Bauwirtschaft übergibt Jubiläumsstempel an Landrat

Vertreter der Bauwirtschaft Südwestfalen überreichten Landrat Andreas Müller einen »Jubiläumsstempel«, den Azubis in der »lebenden Werkstatt« auf der Ausbildungsmesse in Siegen aus Beton, Holz und Fliesen hergestellt haben.

Er ist rund 40 Kilo schwer und besteht zu je einem Drittel aus Beton, Holz und einem Fliesenmosaik: Auszubildende der Bauindustrie und des Handwerks haben das Logo zum Kreisgeburtstag, den „Jubiläumsstempel“, nachgebildet. Das Werk entstand auf dem Gemeinschaftsstand der Bauwirtschaft Südwestfalen im Rahmen der „lebenden Werkstatt“ Mitte Mai auf der Ausbildungsmesse in Siegen. Jetzt waren Vertreter der Bauwirtschaft ins Kreishaus gekommen, um Landrat Andreas Müller diese Arbeit zu überreichen. Der Landrat freute sich sehr über das Geschenk und war begeistert, dass die Azubis das Jubiläum „200 Jahre Kreise Siegen und Wittgenstein“ mit dieser Arbeit aufgegriffen haben: „Wir werden einen schönen Platz für dieses tolle Geschenk finden“, versprach der Landrat. Weiterlesen

Bilder des LYZ 6 – Aus der Fotosammlung des Kreisarchivs

Oberschullehrerin Siebel mit den Klassen U I a + b in der Turnhalle, Juli 1931, Quelle: Kreisarchiv Siegen-Wittgenstein, 4.2.8./6

s. a.
Bilder des LYZ 1 mit knappen Informationen zur Geschichte der Bilder und des LYZ´.
Bilder des LYZ 2
Bilder des LYZ 3
Bilder des LYZ 4
Bilder des LYZ 5

Findbuch „Oberlandesgericht (Hofgericht) Arnsberg“ online

Das Findmittel wurde vor kurzem online gestellt. Der Bestand umfasst 42 Archiveinheiten mit einer Laufzeit von (1725) 1816 bis 1842 und wird folgendermaßen beschrieben:
„Wegen seiner Überschuldung war Fürst Friedrich von Sayn-Wittgenstein-Hohenstein im Jahre 1810 von der großherzoglich hessischen Regierung unter staatliches Sequester gestellt worden, für dessen Durchführung eine besondere Debit- und Administrationskommission eingesetzt war. Nach dem endgültigen Übergang der Grafschaft an Preußen 1816 wurde an ihre Stelle eine preußische Kommission mit dem Sitz in Laasphe bestellt, die ihrerseits bis 1835 der Aufsicht des Oberlandesgerichts Münster, dann der des Oberlandesgerichts Arnsberg unterstellt war.
Zu vergleichen sind die Bestände Oberlandesgericht Münster III (Kommissionsakten des Oberlandesgerichtsrats v. Hartmann) sowie Großherzogtum Hessen VIII und Grafschaft Wittgenstein V (Akten der Kommission in Laasphe).
Übernommen wurden die Akten vom Landgericht Arnsberg mit den Zugängen 15/1937 und 5/1947.“