (SS-Nr.276.826) und Mitarbeiter der Abteilung VII („Judenreferat“) im Propaganda-Ministerium, Wolfgang Diewerge (er wurde Beauftragter für die Rednerschulung in allen FDP-Landesverbände) eine zentrale Rolle bei der Besetzung von Schlüsselpositionen mit Alten Kameraden innerhalb der nordrhein-westfälischen FDP. Kontakt unterhielt der Naumann-Kreis auch zum ehemaligen HJ-Hauptbannführer und SS- Freiwilligen Siegfried Zoglmann (78), damals Chefredakteur der „Deutschen Zukunft“, einer ultrarechten FDP- Publikation und Gründungsmitglied des revanchistischen „Witikobundes“. Zunächst führendes Mitglied im BHE, später FDP-Bundestagsabgeordneter und parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Fraktion, verließ Zoglmann 1970 die FDP in Richtung CSU und wurde vorübergehend Vorsitzender der „National-Liberalen Aktion“ (NLA); zum Landesgeschäftsführer der FDP Wolfgang Döring; zum parlamentarischen Geschäftsführer und Ex-HJ-Funktionär Wilke; zum Herausgeber der „Deutschen Zukunft“ Carl Albert Drewitz, der im Propagandaministerium für die Parteipresse zuständig war; zum Landesvorsitzenden Friedrich Middelhauve (er wurde stellvertretender Ministerpräsident) sowie zum Mitglied der „Ordensgemeinschaft der Ritterkreuzträger e.V.“ (OdR) und späteren FDP-Bundesvorsitzenden Dr. Erich Mende (75), der ebenfalls 1970 von der FDP zur CSU wechselte. ….

Achenbach unterhielt in Essen auch ein Büro für eine Generalamnestie. Tätig waren dort beispielsweise der frühere Reichskommissar für Dänemark, dortselbst ursprünglich zum Tode verurteilt, Dr. Werner Best, NSDAP-Mitglied seit dem 1.November 1930 (Nr.341.338) und zuletzt im Rang eines SS-Obergruppenführer (SS-Nr.23.377), sowie der vormalige SS- Brigadeführer (SS-Nr.107.480) Professor Dr. Franz Alfred Six, der ebenfalls 1930 Mitglied der NSDAP (Nr.245.670) wurde. Six, ein „Nazi von wandelbarer Gestalt“ (Klarsfeld), war im SD-Hauptamt beschäftigt, ehe er 1941 das „Vorkommando Moskau“ der Einsatzgruppe B befehligte, um danach das Amt VII (Weltanschauung) im Reichssicherheitshauptamt (RSHA) zu übernehmen. Im November 1952 bemühte sich Achenbach in Absprache mit Naumann um eine Einreisegenehmigung für den „Mus-solini-Befreier“ SS-Obersturmbannführer Otto Skorzeny (SS- Nr.295.979).

In der Nacht vom 14. auf den 15.Januar 1953 ließ der Britische Hohe Kommissar, Sir Ivone Kirkpatrick, die Rädelsführer der Gauleiterverschwörung verhaften: Neben Dr. Werner Naumann den früheren Reichsstudentenführer und Gauleiter von Salzburg, SS-Obergruppenführer (SS-Nr.107.189) Dr. Gustav Adolf Scheel; die Nummer Drei des Naumann-Kreises, den einstigen SS-Brigadeführer (SS-Nr.276.856) und Beamten in der Wirtschafts- und Verwaltungsabteilung der SS, Paul Zimmermann; den ehemaligen Reichsrundfunk-Kommentator Dr. Karl Scharping; den Ex-Organisationsleiter des NS- Studentenbundes Hamburg, Dr.med. Heinrich Haselmayer; den vormaligen Landrat Heinz Siepen und am darauffolgenden Tag den ehemaligen Gauleiter und Reichsstatthalter von Hamburg, SS-Obergruppenführer (SS- Nr.119.495) und „Alten Kämpfer“ (NSDAP-Nr.95), Karl Kaufmann.

Der Bundesverband der FDP setzte eine Kommission unter Führung des Bundesjustizminister Thomas Dehler ein. Entgegen der expliziten Forderung, Achenbach aus der Partei auszuschließen (Achenbach habe „nach seiner Grundhaltung niemals zu uns gehört. Sein Ausscheiden aus der FDP ist unabweislich.“), verblieb dieser in der FDP. Der Landesverband Nordrhein-Westfalen lehnte einen Ausschluß Achenbachs ab. …..[11]

MdB 1957 bis 1976 (u. a. Mitglied des Auswärtigen Ausschusses[12]; 1971 bis 1972 Stellvertretender Fraktionsvorsitzender der FDP).

Seit 1957 gehörte Achenbach dem Bundestag an und verfolgte das Ziel der Generalamnestie unbeirrt weiter. Auch als Anwalt setzte er sich erfolgreich dafür ein, daß NS-Verfahren immer wieder ausgesetzt wurden, etwa im Fall von Horst Wagner, der im Auswärtigen Amt für die Deportation der ungarischen Juden zuständig gewesen war.[13]

1960 bis 1964 Mitglied der Beratenden Versammlung des Europarats und der Versammlung der Westeuropäischen Union[14]

MdEP 1964 bis 1977; 1969 bis 1974 Vorsitzender des EP-Ausschusses für die Beziehungen zu den afrikanischen Ländern und Madagaskar,

Der Freidemokrat Ernst Achenbach stand während seiner politischen Karriere schon oft im Kreuzfeuer der Kritik, aber dieses Mal, im Juli 1974, drohte dem gewieften Außenpolitiker das Ende seiner Laufbahn: Die französische Regierung und die bundesdeutsche Presse drängten darauf, daß Achenbach als Berichterstatter im Auswärtigen Ausschuß des Deutschen Bundestags zurücktrat, wo er für den deutsch-französischen Überleitungsvertrag für Kriegsverbrecher zuständig war. Diese zusätzliche Vereinbarung sollte den deutschen Gerichten ermöglichen, endlich jenen NS-Tätern den Prozeß zu machen, die französische Gerichte in Abwesenheit verurteilt hatten. Obwohl das Abkommen seit 1971 beschlossen war, verzögerte der Bundestag seine Ratifizierung Jahr um Jahr.

Der für die Verschleppung Hauptverantwortliche war Ernst Achenbach.    Daß Achenbach 1974 schließlich mit Rücktrittsforderungen konfrontiert wurde, lag in erster Linie an der Deutsch-Französin Beate Klarsfeld. Sie engagierte sich seit Jahren dafür, daß die Organisatoren des Mordes an den französischen Juden verurteilt wurden. Bei ihren Recherchen machte sie Dokumente ausfindig, die bewiesen, daß Achenbach selbst schwer betastet war. Als leitender Mitarbeiter der deutschen Botschaft in Paris war der spätere Bundestagsabgeordnete in den Jahren zwischen 1941 und 1943 mit der Deportation der französischen Juden befaßt. Der Skandal schlug so große Wellen, daß Bundeskanzler Helmut Schmidt sich um Schadensbegrenzung bemühen mußte und der französischen Regierung zusagte, das Abkommen zügig zu ratifizieren. Im Oktober 1979 schließlich konnte der Frankreich-Prozeß in Köln eröffnet werden: Angeklagt waren Kurt Lischka, der ehemalige Chef der Sicherheitspolizei in Paris, dessen Sachbearbeiter für die »Endlösung«, Ernst Heinrichson, und der SS-Sturmbannführer Herbert Hagen.[15]

1974 bis 1976 Vorsitzender des EP-Ausschusses für Entwicklung und Zusammenarbeit (u.a. Vorsitzender des Unterausschusses für Währungsfragen[16]).

Achenbach überlebte den Fund der „Kartei der Schande“, eine Kartei, in der die Juden der Region Paris registriert waren, im November 1991 nur um wenige Tage. Bereits am 29.Februar 1941 wurde der damalige Gesandtschaftsrat Achenbach bei einer Besprechung in der Deutschen Botschaft in Paris mit dieser Kartei, eine wichtige organisatorische Voraussetzung zur Judendeportation, konfrontiert. SS-Obersturmführer Theodor Dannecker, ein Vertrauter Adolf Eichmanns (SS- Nr.45.326) und einstiger Student von Professor Dr. Franz Six, referierte vor dem Botschafter Otto Abetz, Ernst Achenbach, und Legationsrat SS-Sturmbannführer Dr. Carltheo Zeitschel über die Judenfrage. Im August 1944 unter ungeklärten Umständen verschwunden, entdeckte Serge Klarsfeld die „Kartei der Schande“ in den Aktenkellern des Staatssekretariats für Kriegsveteranen und -hinterbliebene.[17]

 

Quellen:

Biographische Handbuch des deutschen Auswärtigen Dienstes 1871 – 1945. Bd. 1. Paderborn 2000, S. 3f.

Braasch, Sönke: Ernst Achenbach. Vom Deportationsverantwortlichen zum FDP-Mitglied., in: Der rechte Rand Nr. 15 vom Januar / Februar 1992, S. 14 f.

Irle, Lothar: Siegerländer Persönlichkeiten- und Geschlechterlexikon, Siegen 1974, S. 15

Von Miquel, Marc: Juristen: Richter in eigener Sache, in: Frei, Norbert: Karrieren im Zwielicht. Hitlers Eliten nach 1945, Frankfurt 2001, S. 233-234 (Bild: S. 233 Süddeutscher Verlag/DIZ Bilderdienst)

Paul, Gerhard: Zwischen Selbstmord, Illegalität und neuer Karriere. Ehemalige Gestapo-Bedienstete im Nachkriegsdeutschland, in: Paul, Gerhard/Mahlmann, Klaus Michael (Hrsg.): Die Gestapo. Mythos und Realität, Darmstadt 2003, S. 540

Präsident des Landtages Nordrhein-Westfalen (Hrsg.): Fünfzig Jahre Landtag Nordrhein-Westfalen. Das Land und seine Abgeordneten, (=Schriften des Landtages Nordrhein-Westfalen 9), Düsseldorf 1996, S. 115

 

 

Noch auswerten:

Zu Dr. Karl Ernst  -Vitt, 4817

Friedrich, Jörg: Die kalte Amnestie. NS-Täter in der Bundesrepublik, München 1994, S. 321ff.

Antifaschismus-Kommission des KB „Braunzone zwischen CDU/CSU und Neonazis“, Hamburg 1981

Kurt Hirsch „Rechts von der Union. Personen, Organisationen, Parteien seit 1945“, München 1989

Serge Klarsfeld „Vichy-Auschwitz. Die Zusammenarbeit der deutschen und französischen Behörden bei der „Endlösung der Judenfrage in Frankreich“, Nördlingen 1989

Julius Mader „Die graue Hand. Eine Abrechnung mit dem Bonner Geheimdienst“, Berlin (Ost) o.J.

Nationalrat der Nationalen Front „Braunbuch. Kriegs- und Naziverbrecher in der Bundesrepublik“, Berlin (Ost) 1965

Reinhard Opitz „Faschismus und Neofaschismus“, Band 2 „Neofaschismus in der Bundesrepublik“, Köln 1984

Joseph Billig: Achenbach et la „solution finale“ en France. Paris 1974 (La Revue du Centre de Documentation Juive Contemporaine, Le Monde Juive, 30 [1974], Nr. 76).

Papke, Gerhard Liberale Ordnungskraft, nationale Sammlungsbewegung oder Mittelstandspartei? : Die FDP-Landtagsfraktion in Nordrhein-Westfalen 1946 – 1966. Düsseldorf 1998

 

[1] Basis dieser biografischen Skizze bildet folgendes Handbuch: Präsident des Landtages Nordrhein-Westfalen (Hrsg.): Fünfzig Jahre Landtag Nordrhein-Westfalen. Das Land und seine Abgeordneten, (=Schriften des Landtages Nordrhein-Westfalen 9), Düsseldorf 1996, S. 115.

[2] Irle, S 15: * Siegen 25. 9. 1881, U Bonn 30. 3.1958, Oberstudiendirektor zu Gelsenkirchen. Die väterliche Familie stammte aus dem benachbarten Wittgensteiner Land. Ernst Achenbachs Großvater lebte als Maurermeister in Bad Berleburg-Hesselbach)

[3] Handbuch S. 3 f

[4] Handbuch S. 3 f

[5] Handbuch S. 3 f

[6] Handbuch S. 3 f

[7] Handbuch S. 3 f

[8] Handbuch S. 3 f

[9] von Miquel, S. 233

[10] Paul, S. 540

[11] Braasch, S. 14 f

[12] Handbuch S. 3f

[13] von Miquel, S. 233

[14] Handbuch S 3f

[15] von Miquel, S. 233 – 234

[16] Handbuch S. 3f

[17] Braasch, S. 14 f

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