Maler des einzigen Landratsporträts im Kreisbesitz:
Heinrich Goedecke (1881-1959), Landrat des Kreises Siegen von 1919 bis 1935
54 x 38 cm, Öl auf Leinwand
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Maler des einzigen Landratsporträts im Kreisbesitz:
Heinrich Goedecke (1881-1959), Landrat des Kreises Siegen von 1919 bis 1935
54 x 38 cm, Öl auf Leinwand
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Zwei Vorträge widmen sich im Juni vertiefend der Architekturgeschichte der Stadt Siegen. Den Anfang macht 12. Juni 2012, 19:00 in der Hauptstelle der Sparkasse Siegen, der Stuttgarter Architekt Dr. Horst Reichert mit der „Nachkriegsarchitektur in Siegen, am Beispiel der Bauten von Günter Reichert“. Reichert wird u. a. die Frage beantworten, welcher Architekt die Siegener Commerzbank gebaut hat. Zur Vorbereitung auf die Veranstaltung sei auf den Artikel Reicherts in den „Siegener Beiträge“ Nr. 16/2011 verwiesen. Weiterlesen
Johanneskirche zu Oberfischbach (Freudenberg)
„…. Im Sommer 1793 wurde vermutlich der Grundstein gelegt und bis zum Herbst 1794 war der Rohbau errichtet. Im Jahr 1795 wurden die Innenarbeiten soweit vollendet, so dass die Kirche am 8. März 1796 einweiht werden konnte. Die Kirche ist ein einschiffiger Saalbau mit 3/6 Schluss und drei Emporen. Die Apsis an der Ostseite ist so gestaltet, dass Abendmahlstisch, Kanzel und Orgel übereinander angeordnet sind. Die Fenster und die Andeutungen neben der Kanzel sind rundbogig, die Eingänge flachbogig. Die Kirche hat eine Holzdecke und Dachreiter. Sie bietet Platz für ca. 300 Besucher. ….“
Quelle: Historische Stadt- und Ortskerne in Nordrhein-Westfalen, Denkmal des Monats Mai 2012 – dort auch weitere Informationenen
Das LWL-Amt für Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen widmet sich in seiner Reihe „Denkmal des Monats“ der Siegener Kirche St. Peter und Paul: „…. Das Gebäude wurde als kraftvolles steinernes Bollwerk gegen die Angriffe der NS-Diktatur auf die katholische Kirche und auf christliche Grundwerte konzipiert. St. Peter und Paul war als Gemeinde 1937 in Siegen gegründet worden. Als Bauherr vertrat Pfarrer Wilhelm Ochse (1878 – 1960) die katholische Kirche, der ausführende Architekt war Josef Ferber aus Soest. Pfarrer Wilhelm Ochse war ein erklärter Gegner des Regimes, weswegen er später das Bundesverdienstkreuz erhielt, das Bistum ihn ehrte und in Siegen ein Platz nach ihm benannt wurde. ….. Die christliche Botschaft in Zeiten staatlicher Willkürherrschaft zu stärken und zu verteidigen ist offenbar ein Zweck des Siegener Gotteshauses in Ausstattung und Architektur..“
In Heft 01/2012 (PDF) finden sich folgende regional interessante Artikel:
Dirk Strohmann: Der Speise- oder Ahnensaal im Berleburger Schloss, Seite 4 – 11
Thomas Spohn: Die Entwicklung des Fachwerkgefüges im nördlichen Siegerland, Seite 12 – 19