Wie umgehen mit Akten und Daten von Studierenden?

AG der Hochschularchive NRW diskutierte an der Universität Paderborn

Foto (Universität Paderborn, Simon Ratmann): Diskutieren in Paderborn über die Archivierung von Akten und Daten von Studierenden: die Archivarinnen und Archivare der Hochschulen NRWs

Wie sollten Hochschularchive mit Akten und Daten von Studierenden umgehen? Das diskutierten Archivarinnen und Archivare der nordrhein-westfälischen Hochschulen am Mittwoch, 6. März, bei einem Treffen ihrer Arbeitsgemeinschaft an der Universität Paderborn. Das AG-Treffen findet jährlich an einer anderen Hochschule in NRW statt und wurde in diesem Jahr von Dr. Anikó Szabó, Leiterin des Universitätsarchivs Paderborn und Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft, organisiert.

Zu Beginn des AG-Treffens präsentierte Szabó die Ergebnisse einer landesweiten Umfrage zum Umgang mit Studierendenakten und -daten an den nordrhein-westfälischen Hochschulen. Im Anschluss stellte Martin Löning, Leiter des Archivs der Universität Bielefeld, vor, wie seine Einrichtung Studierendenakten künftig archivieren möchte. Dr. Ansgar Molzberger vom Institut für Sportgeschichte der Deutschen Sporthochschule Köln berichtete über die geplante Einrichtung eines Archivs an seiner Universität.

Dr. Thomas Becker, Leiter des Archivs der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, berichtete über das konstituierende Treffen des Arbeitskreises „archivische Rechtsfragen“ im Verband deutscher Archivarinnen und Archivare (VdA). ….”
Quelle: Universität Paderborn, Pressemitteilung, 7.3.2019 via augias.net, 9.3.2019

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