siwiarchiv sucht Beispiele für die Architektur der 1960er und 1970er Jahre.
Das Gebäude an der Leimbachstraße konnte im Jahr 1963 bezogen werden.
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Archiv der Kategorie: Archivpädagogik/Bildungsarbeit
Linktipp: „Mein Haus, mein Auto, meine Urkunde?
– 6c der Gesamtschule Eiserfeld im Stadtarchiv Siegen
Auf der Homepage der Gesamtschule findet sich ein Bericht über einen Ausflug der Klasse nach Siegen. Neben dem Stadtarchiv standen ein Stadtbummel und der Besuch einer Minigolfanlage auf dem Programm.
Einrichtung einer Dokumentationsstelle für Wirtschaftsgeschichte des Kreises Siegen-Wittgenstein
Tagesordnungpunkt für den heutigen Kreiskulturausschuss
„Nach dem grundsätzlichen Beschluss zur Einrichtung eines Kreisarchivs wurden die Planungen zur Unterbringung einesSchauraums zur Wirtschaftsgeschichte des Kreises Siegen-Wittgenstein im Kulturhaus Lÿz im Kulturausschuss vorgestelltund einstimmig beschlossen (Drucksache 65/2007). Über die Fortentwicklung der inhaltlichen Konzeption der Dokumentationsstelle wurde zuletzt am 4. Dezember 2017 (Drucksache 263/2017) informiert.
Auf Einladung der Stadt Siegen nehmen Vertreter des Kreisarchivs seit dem 17. Mai 2018 an der Arbeitsgruppe „Digitale Vermittlung von kultureller Bildung am Beispiel des Siegerlandmuseums“ teil. Neben weiteren Teilnehmerinnen der Workshops ist die Universität Siegen mit dem Lehrstuhl für Praktische Geodäsie und Geoinformation, dem Institut für Wirtschaftsinformatik, dem Fab Lab Siegen und dem Department Erziehungswissenschaft beteiligt und bereitet die Erweiterung der regionalgeschichtlichen und wirtschaftsgeschichtlichen Präsentation in den zwecks Erweiterung des Siegerlandmuseums von der Stadt Siegen erworbenen Bunkerbauten in der Siegener Burgstraße vor. Weiterlesen
Archivar Hefte 1 und 2 (2019) online
Der „Archivar. Zeitschrift für Archivwesen“, die Zeitschrift des Verbandes deutscher Archivarinnen und Archivare und des Landesarchivs NRW, ist mit folgenden Ausgaben bereits online:
Heft 1: Bürgerschaftliches Engagement in Archiven
Heft 2: Neue Tendenzen in der Archivpädagogik
Tag des Haubergs 2019
16.06.2019, 12 Uhr bis 7 Uhr, Historischer Hauberg Fellinghausen, Auf der Braache (Luisenstraße)

Losen der Haubergsanteile, Foto: Otto Arnold, 17. März 1934
Am Sonntag, den 16. Juni 2019 wird im Bereich des kulturhistorischen Haubergs in Kreuztal-Fellinghausen erneut der „Tag des Haubergs“ stattfinden. Von 12 bis 17 Uhr wird interessierten Besuchern an insgesamt neun Informationspunkten die Gelegenheit gegeben, sich über die viele Jahrhunderte alte Bewirtschaftungsform des Niederwaldes im Siegerland zu informieren, die in diesem Jahr auch in die Bundesliste „Immaterielles Kulturerbe“ aufgenommen wurde.
Auf den diesjährigen Schlagflächen können unter fachkundiger Anleitung u.a. durch Forstbedienstete des Landesbetriebes Wald & Holz NRW die traditionellen Arbeiten erlebt werden. Im Bereich des rauchenden Kohlenmeilers werden Schanzen gebunden, Lohe geschält und die landwirtschaftliche Zwischennutzung der Schlagflächen gezeigt. Weiterlesen
Ein halbes Jahrtausend Firmengeschichte
Eine Geschichte zum historischen Kupferstich der Siegener Verzinkerei Actiengesellschaft in Geisweid im Jahr 1909. Ein Beitrag von Traute Fries

Ferdinand Schatzki, Quelle: Sammlung T. Kirsch
Ferdinand Schatzki, Diplom Ingenieur (Abschluss Technische Hochschule Berlin), geboren 1857 in Bialystok/Polen, war als Oberingenieur/Konstrukteur seit Frühjahr 1892 im Unternehmen tätig. Er starb am 14. Dezember 1910 plötzlich beim Schachspiel im Café Rölle an der Hagener Straße. Schatzki war einer von neun Repräsentanten der jüdischen Gemeinde, die neben den Vorstandsmitgliedern, namentlich im Text der Grundsteinlegungs-Urkunde vom 23. Juli 1903 für den Bau der Siegener Synagoge namentlich erwähnt wird. Seine Ehefrau Beate (Jg. 1869) geb. Stern kam aus Schmallenberg. Ihr Vater Simon gründete mit zwei Brüdern 1867 eine Strickwarenfabrik, in der Franz Falke-Rohen bis zur Gründung des eigenen Unternehmens 1895 als Tagelöhner arbeitete. 1939 übernahm er die Strickwarenfabrik Stern. Ferdinand und Beate Schatzki lebten von Anfang der 1890er Jahre bis 1906 in Klafeld-Geisweid im Haus des Schreinermeisters Julius Busch in der damaligen Schulstraße. Danach lebte die Familie in Weidenau und Siegen. Fünf Söhne wurden in der Zeit von 1894 bis 1902 in Klafeld geboren. Sie besuchten das Städtische Realgymnasium in Siegen, heute Gymnasium Am Löhrtor. Weiterlesen
Lesung und Podiumsdiskussion: „Starke Frauen“ bei Schiller und Katharina Diez
Bernhard Nolz und Dr. Ingeborg Längsfeld mit weiterer Referenten
15.06.2019, 18:00 bis 20:00 Uhr, Katharina-Diez-Platz bei der Ev.-Reform. Kirchengemeinde Netphen (Am Kirchrain 6, 57250 Netphen), 9,00 € / 10 € AK
Friedrichs Schillers „Kabale und Liebe“ (1784) und der zweibändige Roman „Editha“ (1867) der in Netphen geborenen Dichterin Katharina Diez stellen im Abstand von 80 Jahren die gleiche Frage nach dem möglichen Aufbegehren der Frau gegen Zwänge einer patriarchalischen Gesellschaft: Schiller gestaltet das eher stille Aufbegehren Luises gegen die Bevormundungen des Vaters. Mit ihrer Liebe, aber auch mit ihrem Stolz und ihrer Selbstlosigkeit beeindruckt Luise auch ihre „Nebenbuhlerin“ Lady Milford, eine andere starke Frauenfigur. Weiterlesen
Vorankündigung: „Peter Paul Rubens und der Barock im Norden“
Diözesanmuseum Paderborn zeigt im nächsten Jahr große Sonderausstellung – 29. Mai bis 25. Oktober 2020

Peter Paul Rubens, Das Martyrium der hl. Lucia, Quimper, Musée des Beaux-Art.RMN-Grand Palais / Mathieu Rabeau
Fast genau in einem Jahr, am 29. Mai 2020, ist es soweit, dann öffnet im Diözesanmuseum Paderborn die große Sonderausstellung „Peter Paul Rubens und der Barock im Norden“ (bis 25. Oktober 2020). Peter Paul Rubens ist unbestritten einer der bedeutendsten Meister des flämischen Barock und war bereits zu Lebzeiten der Star seiner Branche. Von seiner Werkstatt in Antwerpen aus verbreiteten sich seine innovativen Arbeiten und Bildideen und wurden von Künstlern in ganz Nord- und Mitteleuropa aufgenommen. Sie revolutionierten im 17. Jahrhundert die Malerei und Bildhauerkunst und prägten sie nachhaltig.
Hochkarätige und teilweise bislang noch nicht gezeigte Exponate aus internationalen Museen werden in Paderborn erwartet. Sie dokumentieren die Verbreitungs- und Erfolgsgeschichte des flämischen Barock im Norden. Zu sehen sein werden Gemälde, Skulpturen, Grafiken und druckgraphische Arbeiten von Rubens und flämischen Meistern seiner Zeit. Weiterlesen
Video: „Rubens bei der Arbeit“
Geert-Jan Borgstein (Mauritshuis, Den Haag) erzählt von seiner Liebe zum Werk „Alte Frau und Junge mit Kerzen“ von Peter Paul Rubens. Das niederländische Original ist in englischer Sprache untertitelt.
Literaturhinweis: Reinhard Gämlich, 675 Jahre Oechelhausen 1344-2019
Eine Zeitreise durch die Jahrhunderte.
Hilchenbach 2019, 94 S., 13 Abb.(sw), 10,00 Euro, Herausgeber/E-Mail: Hilchenbacher Geschichtsverein e.V.

Gämlich, Hilchenbacher Stadtarchiv im (Un-)Ruhestand, legt mit dieser kleinen Schrift historische Informationen zur Geschichte der kleinen Hilchenbacher Ortschaft Oechelhausen vor. Zunächst quasi aus der Not geboren – hatte er doch einer 750-Jahr-Feier aufgrund einer neuen Quellenbewertung nicht zustimmen können – enthält die Publikation Hinweise zur historischen Vorgängen von der gesicherten Ersterwähnung bis in das frühe 20. Jahrhundert. Als Quellen wurden mehrheitlich die Archivalien des gut erschlossenen Stadtarchiv Hilchenbach verwendet.

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