Rechtsanwalt und Notar, Oberstaatsanwalt in Siegen, Bürgermeister in Bad Laasphe und Mitglied des Kreistages Wittgenstein
Walther Wilhelm Hesse (1881 – 1968)
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- Als Sohn eines Amtsrichters wurde Rechtsanwalt Hesse am 7. August 1881 in Triebei (Mark Brandenburg) geboren.[1]
- verheiratet mit Katharina Hesse geb. Schrader[2]
- Dem Kreise Wittgenstein ist Rechtsanwalt und Notar Walther Hesse nahezu vier Jahrzehnte verbunden gewesen.[3]
- Nachdem Walther Hesse 1935 in einem Zivilprozess einen jüdischen Laaspher (Hermann Hess) vertreten hatte, wurde auf Initiative des Laaspher Alten Kämpfers und Lehrers Walther Balzer in der Nähe seiner Kanzlei ein zehn bis 15 Meter langes Transparent mit der Aufforderung „Geht nicht zu jüdischen Rechtsanwälten“ angebracht. In der „Wittgensteiner National-Zeitung“ der NSDAP hatte Balzer zuvor schon Walther Hesse diffamiert.[4]
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Im Siegerlandmuseum sind in den kommenden Wochen und Monaten so besondere wie seltene Einblicke zugleich möglich: Besuchende haben die Gelegenheit, die Restaurierung eines Meisterwerks aus der Rubens-Werkstatt hautnah zu erleben! Es handelt sich dabei um eines der bedeutendsten Werke des Siegerlandmuseums mit dem Titel Occasio oder Der siegreiche Held. Beginn der Restaurierungsarbeiten ist voraussichtlich am Dienstag, dem 23. Juni. Die Arbeiten sollen im Laufe des Oktobers abgeschlossen werden.
– Ulrich Schneider: Zur Geschichte des Brauwesens in der Graftschaft Wittgenstein
Ein Fotopionier im nördlichen Siegerland
